Kriegsausbruch Nordkorea vs. Südkorea/USA - welche Folgen hätte das für die Menschen in Deutschland?

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11 Antworten

Ja wirtschaftlich wird man sehen müssen wie china reagiert...ich denke zwar das sie sich raushalten werden aber man weiß ja nie also mal sehen, die usa und die uno werden in dem falle in jedem fall eingreifen und dort einmarschieren

Korea ist ein ziemliches Pulverfass, und wenn es hochgeht, betrifft das mit Sicherheit die ganze Welt - auch Deutschland. Vor allem, weil auch China und die USA da unterschiedliche Interessen verfolgen.

Hoffen wir, dass die Situation sich entschärft und über kurz oder lang in Nordkorea auch mal Tauwetter einsetzt.

Vor allem aber hoffen wir, dass die USA da aufhören mit dem Zündeln. Was soll das bescheuerte Manöver dort? Es ist eine sinnlose Provokation, die nur Öl ins Feuer gießt. Wenigstens die chinesische Führung scheint besonnen zu bleiben, hoffen wir, dass die den Nordkoreanern auf die Füße treten, dass die still bleiben, obwohl die USA und Südkorea alles tun, um sie zu provozieren.

Wolff966 29.11.2010, 02:30

Jeden Winter betreibt das völlig runtergekommene und isolierte Nordkorea soetwas.Dann gibt es Geld vom Klassenfeind und gut ist es.

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user453 29.11.2010, 07:26
@Wolff966

Nordkorea hat die Auseinandersetzung aber nicht begonnen.

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Wolff966 30.11.2010, 02:38
@user453

Tagesschaubericht 23.11.:"Erstmals seit 57 Jahren hat Nordkorea bewohntes Gebiet in Südkorea beschossen. Bei dem Artilleriefeuer auf die Insel Yeonpyeong starben zwei Soldaten - fast zwanzig Menschen wurden verletzt. Südkorea warnte den Norden vor weiteren Attacken."

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Wolff966 30.11.2010, 02:42
@Wolff966

Deutsche Welle 24.11.:"In diesem Frühjahr hat der jahrzehntelange Konflikt wieder begonnen, zu brodeln. Im März versenkten nordkoreanische Torpedos eine südkoreanische Fregatte im Meer. Jetzt scheint der Konflikt sogar überzukochen. Denn heute griff Nordkorea eine südkoreanische Insel an. Sie wurde mit Granaten beschossen."

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Wolff966 30.11.2010, 05:24
@Wolff966

Spiegel online,wikileaks-Auszug:"Viele chinesische Kim-Besucher brachten die Überzeugung mit, dass es Nordkoreas wichtigstes politisches Ziel sei, direkte Verhandlungen mit den USA aufzunehmen. Immer wieder hören amerikanische Politiker in Peking den Satz: "Das einzige Land, das bei den Nordkoreanern Fortschritte erzielen kann, sind die Vereinigten Staaten." Die Zunahme der Provokationen durch Nordkorea, so sehen es chinesische Offizielle, sei womöglich eine Folge der nachlassenden Gesundheit Kim Jong Ils. Vielleicht, so interpretiert ein hochrangiger chinesischer Politiker bereits im Juni 2009, sei das alles Teil eines Plans, nach dem Kim "die Spannungen mit den Vereinigten Staaten anheizen würde, damit sein Nachfolger, vermutlich Kim Jong Un, sich des Problems annehmen und die Spannungen entschärfen könne".

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user453 30.11.2010, 08:16
@Wolff966

Wolff966, genau darum geht es: Wenn ein potenzieller Gegner so gefährlich ist - welchen Grund kann man dann haben, unmittelbar vor seiner Küste ein Manöver abzuhalten?

Und wie kommt es, dass Südkorea und die USA dann jede Warnung von Seiten Nordkoreas ignorieren, das mehrfach angekündigt hat, zurückzuschlagen, falls das Manöver fortgesetzt wird?

Das ist sinnloses Zündeln - mit der absehbaren Folge, dass die nordkoreanischen Machthaber dann halt um sich beißen.

Diese Dummheit muss jetzt mit viel Mühe ausgebügelt werden - die USA und Südkorea machen aber mit ihrer Muskelprotzerei lässig weiter. Man kann nur froh sein, dass zumindest China rational agiert, sonst würde es da ganz schnell knallen.

