Kriegsheimkehrer des 2. Weltkriegs, Fragebogen

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2 Antworten

Hi, ich schreibe genau zu demselben Thema meine Seminararbeit Ich glaube, dass das größte Problem damals die Wiedereingliederung der Soldaten in die Gesellschaft und ihre Familien war. Die Heimkehrer waren durch den Krieg verroht, wodurch es zu Gewalt und Problemen in den Familien kam. Aber ich hab selber auch noch net so den plan was ich schreiben soll und muss deshalb dazu auch noch ein bissl genauer recherchieren. Als Literatur ( mein W-Seminar besteht aus Deutsch und Geschichte, deshalb muss ich mit Büchern arbeiten) zu dem Thema kann ich "Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert und "Heimgekehrt-wäre er doch nur gefallen" von Salewski empfehlen. In welchen Fächern schreibst du deine Arbeit? Vielleich kann man sich ja bissl zu dem Thema austauschen oder so, weil ich komm iwie noch net so wirklich voran mit meiner Arbeit

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Kommentar von Peavy101
28.09.2014, 09:46

ja ich schreibe auch in geschichte und lese gerade " die gesellschaft der überlebenden"

ist zu empgfehlen

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Eine der größten Herausforderungen war die Ungewissenheit.

Ich war Soldat im 2. Weltkrieg. In der Heimat warteten die Angehörigen mit bangen auf jeden Brief von der Front und waren erleichtert, wenn einer kam.

Ich kam in der Normandie in Gefangenschaft. Briefe meiner Eltern kamen zurück mit der Aufschrift, neue Anschrift abwarten. Das bedeutete für die Angehörigen, verwundet, gefallen oder in Gefangenschaft. Es hat einige Zeit gedauert, bis mein erstes Lebenszeichen aus der Gefangenschaft von England über das Rote Kreuz in der Heimat ankam. Umgekehrt hörten wir von den Bombenangriffen auf deutsche Städte und wussten nicht, wie es um unsere Angehörigen stand. Auch da dauerte es einige Zeit, bis die Post ankam.

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