Krebspatient ambulant behandeln, evtl. Wohnort ändern?

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2 Antworten

Ist es normal, dass solch eine Behandlung ambulant durchgeführt wird?

Normalerweise ja, das ist nicht unüblich.
Allerdings sollte der Freund Deiner Mutter mit dem behandelnden Onkologen ein Gespräch führen und darauf hinweisen, daß er keine Angehörigen in seiner Nähe hat, die sich um ihn kümmern können. Evtl. ist für die Dauer der Chemo ein stationärer Aufenthalt möglich.

Nun ist der Zugang (ich glaube das heißt Port???) verstopft und er hat seit 4 Tagen nichts bekommen. Er kann nicht mal mehr Wasser trinken.

Das ist ein Ding der Unmöglichkeit! Der Pflegedienst bzw. die ausgebildete Dame, die einen Port legen kann/darf, muß regelmäßig den Port reinigen.
Sollte das - aus welchen Gründen auch immer - nicht möglich sein, ist der Patient ins Krankenhaus einzuweisen, die den Port gelegt haben!

Besteht die Möglichkeit, ihn in die Stadt meiner Mutter zu holen

Warum nicht, es muß nur die ärztliche Versorgung ohne Unterbrechung gewährleistet sein.

Kompliment ! Sehr gute Antwort alle wichtigen Punkte betreffend !! Benötigt keinerlei " Zugabe " .

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Ja, eine ambulante Therapie ist korrekt.Meist dauert die Behandlung über   Monate. Wer will schon so lange im Krankenhaus bleiben, wenn man sich bewegen kann. Was ich nicht verstehen kann, das die künstliche Ernährung nicht geht, wenn ein Pflegedienst kommt. Außerdem muß nur durchgespühlt werden, das ist ihmbestimmt gezeigt weorden.


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