Kredit für Fahrzeug sinnvoll?

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14 Antworten

Also bei 35 km täglich komme ich auf 700 km Pendelstrecke im Monat, und selbst wenn die 35 km nur eine Strecke sind, wären es nur 1400 km.

Das ist weniger als die Hälfte von deinen 3000 km.

Vielleicht erst mal überlegen, was das alles für sonstige Wege sind, die du da fährst, ohne dass es zum Geld verdienen erforderlich ist, weil diese Differenz macht den Unterschied aus zwischen "Verbrauch ist vollkommen wurst" oder "Am Treibstoff anzusetzen macht extrem viel Sinn, weil immenses Sparpotenzial."

Ich stehe damit wahrscheinlich ziemlich allein da, aber 35 km Pendelstrecke wäre mir schon fast zu viel für einen Job, bei dem netto nur ein Tausi übrig bleibt. Knapp 18 km - wär ok.

Grundsätzlich sehe ich Konsumkredite kritisch. Wäre das eine nötige Investition, will sagen erforderlich, um einen richtig gut bezahlten Job haben zu können, sähe es anders aus. In deiner Situation würde ich den Beemer weiter fahren bis zum geht-nicht-mehr und erst mal mindestens ein Jahr sparen, Reserven bilden. Die Marke ist gefragt und wertstabil, es werden immer irgendwelche Prolls und Anfänger Schlange stehen, um ihn dir aus der Hand zu reißen. Auch wenn ich an den über vier Mille Wertgutachten bei den genannten Eckdaten gewisse Zweifel habe.

Das Gutachten wurde von einem zertifizierten Gutachter durchgeführt. Muss dazu sagen das dass Fahrzeug auch einige Extras hat wie 18" OZ Felgen, Eibach Tieferlegungsfahrwerk, Alpina Soundsystem usw. Ich habe netto 1400,- raus und fahre 17 Kilometer eine Strecke. Wie gesagt ich bin grade frisch ausgelernt, da sind meine Erwartungen nun mal noch nicht all zu hoch.

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Das Finanzieren von Fahrzeugen die nicht betrieblich genutzt werden, halte ich fast immer für Schwachsinn.

Wenn es nur ums reine Fortkommen geht, reicht auch ein Auto für weniger Kohle. Soll es der Traumwagen sein, muss man halt sparen.

Und ein Neuwagen verliert in 2 Jahren knapp 50% an Wert, da würde ich mir lieber einen Jahreswagen oder einen 2-3 Jahre alten gebrauchten holen. Kann fast das gleiche aber günstiger.

Sparen ist sinnvoll!

Dies in der Hoffnung, dass die "alte Karre" noch solange ihren Dienst verrichtet, bis genügend Geld für ein anderes Fahrzeug beisammen ist oder zumindesten die Verschuldung für die Anschaffung des Folgefahrzeugs so niedrig wie möglich gehalten werden kann.

Das wäre eine kluge Entscheidung! 

Hallo.

Deiner kann normal noch 100000 km laufen. Laufen lassen so lange es geht und einen gebrauchten wieder als Fortbewegungsmittel.

Das Hotel Mama muss du auch rechnen.
Kann schnell anders laufen.  Jedoch wenn deine Eltern es so dicke haben, villt. schenken die dir eins, + Steuern und Haftpflicht. mit Vollkasko.?
Ich glaube kaum das da eine Bank mitmacht ohne Vollkasko. 
Leasing kannst du auch vergessen als Privatmann.
Ich würden deinen noch solange fahren wie es geht.

Wenn du in keiner   Großstadt wohnst  Spar auf einen guten Diesel,

Die  werden immer billiger. und der Verbrauch auf 5-6 ltr.

Du wirst wahrscheinlich von jedem Schreiber was anderes hören/schreiben/lesen.

Was willst du dir finanzieren? Einen Neuwagen? Würde Ich nicht tun.

Dein BMW ist zwar schon älter, allerdings ist der 1er ein recht zuverlässiges Auto und es sollte auch noch die nächsten Jahre fahren. In der Zeit kannst du auch problemlos von deinem Verdienst etwas Geld bei Seite legen, z.B. 500€/Monat für die Anschaffung deines nächsten Fahrzeuges. 

Wenn du deinen 1er noch zwei Jahre fährst, bekommst du so schon mal 12.000€ zusammen, kannst vllt nach 2 Jahren den BMW noch für 3k Euro verkaufen und hast so eine gute Summe um ein junges gebrauchtes Fahrzeug zu kaufen ohne dass du dafür einen Kredit aufnehmen musst.

Ob das sinnvoll ist ist für meine Begriffe die falsche Fragestellung. Da wirst Du soviele Meinungen wie Antworten bekommen - was Dich kaum weiterbringt.

