Krebsrisiko erhöht?

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6 Antworten

Du mußt wirklich zusätzlich zu dem was du eh schon vorbildlich machst noch weitere Prophylaxemaßnahmen machen.

Du und deine Mutter solltet öfter Kurkuma ins Essen machen oder immer mal einen salzigen Haferbrei mit Cayennepfeffer und Kurkuma um Entzündungen im Darm abzuheilen. Chronische Entzündungen sind die Hauptursache für viele solide Tumore des Verdauungstraktes. Dagegen ist leicht was zu machen. Wenig bis keine Antibiotika, denn die gute Darmflora ist der beste Schutz auch gegen Darmkrebs. Sie wird leider bei jeder Antibiotika Einnahme gestört. Die Antibiotika machen sicher den Vorteil wieder wett, den wir durch Kühlschränke und bessere Nahrungsmittelhygiene gewonnen haben.

Ab und an einen probiotischen Joghurt essen. Vitamin D substituieren um Euer Immunsystem zu stärken. Oft SONNE tanken, UVB an die Haut lassen so oft es geht. Natürlich bei Vitamin D Mangel nicht extensiv. Vitamin D schützt auch vor Hautkrebs. Es wirkt günstig auf die Schilddrüse wie auch Progesteron. Eine gesunde Schilddrüse ist essentiele für eine dauerhafte Organgesundheit. Wucherungsneigungen, chronische Entzündungen sind häufig mit Schilddrüsenunterfunktion vergesellschaftet. Unsere deutsche Medizin bagatellisiert die Wichtigkeit der Schilddrüse. Insgesamt stehen wir im Wissen zu Prophylaxemaßnahmen in der EU mit am schlechtesten da. Der Schwede geht im Durchschnitt nur 3x im Jahr zu einem Arzt, wir 5x so oft. Schweden WISSEN eine MENGE zu Prophylaxe und einfachen Heilmethoden. Das allermeiste kurieren sie sich selber. Unser Gesudndheitssystem hat uns zu Idioten bezüglich Gesundheit gemacht. Die Ärzte rümpfen nur die Nase, weil sie implizieren, dass all ihre Patienten sich schlecht ernähren, zu wenig bewegen, gesundheitsschädliche Drogen konsumieren oder was an der Erbse haben. Da ist wenig Verständnis und Respekt vorhanden. Meist wissen die Ärzte gar nicht mal, dass sie selber derjenige sind, der den Patienten massiv aus seiner misslichen Lage befördern kann, besser dass ihre Unachtsamkeit den Patienten erst in diese Lage gebracht hat. Der Arzt selber ist nicht gut ausgebildet in Sachen Krankheitsprophylaxe. Die Kasse zahlt auch keine Mittel die prophylaktisch wirken. Der Patient wird also hängen gelassen bis er den Kopf unterm Arm hat, dann erst zum Arzt geht..und der ihn erstmal nicht ernst nimmt bevor er nicht 3x hintereinander mit der selben starken Symptomatik bei ihm vorstellig wird. Dann überweist der normale Hausrazt aber auch gleich zu 2-10 weiteren Fachärzten. Er selber macht so gut wie nichts, vielleicht kleines Blutbild. Den TSH muss sich der Patient selber wünschen, sonst mißt ihn der Hausarzt nicht. oder wenn doch, dann wird der nach alten Normen beurteilt. Der Arzt sagt dann: "Alles in Ordnung!" "An der Schilddrüse kanns nicht liegen!" und meint er habe den Patienten damit geheilt;) Neee, er hält das Leiden des Patienten insgeheim oder explizit für somatoform!!!

Chili, Cayennepfeffer, Tabasco wirken entzündungshemmend Gänsefingerkaut wirkt entzündungshemmnd und krampflösend Schafgarbe heißt auch Allheilkraut, es heilt den Magen und die Schilddrüse und das Hormonsystem Die Antibabypille, wie auch andere synthetische Frauenhormone des Gynäkologen solltest du von Anfang an meiden. Es gibt andere Verhütunsgmethoden! FRAU kann lang OHNE Frauenärzte auskommen + lebt damit meist VIEL gesünder. Ansonsten sind dir bis zur Menopause diverse Organe und Gewebe rausoperiert worden.

