Krebsursachenbestimmung

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3 Antworten

folgendes aus ...http://ec.europa.eu/energy/nuclear/radioprotection/publication/doc/097_de.pdf

Die Wahrscheinlichkeit einer strahleninduzierten tödlichen Krebserkrankung für die Durchschnittsbevölkerung wurde auf etwa 5 % pro Sievert2 bei niedrigen Dosen und niedrigen Dosisleistungen, die ernsthafter genetischer Effekte auf 10 % geschätzt (ICRP-60). Bei Menschen über etwa 60 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit offenbar um das Drei- bis Zehnfache geringer, dies deshalb, weil die noch verbleibende Lebenserwartung älterer Menschen möglicherweise nicht so lange ist, daß sich der Krebs manifestieren kann, und es auch unwahrscheinlich ist, daß der genetische Schaden an die Nachkommen weitergegeben wird.

Bei Kindern bis zu 10 Jahren dürfte die Wahrscheinlichkeit der Induzierung eines tödlichen Krebses um das Zwei- bis Dreifache höher sein.

Für schwangere Frauen besteht das gleiche Risiko wie für die Durchschnittsbevölkerung; bei dem ungeborenen Kind wird dagegen das gleiche Risiko einer tödlichen Krebserkrankung wie bei Kleinkindern angenommen.

Deterministische Effekte wurden nach massiver Bestrahlung LQXWHUR beobachtet, doch liegt die Strahlenexposition von Familienangehörigen oder nahestehenden Bekannten durch einen behandelten Patienten weit unter dem Schwellenwert für solche Wirkungen. Da die Empfindlichkeit gegenüber ionisierender Strahlung je nach Alterskategorie verschieden ist, sind auch die Anweisungen zur Risikominderung für diese Gruppen verschieden

in einem monokausalen universum ginge das

Ursachen für Krebs sind vielfältig. Es müssen aber mehrere Komponenten nacheinander auftretten, dass es zu mehrfachen Genmutationen kommt

=> http://krebs.com.de/

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