Kreislaufkollaps nach Impfung?! HILFE!

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wie du schon selbst bemerkt hast, kommt das bei dir von deiner Kreislaufschwäche. Steh nach der nächsten Impfung nicht sofort auf, sondern setzt dich erstmal auf und warte, dann steh auf und setz dich wieder und warte geh ein paar Schritte und setz dich wieder...

Danke für den Stern.

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lass dir was aufschreiben gegen "orthostatische kreislaufstörungen".

carnigen tropfen beispielsweise (oder auch als tabletten) - frag mal den arzt speziell nach diesem mittel und ob es gut ist, das zu nehmen. lass dir dort ausserdem den oben genannten begriff erklären. die anderen mittel dieser art verursachen oft kopfschmerzen und manchmal auch übelkeit. carnigen ist halt relativ teuer (das original nehmen!), deshalb wird es nicht so gern empfohlen.

Ich habe so Kreislauftropfe.. Korodin oder wie die heißen...

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@Christy96

...wenn sie den eindruck haben, dass ... zu stark oder zu schwach wirkt, sprechen sie mit ihrem arzt oder apotheker...

diesen satz findest du in jeder packungsbeilage... und ganz ehrlich? ich hab nachgeschaut... korodin taugt nix. ausser, dass du jeden morgen ein löffelchen alkohol einnimmst. es ist nicht für deine beschwerden da... weissdorn, der hauptwirkstoff ist ein herzmittel, das du nicht brauchst. sogar die indikation ist nicht für dich geeignet.

lies bitte in folgendem link die packungsbeilage und sprich deinen dad einfach mal drauf an, oder zeig ihm die packungsbeilage im netz. korodin kannst du ebenfalls googlen.

http://www.reform-apotheke.de/beipackzettel.php?products_id=1441

ich wette, wenn du auf carnigen umsteigst, geht es dir bald besser.

alles gute, pony

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Impfen hat ziemliche Einwirkungen auf den Körper, manchmal merkt man mehr davon, manchmal weniger. In Impfstoffen sind auch viele dinge drin die nicht so gut für den Körper sind. Das du umgekippt bist ist natürlich nicht schön, und es könnte auch sein das dir die nächsten Tage noch schwindelig ist, aber dann dürfte das wohl auch wieder weg gehen. Pass beim Sport etwas auf dich auf, trink viel usw.

Wieso lässt du dich denn gegen diese Zeckenkrankheit impfen? Wohnst du in einem Gebiet wo viele infizierte Zecken sind? Das Ding ist das viele Menschen denken sie sind ja jetzt gegen Zecken geimpft und müssen sich keine Sorgen mehr machen. das stimmt aber leider nicht. impfen kann man nur gegen FSME, gegen Borreliose nicht. diese Krankheit wird aber auch durch Zecken übertragen, und ist nicht ungefährlich. Am besten ist sich durch entsprechende Kleidung und Zeckenschutzmitteln zu schützen wenn man in Bereichen unterwegs ist wo viele Zecken sind, also im wald, Wiese usw.

Hier noch ein paar weitere Infos über FSME und die Impfung: http://www.impfschaden.info/de/fsme.html

Ja ich wohne in einem Gebiet wo es viele Zecken gibt. In Baden-Württemberg in der Nähe vom Wald..

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Sie ist direkt nach dem Einstich umgekippt:

Doch dieses mal wurde mit direkt nach dem Picks total schwindlig und schwarz vor Augen.

Das spielen wohl eher psychische Faktoren eine Rolle - der Impfstoff kann´s jedenfalls nicht gewesen sein.

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In Impfstoffen sind auch viele dinge drin die nicht so gut für den Körper sind.

Und welche "Dinge" sind das die in den in einer Impfdosis enthaltenen Menge nicht so gut für den Körper sind.

Hast Du da konkrete Beispiele?

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@QSE2000

"Was Encepur® Erwachsene enthält Der Wirkstoff ist inaktiviertes FSME-Virus, Stamm K23 hergestellt in primären Hühnerfibroblasten-Zellkulturen. Je eine Impfdosis (0,50 ml Suspension) des Impfstoffes enthält 1,5 μg des abgetöteten FSME-Virus und hydratisiertes** Aluminiumhydroxid** (0,3 – 0,4 mg Al 3+). Die sonstigen Bestandteile sind Salze, Wasser für Injektionszwecke, Saccharose sowie in Spuren: Chlortetracyclin, Gentamycin, Neomycin, Formaldehyd." http://www.pei.de/nn_427064/SharedDocs/Downloads/fachkreise/gi-encepur-erwachsene,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/gi-encepur-erwachsene.pdf

"In der Medizin wird Aluminiumhydroxid bei Dialysepatienten als Phosphatbinder eingesetzt. Dabei zeigte sich bei längerem Einsatz eine zerebrale Toxizität (Demenz), ebenso eine Knochentoxizität, weshalb ein Einsatz von höchstens vier Wochen empfohlen wird. Auch als Adjuvans bei Toxoidimpfstoffen wird Aluminiumhydroxid zur Wirkungsverstärkung angewendet. Ebenso wird es für Antazida verwendet."

Nur mal ein beispiel, Formaldehyd ist ja auch nicht so nett, auch wenn es in vielen Dingen drin ist, man muss es sich ja nicht freiwillig unter die Haut spirtzen lassen.

In einem kleinen Sätzchen bei den Nebenwirkungen steht dann noch (gleiche Seite wie oben): "Nach FSME-Impfungen wurden in Einzelfällen Erkrankungen des zentralen oder peripheren Nervensystems, einschließlich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung (z.B. Guillain-Barré-Syndrom), beschrieben." klar, Einzelfälle. trotzdem solltem an sich überlegen ob es sein muss sich so etwas injizieren zu lassen.