Auch die regelmäßige Mammographie bei Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko birgt selber wieder ein Krebsrisiko. Besser du lernst dein Brust regelmäßig abzutasten und wenn du Unregelmäßigkeiten spürst sofort zum Arzt gehst. Die Ursache für Brustkrebs ist nur z.T. vererbt, also genetisch bedingt. Es müssen weitere Faktoren dazukommen. Die Pille, Östrogene aus der Masttierhaltung oder aus Plastik oder Kosmetik solltest du meiden. Der Gegenspieler vom Östrogen ist das Progesteron. Das wird in den skandinavischen Ländern, die kinderlieb und frauenfreundlich veranlagt sind, schon lange gern an Frauen verordnet. Bisher gab es nur insuffiziente Studien um deren Wirksamkeit zu belegen.Man muss schon wissen, ob die Frauen wirklich prä-oder postmenopausal sind oder ob das Problem z.B. an der Schilddrüse liegt. Und solange nicht das ganze Hormonsystem da mit betrachtet wird, solange werden wir Schwierigkeiten haben, die Wirksamkeit sowohl der HET (Hormonersatzttherapie) der Antibabypille und der Progesterontherapie nachzuweisen. Hier können Frauen also in diesen Generationen zur Lebzeiten nicht mehr auf Hilfe hoffen.

Ich rate dir, achte auf das was die Ärzte bagatellisieren. Wovor Ärzte warnen, machst du eh schon instinktiv richtig wie ein Großteil der eher ängstlich veranlagten Deutschen. WENN jemand nicht mehr von den Drogen oder Zucker oder Weißmehlprodukten lassen kann, dann ist meist schon ein hormoneller Schaden vorhanden. Heißhungerattacken, die auch den aufgeklärtesten Wissenschaftler zu Junkfood treiben z.B..

Wärme ist wichtig. Wenn dir ständig kalt ist ist mit Sicherheit dein Kreislauf schlecht udn das erhöht das Risiko krank zu werden, auch das Krebsrisiko. Hyperther,mie ist deshalb auch eine Heilmethode. Auch bei Mäusen hat man festgestellt, wenn man sie warmhalten würde, würden sie seltener krank. Bei Operationen lassen die Ärzte uns auskühlen, nicht nur ein akut feststellbarer erhöhtes Infarktrisiko ergibt sich da´durch wie du dir denken kannst. Wenn du ständig fröstelst..oder du dich dicker anziehst als andere auch im Sommer die Winterdaunendecke brauchst, dann laß deine Schilddrüse vom Facharzt kontrollieren. Diese Endorkinologen und Nuklearmediziner WISSEN tatsächlich z-T. schon die NEUEN TSH-Normen...echt...so enoprm fortschrittlich sind die. FDie wurden ja erst vor 10 Jahren wissenschaftlich reformiert...noch lang kein Grund auch in Deutschland das in den Standard zu überführen. Da könnte ja leder kommen.

Bewegung, Frische Luft, Sonne, viel Wasser trinken, Bewegung, Entspannung, Ausgleich, nette Menschen, Körperkontakt gern auch durch ein Haustier, wenig industriell hergestellte Kost, keine süßen Industrieplärren wie Cola &Co.

Schau mal wie es um die Schilddrüsen in deiner Familie bestellt ist.

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In fast jeder Familie gibt es Familienmitglieder, welche an Krebs erkrankt sind. Ich komme z.B. aus einer Familie, in der meine Uroma Darmkrebs hatte, meine Oma starb an einem Herzinfarkt und mein anderer Opa hatte letztes Jahr ein Leber Karzinom.

Erblich bedingter Krebs geht von Mutter und Vater aus ! Daher wäre es wichtig, für Dich, zu wissen, ob es bei Deinem leiblichen Vater auch Fälle von der Krankheit gibt.