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Wolff966 01.12.2010, 00:36
@user453

Also zündeln tut erstmal Nordkorea.Und zwar immer wieder.Jährlich zu bestimmten Zeiten,zumeist im Frühjahr und im Winter.Dann setzen sich alle an einem Tisch und der grosse Klassenfeind USA gibt ihnen Dollars,damit Nordkorea über die Runden kommt. Südkorea und die USA lassen sich nicht einschüchtern und wahren so ihr Gesicht.Alles andere wäre fatal.Natürlich mit dem Wissen das Nordkorea nicht im Traum daran denkt anzugreifen.Nicht eine einzige Rakete könnte das Land verlassen ohne vorher zerstört zu werden.Nordkorea will Geld und keinen Krieg!China ist Teil des Spiels.China lässt zu das vor ihrer Nase ein Manöver stattfindet.China handelt nicht besonnen,sondern handelt enstsprechend seiner Rolle in diesem Spiel.Hinter den martialischen Ankündigungen steht kaltes und nüchternes Kalkül.

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user453 01.12.2010, 08:53
@Wolff966

Es geht nicht darum, was Nordkorea tut oder nicht - dass die nordkoreanische Führung aus spätstalinistischen Tyrannen besteht, die hochaggressiv sind, leicht beleidigt und stark paranoid, daran besteht ja gar kein Zweifel. Dennoch zündeln die USA. Sie benehmen sich wie ein Mensch, der ausgerechnet einem Hells Angel sagen möchte, dass er kein Kaugummipapierchen auf die Straße werfen soll. Sowas gibt berechenbar Ärger, und genauso ist es auch mit dem aktuell abgehaltenen Manöver. Deine Theorie zu den Motivationen Nordkoreas verrät viel SPIEGEL-Leser-Wissen und ein geschlossenes Weltbild. Sie ist aber dennoch falsch. Etwas mehr Differenzierung täte Deinen Aussagen gut, und die Fähigkeit, einmal gefasste Vorurteile auch zu revidieren, wenn die Lage sich ändert.

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Wolff966 02.12.2010, 01:56
@user453

Wieso muss ich mich revidieren?Wo ich Deine Fehler korrigiert habe?Nunja das verstehe ich nicht ganz.Aber seis drum.Ich lese mehr als den Spiegel und glaube kaum das Du Dir über mich ein Urteil erlauben kannst-aber es gibt schlimmere Vorwürfe ;-)) Ein wichtiger Gradmesser in sich zuspitzenden Konflikten ist immer das benachbarte Ausland und die internationale Weltgemeinschaft.Quasi die int.Öffentlichkeit reagiert natürlich sensibel auf sich abzeichnende Konflikte.In der Diplomatie natürlich fein nuanciert und mit Abstufungen.Auch hier zeigen die int.Reaktionen,auch gerade in China keine weitere Eskalation befürchten.Eigentlich immer so,wie die Jahre zuvor.Hier noch mal ein Auszug(Quelle Deutsche Welle):"Bei Gesprächen in Peking einigten sich China und die USA am Mittwoch auf einen Neuanlauf bei den multilateralen Gesprächen mit Pjöngjang. „Beide Seiten glauben, dass alle Parteien gemeinsame Anstrengungen unternehmen sollten, um die Bedingungen für eine Wiederaufnahme der Sechs-Parteien-Gespräche zu schaffen“, teilte das chinesische Außenministerium am Mittwoch nach Konsultationen mit dem US-Sondergesandten für Nordkorea, Stephen Bosworth, in Peking mit."

