Kriegt man unter bestimmten Umstaenden einen Therapiehund gesponsert?

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Ich bin mir da nicht ganz sicher, aber da kann man sicher die Krankenkasse fragen, ob die einem den Hund stellen würden oder/und (bestimmte) Kosten, wie z.b. Tierarztkosten übernehmen würden. Zumal deine Schwester ja körperlich und geistig behindert ist und so ein Therapiehund eine große Hilfe sein würde. Ich denke mal, in eurem konkreten Fall sollte das schon möglich sein. Und natürlich wird ein Therapiehund immer voll ausgebildet, bevor er Leuten überlassen wird, die die Hilfe eines solchen Hundes benötigen. :)

schau doch mal unter www,rehahunde de. Die bilden solche Hunde aus. schreib die doch mal an, vielleicht können die dir helfen. ich glaube die Arbeiten über Spenden, denn solche Hunde sind doch teuer oder?

Wo bleibt euer Hund im Urlaub?

Hallo :) Ich habe eine wichtige Frage an euch Hundebesitzer. Die Anschaffung eines Hundes hapert nur daran dass wir nicht wissen wo unser Hund im Urlaub hin soll. Unsere Bekannten und Verwandten sind weiter weg und wir wissen nicht wo er bleiben soll.Hat er dann Heimweh wie Bekannte meinten? Wie viel kostet ein Aufenthalt im Heim ?

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Suche einen Tier Film

hallo,

ich suche einen Film, wo ein Welpe Löwen KInder zu seiner Löwen Mutter bringt oder so und der besitzer des Hundes sucht den Hund. Der Hund kommt wieder zurück bis der die Löwen Kinder zu seiner Mutter gebrcht hat.

Danke im Voraus

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Zusammenbruch in der Schule, wegen zu viel Stress, was kann ich tun?

Also

ich wohne beim meinem Vater und meiner Stiefmutter zusammen mit zwei kleinen (Stief)brüdern.

Ich ertrage das Leben eigentlich nicht mehr. Ich habe eigentlich immer bei meiner Mutter gewohnt und meinen Vater immer nur selten besucht. Dann wurde meine Mutter krank und mein Vater hat immer wieder versucht uns zu sich zu holen. Das hat aber nicht geklappt bis meine Mutter sich versucht hat das Leben zu nehmen. Dann mussten wir direkt zu meinem Vater ziehen. Das Jugendamt meinte wir sollten als Familie eine Therapie machen, um mit der ganzen Situaution besser umgehen zu können. Das schlug mein Vater aber aus. Ebenso brach er meine Verhaltenstherapie ab, die schon seit Jahren läuft und auch sehr viele Erfolge erzielt hat. Naja mein Stiefbruder ist geistig behindert, das war am Anfang kein Problem, er ist sehr herzlich und offen und wollte dann viel mit mir spielen, das habe ich auch gemacht. Aber irgendwann fing er an mir ständig hinterher zu laufen und lässt mich keine Sekunde mehr alleine. Ich kann nicht mal auf's Klo gehen. Meine Familie kümmert das alles nicht. Ich bekomme dann noch eher Ärger, weil ich ihn aus meinem ZImmer schleppe und er dann heult. Gespräche und co können auch nicht geführt werden und ich kann mein Zimmer auch nicht abschließen.

Ich sitze mittlerweile bis um 1 Uhr nachts oder so an den Hausaufgaben, weil ich früher keine Ruhe habe. Einschlafen klappt dann auch nie wirklich. Ich nehme schon regelmäßig Tabletten zum Einschlafen (also Reisetabletten, die irgendeinen Wirkstoff haben, der dazu führt, dass man einschläft, aber die bringen langsam auch nichts mehr).

Ich bin sehr oft einfach müde und vollkommen fertig. In der Schule bin ich neulich schon zusammengebrochen. Dann habe ich mit meinem Lehrer über die ganze Situation gesprochen, das wollte ich vorher nie, weil ich mit meinen Problemen eigentlich alleine fertig werden wollte. Das Gute ist, er würde mich unterstützen, weil ihm und den anderen Lehren schon aufgefallen ist, dass ich immer mega fertig bin und kaum noch klar komme... Ich leide auch immer wieder unter Atemnot und der Hausarzt konnte nichts finden, also ich muss zum Facharzt und wenn der auch nichts findet zum Psychiater...