Du kannst Dich mit Deinen Sorgen auch Deinem Hausarzt anvertrauen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sollten bei Dir allerdings auf dem Programm stehen.

Liebe Jassi,

in jeder Familie wird sich jemand finden, der mal an Krebs erkrankte. Bei manchen mehr, bei anderen weniger.

Sowohl Brust- als auch Darmkrebs kann man vererben - die Rate liegt allerdings bei lediglich 5 %.

Ich komme aus einer "Krebsfamilie" (meine Eltern sind recht jung daran gestorben) und ich selbst bin mit 36 Jahren an Brustkrebs erkrankt. Natürlich macht man sich dann viele Gedanken, ob man erblich vorbelastet ist und - ganz besonders - dies an meine eigenen Kinder weitergegeben habe.

Bei mir wurde damals ein Gentest durchgeführt - kein erblich bedingter Krebs! Also hier mal Entwarnung.

Nun zu Dir: Wenn Du mehr wissen willst, solltest Du dich mit deinem leiblichen Vater in Verbindung setzten und abklären, wer in seiner Familie alles Krebs hatte und vor allem welchen. Ein erblichbedingter Krebs geht immer von Mutter und Vater aus.

Nur mußt Du dir allerdings auch im Klaren sein, ob und wie Du mit diesen Informationen umgehst bzw. verdauen kannst - kann ja durchaus sein, dass auch väterlicherseits hier und da der Krebs eine Rolle spielte.

Umso mehr: Wenn Du dich genetisch testen (Brust- bzw. Darmkrebs) lassen möchtest (zahlt im berechtigten Fall die Krankenkasse) - mit einer Diagnose "erblichbedingtes Krebsrisiko" ist schwer umzugehen - vor allem dann, wenn man so jung ist wie Du!

Ich selbst hatte irgendwo im Hinterkopf, dass mir der Krebs irgendwann treffen könnte (weil ja beide Eltern in hatten) - dass es mit 36 schon so war? Naja...!

Krebs ist schei*ße, aber nicht zwangsläufig ein Todesurteil - Deine Oma, Deine Mutter und auch ich sind das beste Beispiel ;-)

Ich geh lieber einmal zuviel zum Arzt als zuwenig. Ich halte mich an meine Nachsorgeuntersuchungen und lebe gesund. Mehr kann ich auch nicht wirklich machen.

Besprich Deine Sorgen mit Deinem Hausarzt - ich bin mir sicher, er kann Dir weiterhelfen bzw. die Angst vor Krebs ein bißchen nehmen.

Liebe Grüße

Kugel

Also ich würde dir raten immer zum Arzt zu gehen, das einzige was ich dir sagen kann vermeide Aspartam das ist z.B in Cola light und Zero drin, das ist ein Süßstoff der Krebs und Alzheimer fördernd ist.

die wirkung von aspartam ist nicht bestätigt.

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wenn du eine richtige antwort haben willst, dann mach einen gentest. allerdings wirst du da auch nur eine gewisse wahrscheinlichkeit erhalten und kein absolutes urteil. sollte diese aber auch sehr hoch sein, könnte es schwer werden damit umzugehen.

ernähre dich weiterhin gesund und mache regelmäßig vorsorgeuntersuchungen etc.. vergiss aber vorallem nicht zu leben. selbst wenn du früher als andere krebs kriegen solltest, wäre es besser, dass du dein leben ausnutzt und das beste daraus machst. lasse dich nicht von irgendwelchen unsicheren prognosen lenken und führe dein eigenes leben.

es ist die ernährung die den unterschied ausmacht, krebszellen haben wir alle im körper, ob diese sich entwickeln können oder nicht hängt mit dem lebensstil zusammen. milch/produkte begünstigen brust-, unterleibs-, prostatakrebs und die osteoporose. noch besser wäre der verzicht auf allen tierischen produkten,, es sind diese die u. a. auch krebserkrankungen begünstigen. frag mal in der familie ob die betroffenen solche produkte jahrelang eingenommen haben...

Deine Theorien zum Verzicht von tierischen Lebensmitteln ist NICHT bewiesen!

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