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Wolff966 02.12.2010, 01:57
@Wolff966

Selbst in China wächst die Unzufriedenheit mit Nordkorea.Hier ein Auszug(FAZ)aus chines.Zeitungen:"Auch in den chinesischen Zeitungen wird derzeit nicht nur Kritik das Verhalten Südkoreas und der Vereinigten Staaten in dem Konflikt kritisiert, sondern auch Pjöngjang. Doch scheinen die Befürworter der „harten Linie“ derzeit eher auf dem Rückzug. „Die meisten von ihnen wollen ihre Meinungen derzeit nicht veröffentlichen“, sagt Yu Yingli(Schanghai-Insitut für int.Studien-die Rede).China ist der einzige Verbündete Nordkoreas-fällt dieser weg,sieht es wirklich finster aus für die Betonkommunisten.Daher hinkt Dein Vergleich.Zündeln tut Nordkorea und würde bei einer Eskalation eindeutig verlieren.Und zwar alles.Im übrigen halte ich die Führung nicht so paranoid wie Du.Alles was diese Führung,dieser Familienclan bisher tat,diente einzig und allein dem Machterhalt dieser einen Clique!Und daher ist eine gewisse Kontinuität abzuleiten.

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user453 02.12.2010, 02:25
@Wolff966

"Selbst in China"? Wie könnte denn die Unzufriedenheit mit stalinistischen Ewig-Gestrigen NICHT wachsen?

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Scharmützel gab es schon immer zwischen den beiden Koreas.Einen heissen Krieg in dieser Region wär nicht auszudenken.Die Fronten wären dann klar, China beschützt Nordkorea man sprach ja noch in den 1980ziger Jahre von Rotchina wegen Taiwan ,was ja Kapitalistisch ist.Die meisten heranwachsenden Erwachsenen denken China ist ein kapitalistischer Staat-Pustekuchen sie haben eine kommunistische Führung und der Westen lebt dort von billigen Arbeitskräften.Was wäre mit den ansässigen Weltfirmen ?Sie sitzen dann alle als Geiseln der Regierung in der Mausefalle.

Für diejenigen in Deutschland, die keine persönlichen Beziehungen zu dort betroffenen Menschen haben, ändert sich gar nichts.

sumberfe 28.11.2010, 17:16

wenn sich nun China und USA durch den Krieg bekriegen, dann sieht die Sache allerdings schon anders aus =)

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FalkTauberle 28.11.2010, 17:18
@sumberfe

Ein solcher Krieg wäre noch unwahrscheinlicher und war hier nicht gefragt.

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DiNozzo 31.07.2011, 07:46
@andreaskreuze82

Falsch. Ein Krieg zwischen SK und NK hätte die Beteiligung der USA zur Folge. Diese hat immerhin SK und auch Japan ihre volle Unterstützung zugesichert. Daher kann man davon ausgehen, dass die USA mitmischen würde. Fraglich ist eher die Position Chinas. Die wollen mit NK einen Puffer zwischen sich und den kapitalistischen Staaten, jedoch wäre eine unkontrollierbare Atommacht NK ein ebenso großes Problem.

Einen Krieg also prinzipiell für unrealistisch zu erklären, halte ich daher für falsch. Die Wahrscheinlichkeit ist recht gering, doch weiß niemand(!), welche Position China einnimmt und da liegt meiner Meinung nach das größte Problem. Sollte China zu NK halten, wird es wohl oder übel auf einen Konflikt zwischen SK/USA und NK/China hinauslaufen.

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vermutlich wird es nicht zum Krieg kommen. Keines der Länder kann daran ein interesse haben.

Gefährlich würde es nur dann werden, wenn der unwahrscheinliche Fall eintritt und China sich im kriegsfall auf die Seite von Nordkorea schlägt!

Wäre Bush und nicht Obama an der Macht könnte die Lage sehr viel schlimmer ausgehen... Andrerseits wäre das wohl die letzte "Chance" den Einfluss Chinas in der welt zu beschränken

sumberfe 28.11.2010, 17:17

so kann man es auch formulieren =)

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user453 29.11.2010, 01:11

"Den Einfluss Chinas in der Welt beschränken" - wozu?

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SuperSoft1 29.11.2010, 01:59
@user453

Kommt China auf das industrielle Niveau der USA oder Westeuropa, könnten sie theoretisch jedem Land den krieg erklären und der Rest der Welt müsste zusehen... Denn wer stellt sich einem 1,3 Milliarden Volk in den Weg, welches zu allem übel nicht mal demokratisch regiert wird? Schau dir doch nur mal an, wie viel Eifluss die USA im Moment haben - und das sind nur 300 Mio. menschen... Steigt das pro Kopf Bip Chinas auf das Niveau der USA, könnte wohl nur noch eine EU, die bis dahin um ganz Osteuropa und russland gewacshen ist dem Parole bieten!