Ich war auch schon richtig oft beim Jugendamt, da liegt das Problem: ich habe früher immer mächtig übertrieben, als es um die Frage ging, bei wem ich wohnen sollte und habe teilweise auch einige Lügen erzählt. ABER ich konnte meine Mutter damals nicht einfach alleine lassen... Tja heute glaubt man mir nicht mehr, wenn ich etwas schlechtes über meinen Vater erzähle.

Was kann ich tun, ich halte es bei meinem Vater echt nicht mehr aus.

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Hundebetreuung, Besitzer kann/will Arztkosten nicht bezahlen. Was dann?

Meine Mutter betreut momentan den Hund einer Benkannten während diese im Krankenhaus ist.

Der Hund hat eine Wunde an der Pfote, schon bevor wir ihn bekamen. (Die Besitzerin gab dem Hund Schmerztabletten um die Wunde zu verheimlichen, sodass wir denken sollten, wir sind für die Wunde verantwortlich) Wir brachten den Hund (mit OK der Besitzerin) zum Tierarzt, die Kosten betragen rund €450. Der Zierarzt konnte uns bestätigen, dass es sich um eine alte Verletzung handelt.

Nun kann (will?) die Besitzerin nicht für die Arztkosten aufkommen. Der Hund ist momentan noch bei uns.

Meine Mutter sagte mir, sie ging zu einem Rechtsanwalt. Angeblich sagte er ihr, dass wir der Besitzerin eine Frist setzen sollen, und wenn sie die Kosten nicht bezahlen kann, behalten wir den Hund (das "Sachgut"). (der Hund ist nicht angemeldet) Da mir das sehr komisch erscheint, möchte ich noch hier fragen, ob sich jemand mit der Rechtslage auskennt. Und wenn die Aussage oben stimmt, was für ein Formular schreibt man als Fristsetzung?

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Warum hat eine WfbM bei einigen einen schlechten Ruf?

Ein Mitbewohner von mir hat auf Nachfrage gesagt, dass er keine Werkstatt für Menschen mit Behinderung mag und für ihn die Aufgaben dort und allgemein die gesamte Diakonische Stiftung, in der ich lebe, Beschäftigungstherapie sei. Er selbst arbeitet auf dem ersten Arbeitsmarkt. Er und eine andere Mitbewohnerin verwenden oft die Formulierung "schrauben sortieren" und das klingt für mich abwertend.

Ich lebe in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Asperger-Syndrom und gehöre zu einem Berufsbildungsbereich, dass in der WfbM drinne ist und arbeite im Handwerk einer WfbM. Da "sortiere" ich keine Schrauben sondern verpacke sie und schweiße die Tüten zusammen.

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Hunde zur Arbeit mitnehmen?

Also ich bin ein totaler Hundemensch. Ich wollte immer schon einen Hund haben und habe jetzt vor 5 Jahren einen West highland Terrier bekommen. Allerdings wird sie bei meiner Mutter bleiben wenn ich ausziehe und da ein Leben ohne Hund für mich nicht in frage kommt möchte ich mir einen anderen Hund zulegenden (einen Australian Shepherd). Meinen Westi kann ich zwar problemlos länger alleine zuhause lassen, jedoch will ich meinen zukünftigen Hund eigentlich noch mehr bei mir haben und ihn idealer weise auch mit in die Arbeit nehmen.
Ich möchte als Sozialarbeiterin arbeiten, in welche Sparte genau weiß ich noch nicht aber eher mit jungen Erwachsenen/ Erwachsenen. Ich habe schon an eine Therapiehund Ausbildung gedacht (Sozialarbeiter mit Hund) habe aber gehört dass diese Ausbildung für die Hunde ziemlich brutal ist.
Meine Frage: hat jemand Erfahrungen mit Hunden am Arbeitsplatz und/ode Therapiehund Ausbildung ? Wie macht ihr das mit euren Hunden und Arbeit ? (:

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