Kriegshelden à la Rambo?

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Im Vientam gab es Robert L. Howard, und der war ganz bestimmt ein Held. Auf jeden Fall würde ich unterscheiden zwischen Bild und Tat von Rambo: so wie Rambo sieht ganz sicher keiner aus, sachen wie sie in den Kriegsfilme zu sehen sind dagegen ganz gut möglich. Such zum bsp: "africa addio teil 12" auf youtube, das gibt es lustige aktionen von Mad Myke Hoare und Kongo Müller. Persönlich kenne ich ein paar die die Welt ein bisschien gesehn haben: Ruanda als scharfschütze, Afghanistan für die Siemens, Panama für escuelas de las americas, Venezuela "für die Polizei",... die sehen aber nicht wie sonngebrannte bodybuilder aus, sondern weiss, mager, voller Narben und von Infektionen gekennzeichnet. Auf jeden Fall: diese Leute findest du sicher nicht im Internet, und sie schreiben es nicht in ihren CV auf. Versuche lieber dein Glück persönlich bei der Armee (gut die Deutsche ist nicht gerade ideal...da gehört man schnell zur Elite) oder in bestimmten Kreisen wie Offizier-UOffizier Gesellschaften, Veteranengruppen, Vereinigungen die Waffengattungen versammlen. Ich spreche jetzt nur für mich, aber ich liebe diese "hobbyes"

Hi, Sabotagetrupps, Kommandos arbeiten meist in kleinen Gruppen, 3 - 12 Mann, hinter den feindlichen Linien. Alleine wird da niemand hingeschickt, zu gefährlich, zu geringe Erfolgsaussichten. Gerade in Libyen wurden vor und zu Beginn des "Aufstandes" Kommandos ins Land geschickt, leider dabei erwischt (mit runtergelassener Hose). Auch ein Zeichen der "Neutralität". Gruß Osmond http://www.ovb-online.de/nachrichten/politik/britische-diplomaten-loesen-verwirrung-libyen-1150381.html Zitat: Ein von Aufständischen in Libyen festgehaltenes britisches Diplomatenteam ist am Sonntagabend wieder freigelassen worden. Die Gruppe, darunter angeblich sechs Elitesoldaten der Kommandotruppe SAS, sollte britischen Medienberichten zufolge Gespräche mit den Gegnern des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi aufnehmen.

Kurz nach ihrer Ankunft am Freitag waren die Männer jedoch festgenommen worden. Das Diplomatenteam habe “Schwierigkeiten erfahren, die nun aber befriedigend gelöst sind“, sagte der britische Außenminister William Hague am Sonntag nach der Freilassung. Die von britischen Offiziellen als “kleines Diplomatenteam“ bezeichnete Gruppe war laut BBC am frühen Freitagmorgen mit einem Hubschrauber in Nähe der Stadt Bengasi gelandet.

Augenzeugen berichteten, die Männer hätten bestritten, Waffen bei sich zu tragen. Nach einer Überprüfung habe sich aber herausgestellt, dass sie sehr wohl Waffen trugen - und zudem Pässe aus mindestens vier Nationen. Die “Sunday Times“ berichtete, mehrere britische Elite-Soldaten seien bei dem Versuch festgenommen worden, einen Diplomaten durch das von den Aufständischen kontrollierte Gebiet im Osten des Landes zu eskortieren. Die Rebellen hätten äußerst verärgert auf die Kontaktversuche reagiert.

Sie hätten befürchtet, dass Gaddafi den Vorfall als Beweis für eine militärische Einmischung des Westens nutzen könnte, um damit patriotische Libyer auf seine Seite zu ziehen. Der britische Verteidigungsminister Liam Fox sorgte in einem Fernsehinterview für weitere Verwirrung. Es gebe britische Diplomaten, die in Bengasi Gespräche mit den Rebellen aufgenommen hätten. Die Regierung stehe im Kontakt mit dem Team. “Aber ich werde dazu keinen weiteren Kommentar abgeben.“

Auch andere offiziellen Stellen erklärten, sie könnten weder dementieren noch bestätigen, dass britische Soldaten festgehalten würden. Augenzeugen berichteten von einem recht ungeschickten Verhalten der britischen Unterhändler. Das libysche Staatsfernsehen strahlte am Nachmittag die Aufnahme eines angeblichen Telefonates des britischen Botschafters in Libyen mit einem Sprecher der Rebellen aus. Darin bat der Botschafter den Oppositionsführer, das “Missverständnis“ aufzuklären. Das Team sei in Libyen, um humanitäre Hilfsaktionen vorzubereiten. Ein BBC-Korrespondent in Bengasi bezeichnete die Aktion als “beschämende Fehleinschätzung“.

Der Briten hätten offenbar nicht damit gerechnet, dass es provozierend wirken könne, wenn mitten in der Nacht ein Hubschrauber mit einer Gruppe bewaffneten Männer ankomme.

Heut zu Tage wie auch früher kann keine Person alleine aller "Rambo" durch den Dschungel ziehen und duzende Soldaten , andere Elite Einheiten und co töten um an sein Ziel zu gelangen. Es gibt zwar Spezialeinheiten , Spione und sonstiges allerdings bekommen solche Soldaten die Einzelkämpfer Ausbildung für den Notfall um seine Truppe abegeschnitten durchs Kampfgebiet zu bringen oder halt sich selber.

Gezielt wird mit Sicherheit keine einzelne Person auf einen Einsatz geschickt...

Guck dir doch mal Team six der Seals an... Selbst die aggieren mit um die 80 Personen um einen Bin Laden zu ermorden...

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