Zumal diese impfung suggeriert dass man gegen zecken geschützt ist. Das stimmt aber nicht, die Gefahr an Borreliose zu erkranken bleibt. deshalb sollte man sich einfach gegen Zecken schützen. Wie oft hat man schon zecken? Ich hatte in meinem Leben vllt. 3 Stück. Und ich bin auch viel draußen, muss man sich halt schützen.

Leider ist es so das Ärzte lieber einmal zu viel impfen als zu wenig, sie verdienen ja mit dran. Deshalb ist es immer gut wenn man sich zusätzlich noch selber informiert!

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@MrsFirefly

"In der Medizin wird Aluminiumhydroxid bei Dialysepatienten als Phosphatbinder eingesetzt. Dabei zeigte sich bei längerem Einsatz eine zerebrale Toxizität (Demenz), ebenso eine Knochentoxizität, weshalb ein Einsatz von höchstens vier Wochen empfohlen wird. Auch als Adjuvans bei Toxoidimpfstoffen wird Aluminiumhydroxid zur Wirkungsverstärkung angewendet.

Ja - nur übersiehst Du dabei ein paar wichtige Punkte.

Dialysepatienten nehmen in 4 Wochen eine gewaltige höhere Dosis Alumniumhydroxid ein.

Eine einzelne Kapsel enthält schon bis zu 300mg Alumniumhydroxid und die Tagesdosis besteht meist aus mehreren Kapseln und das ganze dann über 4 Wochen. Das sind wir dann ganz schnell bei 300 mg x 2 x 28 = 16,8 Gramm Aluminiumhydroxid.

Eine 6-fach-Impfung enthält typisch circa 2,4 mg Aluminiumhydroxid.

Der Dialysepatient nimmt also die 7000-fache Menge an Aluminiumhydroxid zu sich und selbst dabei gibt es dann eher selten Probleme....

Darüberhinaus haben Dialysepatienten.einen gestörten Phosphat-Stoffwechsel der dazu führt, dass sie diese 7000-fache Menge auch noch wesentlich schlechter ausscheiden können.

Mit gleicher Argumentation müßtest Du dann eigentlich auch vor dem Verzehr von Brot warnen - denn Brot enthält geringe Mengen an Alkohol und wenn ein Exalkholiker eine Flasche Wodka trinkt (=sozusagen die 7000-fache Menge,bei geschwächter Leberfunktion) dann wird er schließlich auch rückfällig.

Also kein Brot essen....

Nur mal ein beispiel, Formaldehyd ist ja auch nicht so nett, auch wenn es in vielen Dingen drin ist, man muss es sich ja nicht freiwillig unter die Haut spirtzen lassen.

Formaldehyd ist dann ein Problem wenn man es einatmet - im Körper ist es hingegen natürlicherweise vorhanden und der Körper produziert täglich circa 50 Gramm davon - ich kann Dir jetzt gerne vorrechnen das wievielfache der Formaldehydmenge in einem Impfstoff das ist.

Interessant ist dabei noch, dass die Formaldehydkonzentration im menschlichen Körper HÖHER ist als in Impfstoffen. Durch die Impfung sinkt also (rein rechnerisch) die Formaldehyd-Konzentration im Körper.

Oder um beim Wodka zu bleiben. Wir kippen in den Wodka Bier rein - dadurch sinkt ebenfalls der Alkoholanteil...

Übrigens: Äpfel enthalten auch Formaldehyd - und auch nicht zu knapp.

Nach FSME-Impfungen wurden in Einzelfällen Erkrankungen des zentralen oder peripheren Nervensystems, einschließlich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung (z.B. Guillain-Barré-Syndrom), beschrieben." klar, Einzelfälle.

In Einzelfällen wurden auch Erkrankungen des zentralen oder peripheren Nervensystems, einschließlich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung (z.B. Guillain-Barré-Syndrom), beschrieben, ohne das geimpft wurde.

Nicht alles was nach einer Impfung passiert ist deswegen auch zwangsläufig durch die Impfungverursacht. Wobei viele Impfungen tatsächlich ein minimal erhöhtes Risiko z.B. für ein Guillain-Barré-Syndrom verursachen - das aber in keinem Vergleich zu dem entsprechenden Risiko bei einer FSME-Infektion steht.

Zumal diese impfung suggeriert dass man gegen zecken geschützt ist.

Die Impfung heißt FSME-Impfung und nicht Zeckenimpfung .

Das stimmt aber nicht, die Gefahr an Borreliose zu erkranken bleibt. deshalb sollte man sich einfach gegen Zecken schützen.

Richtig - das Problem ist aber, dass eine wichtige Massnahme zur Borrelioseprophylaxe - nämlich die Kontrolle der Haut auf Zecken und ihre fachgerechte Entfernung - bei FSME nichts nützt.

FSME wird direkt beim Stich übertragen - man muss also bereits den Stich vermeiden was in der Praxis halt nur schwer zu gewährleisten ist. Und FSME ist im Vergleich zu Borreliose auch noch deutlich schwerer zu behandeln.

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@QSE2000

kinders - ich hab euch lieb...

aber ihr habt nicht zufällig beim diskutieren vergessen, dass es um kreislaufprobleme geht???

wenn es warm und schwül ist, und man annähernde probleme schon gehabt hat, dazu noch sehr aufgeregt ist und rasch aufsteht, kann man bei orthostatischen kreislaufstörungen schon mal umfallen... das blut "versackt" sozusagen in den beinen, weil die venen sich nicht genügend zusammenziehen...

wenn einem schwindelig wird, nach möglichkeit sofort hinlegen, beine hochlegen, damit das blut aus den beinen in richtung herz zurückfliessen kann.

ihr lieben zeckenzangezieher - nix für ungut... ;-))

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