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user453 29.11.2010, 07:29
@SuperSoft1

Paroli bieten - das lese ich dauernd. Es gibt so eine latente Angst vor China im Westen, die durch die Realität nicht gedeckt ist.

China ist - anders als die USA - kein bisschen expansiv, sondern total selbstbezogen. Handel, nicht militärische Dominanz ist die Methode, mit der die Chinesen ihre weltweiten Kontakte betreiben.

Die US-Dominanz der letzten Jahrzehnte hat der Welt alles andere als gut getan. Nicht mal die USA konnten davon profitieren. Eine zweite Weltmacht schadet gar nichts, solange die beiden nicht in Konflike geraten.

Und genau DAS kann am Korea-Konflikt passieren. Und wäre übel - und gerade drum verstehe ich das Zündeln nicht, was die Weltmacht USA dort betreibt. Wieso die Manöver? Wofür soll der Unsinn gut sein?

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Wolff966 30.11.2010, 02:48
@user453

Und genau DAS kann am Korea-Konflikt passieren. Und wäre übel - und gerade drum verstehe ich das Zündeln nicht, was die Weltmacht USA dort betreibt. Wieso die Manöver? Wofür soll der Unsinn gut sein?-Die Weltmacht USA ist auch die Schutzmacht Südkoreas,die Weltmacht USA möchte strategisch im gelben Meer präsent sein.Aus US-Sicht ist das nur natürlich und völlig logisch.

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user453 30.11.2010, 08:18
@Wolff966

Ob die USA sich als Schutzmacht sehen, ist für die Bewertung dieser Situation irrelevant. Die USA spielen seit Jahrzehnten Weltpolizist, oft mit ausgesprochen schlechten Ergebnissen.

Dass dieses Verhalten "aus US-Sicht" natürlich und logisch ist, mag stimmen. Es bleibt trotzdem dämlich - und ich bin kein Amerikaner. Die US-Sicht mache ich mir nicht zu eigen. Wozu auch?

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Wolff966 01.12.2010, 00:40
@user453

"Ob die USA sich als Schutzmacht sehen, ist für die Bewertung dieser Situation irrelevant."-Falsch.Natürlich ist es von erheblicher Bedeutung ob die USA sich als Schutzmacht sehen!!Denn sie agiert und reagiert als Schutzmacht,mit strategischem Interesse in diesem Raum.Wer könnte soetwas negieren? Irrelevant ist es ob es uns gefällt oder nicht.Das ist peripher!

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user453 01.12.2010, 08:55
@Wolff966

Auch hier hast Du leider ein Problem mit Differenzierung. Ich habe nicht geschrieben, dass die Rolle der USA als Schutzmacht für den Konflikt irrelevant ist. Ich habe geschrieben, dass für die BEWERTUNG der aktuellen Situation irrelevant ist, wie die USA sich SEHEN. Denn unabhängig davon, welche Interessen dahinterstehen: Im Augenblick betreiben die USA ein ausgesprochen dämliches Spiel, bei dem sie einen Diktator reizen... ohne Not und ohne Grund. DAS ist ein sehr typisches US-Verhalten, und ein Trip, von dem die USA jetzt auch mal langsam runterkommen sollten. Supermacht ist Schnee von gestern.

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Wolff966 02.12.2010, 02:12
@user453

Nein,das finde ich gerade nicht.Für die Bewertung dieses Konfliktes ist es von erheblicher Bedeutung welche Rollen die Beteiligten spielen.Die USA sieht sich als Schutzmacht von Südkorea und handelt entsprechend.Sie ist ja auch deren Schutzmacht!Jeder Akteur behandelt die USA auch entsprechend.Gerade auch China!Der Diktator reizt Südkorea,mit der Absicht der Vermittlung Chinas,damit Geld fliesst.China vermittelt also(wir die Jahre davor) zwischen den drei Beteiligten.Eine andere Bewertung lässt das Verhalten in diesem Konflikt garnicht zu.Nochmals:China und Südkorea sehen die USA als Schutzmacht von Südkorea.Nordkorea sowieso-da gibt es doch keine Zweifel.(schon alleine aus dem hist.Kontext,den wem verdankt Südkorea seine Existenz?)Das die USA sich überall einmischen und Kriege(auch verdeckte führten und führen)hat mit diesem Konflikt wenig zu tun.Hier geht im Vordergrund um die Schutzfunktion gegenüber Südkorea,und natürlich um die strategische Behauptung in dieser Region.Ebenso darfst Du davon ausgehen dasdie USA sich aus dieser Region nicht zurückzieht.Zum einem schon wegen Taiwan nicht.Auch hier ist sie ein Verbündeter-und ein Gegenspieler Chinas.Das ist die komplexe Lage in der Region.Ob wir das gut oder schlecht finden ist ein anderes Thema.Real-und Machtpolitisch lässt es sich nicht leugnen.Das tue ich zumindest nicht!

