Kribbeln, Kitzeln untere Schneidezähne - kennt jemand eine Fachmännische Erklärung für dieses Phänomen?

2 Antworten

Ich bin in der Pubertät, bin gut entwickelt und bin gesund (Vorallem im Mund) hab das auch schon lange und seltener, war erst vor einer Woche beim Zahnarzt (mit Röntgen) und somit kann es weder ein Mineralmangel ,noch ein Hormonmangel sein. Lg

Eine Art Mineralienmangel oder Hormonmangel.

Sehr stark entzündetes Zahnfleisch?

Ich habe extrem entzündetes Zahnfleisch und brauche eine vorübergehende Lösung da ich erst in ein paar Tagen zum Zahnarzt gehen kann. Ich hatte schon vorher leichte Schmerzen beim putzen mit einer herkömmlichen Zahnbürste (aber nichts allzu auffälliges, die Betroffenen stellen tun eben manchmal weh da sie empfindlich sind), aber seit 2/3 Tagen ist es besonders schlimm. Ich habe schmerzen während des Zähneputzens und auch chronische danach, aber erst seit ich auf eine elektronische Zahnbürste gewechselt habe, die einen festeren Kopf hat. Seitdem habe ich das Gefühl es wird mit jedem putzen schlimmer. Ich kann z.B. nicht mehr ordentlich sprechen ohne dass ich schmerzen habe und es kommt noch mehr Blut als vorher. Ich putze dreimal am Tag und benutze zweimal täglich mundspülung. Ich habe gelesen dass man noch gründlicher auf seine Mundhygiene achten soll, habe aber auch den Tipp bekommen, zarter zu putzen oder erstmal nur mundspülung zu benutzen, da das Zahnfleisch ja offen und wund, wie eine Wunde ist und somit nicht richtig verheilen kann. Wie soll ich nun vorgehen? Zahnbürste wechseln? Nur mundspülung? Sanfter putzen?

Ich entschuldige mich für die lange Erklärung und bei jedem der das als eklig empfindet. Danke schon mal im Voraus!

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Alkohol wirkungslos bei Depression?

Leider konnten mir die so genannten Fachleute, also Psychiater dieses Phänomen bislang noch nicht enträtseln.Die Meinungen zum Thema Alkohol und Depression gehen ja weit auseinander. Bei den einen wirkt Alkohol sofort depressionsverstärkend und auch am nächsten Tag, bei den anderen wirkt dagegen nichts anderes antideppresiv als Alkohol.Meinen Fall habe ich bis jetzt noch nicht gefunden: Bei mir wirkt Alkohol weder schlecht noch gut auf Die Depression, sondern gar nicht.D.h. es entfaltet sich keinerlei Rauschgefühl, keine Heiterkeit, keine Euphorie, keine Gelassenheit, keine Entspannung, keine Redseligkeit, kein Anstieg des Selbstvertrauens, keine Ausfallerscheinungen wie Lallen, doppeltes Sehen, schwankender Gang, einfach gar nichts.Es ist mir also durchaus möglich, eine Flasche Whisky, Gin oder Wodka zu konsumieren, ohne das geringste Gefühl einer Rauschentwicklung zu verspüren.Ich weiß natürlich, was jetzt kommt, da ich bereits absoluter Alki sei, wäre ich so weit an den Stoff gewohnt, dass ich eben 2 Flaschen Hochprozentiges konsumieren müsste, um einen Rausch zu verspüren.Eben nicht.Ich hatte einmal in meiner Jugend eine ziemlich intensive Saufphase, die in etwa 4 bis 5 Jahre anhielt. Dann trank ich jedoch 9 bis 10 Jahre lang keinen Tropfen.Die Depression entwickelte sich also in der Zeit der Abstinenz. Es trat also das Gegenteil von dem ein, was mir der Arzt damals prophezeit hatte, dass ich mich durch ein Leben ohne Alkohol sowohl körperlich wie psychisch besser fühlen würde, das wäre sozusagen unausweichlich. Das genaue Gegenteil trat wie gesagt ein.Irgend wann probierte ich dann wieder über einen Zeitraum von 2 bis 3 Jahren gelegentlich, aber dann durchaus in ordentlichen Mengen, Alkohol aus. Aber wie oben bereits gesagt: ein Rauschzustand stellte sich nicht mehr ein, und zwar ganz unabhängig von der eingenommenen Menge.Würde ich tatsächlich einmal extrem viel drinken, würde mir schlecht werden und ich müsste mich übergeben, ich hätte eine mittelprächtige Alkoholvergiftung. Aber eben ohne zuvor oder dabei irgend einen Grad der Besoffenheit durchlaufen zu haben.Ich stehe tatsächlich nach wie vor vor einem Rätsel.Die einzige logische Erklärung wäre eigentlich diejenige, dass die Botenstoffe wie Serotonin, Dopamin, GABA usw., die durch den Alkoholkonsum ausgeschüttet werden und die bei einem normalen Trinker eben dieses Gefühl der Entspannung, Erleichterung, gehobenen Stimmung usw. bewirken, bei einem Depressiven eben nicht oder nur gering produziert werden. Aber wie gesagt, es handelt sich hierbei um eine laienhafte Hypothese. Von den Fachleuten wurde diese bislang durch die Bank für nicht wahrscheinlich gehalten.

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