Krebsauslösende Stoffe?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Tolles Beispiel, das auch eine hohe Relevanz hat, weil es im Zigarettenrauch vorkommt ist Benzpyren (https://de.wikipedia.org/wiki/Benzo(a)pyren).

Wird im Körper metabolisiert und wird im Zuge dessen giftig.

Highonsky 12.06.2016, 20:24

danke!

0

Alle Stoffe, die mit der DNS der Zelle in Wechselwirkung treten, etwa Ethidiumbromid. Das ist allerdings ein Stoff, der im täglichen Leben nicht vorkommt, sondern nur im molekularbiologischen Labor.

Es gibt jedoch eine ganze Reihe von mutagenen (deshalb kanzerogenen) Stoffen, die Teil unseres Alltags sind. Dazu gehört jede Art von Rauch (auch Lagerfeuer, Teerstoffe (etwa Tabakrauch), Angebrannte Speisen, Steckerlfisch, Grillgut, lange genutztes Öl aus der Friteuse (Frittenbude) Nitrite (in der Brühwurst), Erdnußschimmel (regelmäßig in Paranüssen, deshalb ist die Einfuhr dieser Nüsse nach Österreich verboten).

Indirekt sind mutagen (durch Strahlung) die verglasten Nanopartikel aus Uranoxid, die beim Verbrennen der Uranmunition entstehen, die die Schurkenstaaten in ihren "humanitären Kriegen" verwenden. Sie sind tödlich für die Zivilbevölkerung in den betroffenen, aber auch der Nachbarrstaaten, und sie werden durch den Wind weltweit vertragen.Diese Stoffe haben bei Inkorporation eine sehr lange biologische Halbwertszeit (verglaste Oxid-Nanopartikel), und eine radioaktive Halbwertszeit von über 4000 Millionen Jahren, also etwa dem Zeitraum, seit dem Leben auf der Erde existiert.

Diese Munition wurde eingesetzt im Irak, in Libyen, in Afghanistan, im Libanon, aber auch im Balkankrieg. Manche Gebiete im Irak und in Afghanistan sind dadurch unbewohnbar, die Rate an Krebs und Mißbildungen bei Neugeborenen ist dramatisch angestiegen, bis auf das Vierzigfache:

- Asbest
- Azo-Farbstoffe auf Benzidin-Basis
- Benzol
- Senfgas
- Cadmium

Was möchtest Du wissen?