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Wolff966 02.12.2010, 02:17
@Wolff966

Supermacht ist eben nicht Schnee von gestern-zumindest nicht für die Supermacht.;-))Denn die USA sehen in China einen Rivalen.Dadurch fühlen sie sich herausgefordert.Ob China diese Rolle einmal ausfüllen wird bleibt abzuwarten-zumindest sieht es danach aus.

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user453 02.12.2010, 02:24
@Wolff966

Angesichts der unglaublichen Vehemenz, mit der Du Recht haben willst, wollte ich eigentlich nichts mehr schreiben - mit der Wahrnehmung meiner Argumente hast Du eh etwas Probleme, scheint mir. Aber diesen Hinweis dann doch noch: Wenn Du nur Dein letztes Posting anschaust... sagt Dir das nichts? Die USA sehen China als Rivalen. Exakt das ist vermutlich der Grund, warum sie zündeln... Weiterdiskutieren müssen wir hier wohl nicht... es sei denn, Du liest mal meine Postings und antwortest tatsächlich auf das, was ich geschrieben habe, hm? Schönen Abend noch!

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Wolff966 03.12.2010, 01:32
@user453

Oh,verwechsel bitte Vehemenz nicht mit Stringenz ;-)) Zumindest versuche ich auch Fakten in meine Argumentation einfliessen zu lassen(mit entsprechenden Quellen und Zitaten)-die meine Ausführungen stützen.Du hingegen findest die USA verhalten sich hingegen dämlich,das ist eine persönliche Meinung und diese sei Dir unbenommen.Zum Konflikt kommt ja noch die Seite Südkoreas.Seit Jahren werden sie von Nordkorea provoziert,erst im Frühjahr das Versenken einer Fragatte,jetzt der Angriff auf bewohntes Gebiet.Nun müssen und wollen sie ihr Gesicht wahren.Alles andere wäre ein Zeichen dder Schwäche und würde von Nordkorea auch so ausgelegt werden.Dieses im Hintergrund erklärt das Verhalten der beiden Staaten USA und Südkorea.Die Gefahr einer Eskalation stufe ich als gering ein.Erstens ist es lt.internationalen Recht erlaubt Manöver abzuhalten.Zweitens werden die Grenzen von Nordkorea nicht verletzt und Drittens dient es dazu den schwarzen Peter,um es mal salopp zu formulieren,wieder nach Pjöngjang zu schieben. Es ist wie Schach.Jeder Zug ist exakt berechnet.Wie sattelfest das Regime in Pjöngjang ist,kann ich nicht beurteilen.Im Falle eines Krieges habe ich jedoch Zweifel ob das Regime diesen übersteht.Ich würde gerne fundierter auf Deine Kritik gegenüber der Reaktion der USA eingehen.jedoch ist sie zuwenig unterfüttert,es scheint es sei Deine pers.Antipathie gegenüber den USA und ihr Verhalten und Auftreten weltweit.Das mag auch so stimmen aber in diesem Falle finde ich die Reaktion durchaus angemessen.

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user453 03.12.2010, 06:58
@Wolff966

Ich habe SOWAS von keine Abneigung gegen die USA - ich betrachte lediglich die Situation. Du unterfütterst Deine Argumentation nicht mit Fakten, Du zitierst lediglich Mainstream-Medien... das ist zwar eine wunderschöne Autoritäts-Technik ("Ich suche mir große Freunde, die ähnliches sagen"), aber zur Diskussion trägt es nicht viel bei. Ein häufiger Irrtum in Internetdiskussionen...