Was ist sinnvoll für DICH ist die Frage - und die kannst Du nur selbst beantworten. Das schliesst ein:

Kann oder will ich für 3-4 Jahre monatlich ca. 200-400 euro (je nach Darlehen und Laufzeit) abzahlen?
Bei neueren und insbesondere bei finanzierten Fahrzeugen macht Vollkasko-Versicherung Sinn = deutlich höhere Versicherungskosten

Demgegenüber stehen Dinge wie Verlässlichkeit, hast Du bei einem Totalausfall das Altwagens Alternativen oder stehst Du auf dem Schlauch und auch Dinge wie "ich gönne mir einfach mal was" (aber nur, wenn man sich das auch leisten kann!!).

Ich hab das damals so gemacht ... weil ein Auto zusammensparen kannst Du vergessen ... da laufen Preise und sonstwas davon und Du gibst das gesparte Geld immer wieder mal für Reparaturen aus.

Mein Rat ist: bei einem Fahrzeugwert von 4000 Euro scheint es mir noch nicht zwingend zu sein. Ich würde da perspektifisch denken und jeden Monat in etwa den Betrag zurück legen, den ich als Rate für denkbar halte. Dann merkst Du, was das ausmacht und kannst nach einigen Monaten schon einschätzen ob das passen würde. Nebeneffekt: Dein Kapital wächst (= weniger Rate oder mehr Spielraum). Erst wenn der alte tatsächlich so Mucken macht, dass er zur Belastung wird, dann weg mit. Das wäre eine "Vernunftlösung". Wenn Du aber so gerne was anderes hättest und Du es Dir leisten kannst - wieso nicht? Gruss

Wenn du jeden Monat gut 1000,- € übrig hast, spar diese und in einem halben Jahr kannst du dir zusammen mit dem Verkaufserlös für deinen Alten ein hübsches, zuverlässiges Auto ohne Kredit kaufen. Ist dann vielleicht kein Neuwagen, das halte ich aber eh nicht für sinnvoll. 

Bedenke dass ein Kredit auch eine Weile läuft. Jetzt wohnst du noch bei deinen Eltern und hast jeden Monat schön was übrig. Wenn du dann mal ausziehen willst, was mit Anfang 20 ja nicht unüblich ist, sieht die finanzielle Lage ganz anders aus. Willst du noch ewig zu Hause sitzen, wegen einem Auto?

Ich würde den Wagen noch etwas fahren und soviel Geld wie möglich sparen. Tue ich gerade auch, weil ich mir dieses Jahr noch meinen Traumwagen kaufen will...

Völliger Unsinn hier ein neues Fahrzeug auf Pump zu kaufen. Dein Auto fährt problemlos noch weiter und bei guter Pflege ist diese
Laufleistung gar kein Problem.

Also einen Kredit für ein Auto aufnehmen - da bin ich kritisch. Aber mit über 4000€ kann man doch schon gut was anfangen. Wenn du den überhaupt verkaufen musst. Bin wahrlich kein Autokenner aber eigentlich muss der doch noch n paar Kilometerchen mitmachen oder? Ich an deiner Stelle würde vllt erstmal n paar Monate sparen und dann kannst du das ja immer noch machen.
Wenn es einen Unfall geben sollte (und das kann jedem passieren) dann zahlst du sonst ein Auto welches du schlimmstenfalls gar nicht mehr hast.

Ja ich finde das ist garkeine schlechte Idee, mit einer Anzahlung von 4000€ kannst du schon gut was kaufen, aber von Neuwagen würde ich dir dringend abraten. Die verlieren eine Menge Kohle! Jahreswagen haben diesen Wertverlust schon hinter sich und sind meistens noch wie neu, wenn du nur ein zuverlässiges Auto suchst Kauf dir ruhig einen 2-3 Jahre alten mit nicht über 50k Kilometern, Fahrzeuge von deutschen Herstellern kann man da noch gut kaufen. Mit 4000€ solltest du nicht nach Fahrzeugen für über 15000€ suchen. Ich denke aus der Klasse des 1er bekommst du für 15000€ einen guten wagen und wenn du gut handeln kannst bleibt vielleicht noch was für Felgen übrig ;)

PS: du solltest Kredite vergleichen und nicht zur erst besten Bank rennen so kannst du viel Geld sparen!

Auto für den Privatgebrauch auf Pump war noch nie gut, da sind die Wertverluste zu hoch. Der Wiederverkaufswert ist im Keller bevor die Raten abstottert sind---und dann?

LG Opa

Bei einem Benziner würde ich den dringend verkaufen die Möhre hält sicher nichtmehr lang

Ist es denn ein Benziner oder Diesel ?

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