kriegen Grassüchtige auch Methadon?

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7 Antworten

  1. Keiner wird von Cannabis so süchtig oder abhängig das er Substitution nötig hätte, davon kommt man (selbst nach 10-20 Jahren Dauerkonsum) mit sehr viel Willenskraft und ein bisschen Hilfe von anderen schnell weg.

  2. Der Sinn im Methadonprogramm liegt darin, den Süchtigen mit einer ähnlich wirkenden Droge zu subtituieren, dass würde bei THC also wenn es so wäre, JWH-XX sein.

  3. Wie schon gesagt wurde, kann Methadon mehr Abhängigkeitspotenzial birgen als Heroin, dass wäre also als würde man einem NIkotinsüchtigen, Meth geben damit er weg davon kommt ? Also suche den Sinn selbst.

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Nein, Das liegt aber vor allem daran, daß Methadon als Substitut für THC schlicht ungeeignet ist. Hätte es den gleichen Effekt, würde es auch entsprechend angewendet. Dazu kommt aber, daß Methadon deutlich abhängiger macht als Heroin. Und das wäre bei THC ein ziemlich schlechter Deal.

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natürlich nicht, THC macht körperlich nicht abhängig

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  1. Es gibt keine "Grassüchtigen" im Sinne einer physischen Abhängigkeit von stark toxischen Giften wie z.B. Alkohol oder Heroin.

  2. Wer ziemlich oft kifft, ist nicht zwangsläufig "süchtig", so wie jemand, der öfter mal Bier trinkt nicht zwangsläufig Alkoholiker ist.

  3. Methadon ist ein Ersatzmittel zur Linderung von Heroin-Entzugserscheinungen; allerdings kann Gras (Cannabis) auch eine Ausstiegshilfe bei Opiatabhängigkeit sein.

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Methadon ist ein Opioid und macht daher nur zur Opioidentwöhnung Sinn.

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Haha das währe dumm xD Aber viele nehmen es trotzdem^^

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Das wäre komplett sinnlos.

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