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Wolff966 03.12.2010, 12:54
@user453

In diesem Fall reichen Mainstream-Medien.Du hingegen unterfütterst Deinen Argumentationsstrang mit nichts.

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cranny1 12.03.2013, 22:05
@SuperSoft1

selbst wenn China technologisch der USA gleichkommen sollte werden sie niemals wagen ein Land anzugreifen!Die grosse Anzahl der Soldaten muss erst mal zum Gegner gebracht werden.....und da werden mit Sicherheit schon 50%der Soldaten sowie Ausrüstung verloren gehen.....Auch andersherum gilt es für die USA!Nur weil ein Land eine grosse Armee besitzt heisst es noch lange nicht das sie auch die Volle Einsatzfähigkeit beim Feind erreicht.....Heutzutage wäre es eh nur noch ein gemezel.....weder china noch die USA wäre jemals in der Lage eine grossangelegte Invasion zu starten....im moment die USA vielleicht noch etwas........

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Wenn China auf der Seite von Nordkorea und die USA auf der Seite von Südkorea ist, dann ist der 3. Weltkrieg schon fast komplett =(

andreaskreuze82 28.11.2010, 17:26

?? wieso sollte sich China denn mit den USA um Nordkorea kloppen wollen? ein bißchen Land? Hat china genug. Absatzmarkt? Nee. wichtiger Allianzpartner? Nordkorea? Für China?

China und USA unterhalten dafür sehr starke Wirtschaftsbeziehungen.

Es wäre nicht das erste Mal, dass die USA oder China ihre Alliierten dazu angehalten haben, keinen Krieg mit dem Verbündeteten der anderen Seite zu führen.

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Deutschland wäre automatisch in den Krieg verwickelt!Da Die Nato Nordkorea überrennen wird gibt es nicht allzu viele verluste!so hart es sich anhört.....Aber Nordkorea ist Militärisch eine Lachnummer....im 2.Weltkrieg wären sie jetzt eine Supermacht.....Das sie über 1,2Mio Soldaten haben und 4mio Reserve reicht immer noch nicht aus wenn der Gegner die 10fache schlagkraft hat.....Wenn Nordkorea Südkorea angreifft dann hat dieses Land selbstmord begangen....Die Nato und die USA werden kurz und schmerzlos den Krieg beenden.....Da wäre selbst China sowie Russland die hände gebunden und müssten tatenlos zuschauen.....Da gibt es kein UNO Mandat mehr......

Ich mag mir auf hypothetische Fragen keine Gedanken machen, so lange es reale Probleme gibt.

Keine, außer sie sind Flüchtlinge aus Nordkorea oder haben Verwandrte in Südkorea.

Wieso? Südkorea ist kein Natoland und somit nicht vom Bündnisfall betroffen.

keine aber ich hasse dieses dumme usa... können die sich nirgendswo raushalten?... am besten hilft russland nordkorea dann wäre es fair..

Marcels04 28.11.2010, 17:13

Nordkorea ist immernoch eine Diktatur!!! denk mal drüber nach was du sagst

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sumberfe 28.11.2010, 17:15
@Marcels04

recht hast du, und der Diktator fordert die USA ja geradezu heraus und provoriert Südkorea

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Asienseminare 29.11.2010, 08:12

Gottseidank, Kuchengeschmack, haben sich die USA nicht herausgehalten, als Deutschland von Wahsinnigen regiert war, auch auch nicht, als es infolgedessen kaputtgeschlagen darnieder lag!

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KuchenGeschmack 29.11.2010, 13:55
@Asienseminare

vllt haben sie ja glück und china hilft.. is mir ja wayne ob nordkorea diktatur hat oder nich es geht mir mehr darum das usa sich total fühlt :P was sind die weltpolizei? wen russland südkorea helfen würde wäre ich auch für russland/südkorea und nicht für nordkorea.

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user453 30.11.2010, 08:19
@Asienseminare

Als Deutschland von Wahnsinnigen regiert wurde, wurde auch die Sowjetunion von Wahnsinnigen regiert. Die waren dann Verbündete.

Die Maßstäbe für Eingreifen oder Nicht sind eben nicht von Freundlichkeit bestimmt, sondern von US-Machtspielen. Das führt selten zu etwas Gutem.

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