Krebs und Beziehung?

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Wenn jemand an Krebs erkrankt, ändert sich Alles.

Die Angst vor dem Tod und um die Zukunft dominiert Gedanken. Die/der erkrankte fühlt sich nach der Diagnose wie betäubt, kann nicht klar, ist überfordert. Sehr oft schottet sich ab.

In dieser Situation leiden die ganze Familie, unsere Freunde und die soziale Umgebung. Sie fühlen sich vernachlässigt und hilflos.

Die Symptome sind ganz normal in dieser Situation. Oft gehen Beziehungen dabei kaputt, andere werden stärker.
Wenn die Beziehung kaputt geht, keiner ist deswegen schuldig.

Es ist sehr schwierig damit umzugehen. Um Beziehung zu retten ist oft eine psychologische Betreuung nötig, und zwar für alle Betroffene.
Mach dir keine Vorwürfe. Du hast eine neue Erfahrung gemacht, bei nächstem mal wird es besser funktionieren.

- Siehe auch: http://krebs-tumoren.de/psyche/

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Dankeschön. Genau beim nächsten mal weiss ich halt besser bescheid. Man muss muss es einfach akzeptieren das es solche Schicksalsschläge im Leben gibt. Besten Dank und Danke für den Link

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Krankheit verändert sehr viel. Und gerade eine Krebserkrankung ist eine ungewisse Sache. Und Menschen gehen unterschiedl. mit schwerer Krankheit um. Das ist nix unnormales.

Also mein Verständnis hast du, wenn du sagst, dass diese Erkrankung dich verändert hat und du dich i-wie abgeschottet hast.

Allerdings verstehe ich deine ehemalige Freundin nicht.... Irgendwie hatte sie nicht so das Einfühlungsvermögen bezüglich deiner Veränderung durch eine Krankheit. Und auf einer Schulung sein und von dort aus eine Trennung durchziehen - na ich weiß nicht....

Eure Charaktere-Konstellation haben dieser Belastung Krebsdiagnose u. Krebserkrankheit nicht standgehalten, das heißt aber nicht, dass dies generell so ist. Andere Paare schweißt es zusammen.

Ich hoffe, dir geht es gesundheitl. gut.

Besten Dank! Ja mir geht es gesundheitlich wieder gut.

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Schwer aber echte Liebe hält alles durch. Es wäre eine schwere Zeit und es währe wichtig dem anderen Blind vertrauen zu könenn und alles mit ihm bereden zu können, sonst verliert ihr euch weil es für beide eine unangenehme situation darstellt ^^

Jahrelang in gewaltbeziehung -hat das auswirkungen auf einen?

Ich hatte noch bis vor 9 monaten eine jahrelange gewaltbeziehung, die sich ganze 5 jahre lang hingezogen hat...in dieser beziehung habe ich viel durchgemacht, körperlich sowie psychischer natur..ich hätte mir, nie vorstellen können, das mir mal ein mensch so mein leben kaputt macht..

sicher war ich auch schon das ich so lange in der beziehung verharrt bin aber es war wie ein teufelskreis aus dem man sich aus angst vorm alleinesein etc. nicht befreit hat...

es ist mir erst gelungen als die abstände der gewalt u. kontrolle immer schlimmer wurden u. ich mich nicht mehr heim traute....

ich hatte viele körperlichen verletzungen sowie seelische verletzungen während dieser beziehung...

ich frage mich, ob mich diese beziehung nicht verändert hat u. aus mir einen anderen menschen gemacht hat...sicher hatte sie auch wenige positive seiten aber naja ich denke manchmal, dass ich viel. grade durch diese beziehung viele schwierigkeiten habe...mir ist aufgefallen, das ich sehr viele ängste habe und das ich mich oftmals auch abwerte in einer beziehung oder den parter idealisiere obwohl dieser gar nicht so toll ist wie man denkt....auch stelle ich fest, das ich mich in einer partnerschaft, immer wie ein "drottel" aufopfere, während der andere nur an sich denkt und nichts für die beziehung tut..hatte ich bis jetz einfach nur die falschen partner oder stimmt mit mir was nicht?

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"Domina der Psyche", Männer unbewusst manipulieren und abhängig machen. Gibt es für diese Neigung/Alltagsfetisch einen Fachbegriff?

Freunde der Nacht,

seit Jahren schon fällt es mir und guten Freunden auf, dass ich Männer in meiner Umgebung unbewusst beeinflusse, sie mir schnell verfallen und süchtig mache

(so dramatisch das auch klingt - ganz genau so ist es. Ich bin ein sehr sozialer und empathischer Mensch und möchte mit niemandes Gefühlen spielen aber dieser Wesenszug ist ein ganz unbewusster und permanent aktiv...)

Jetzt habe ich vor ein paar Monaten gemerkt das mein Verlangen nach Sex sich radikal geändert hat seit mit meiner langjährigen Beziehung Schluss ist. Mich macht nicht mehr das rein körperliche an, das gibt mir überhaupt nichts. Lieber suche ich die geistige Herausforderung und fange an ein Spiel zu spielen mit Männern die mir gefallen, mache mich rarr, reize sie bis ins Äußerste indem ich ihre Freunde anflirte und nicht sie, ihnen dabei lange Blicke zuwerfe oder sie beim sex nicht berühre so sehr sie auch winseln. Sie sich erniedrigen in dem sie nicht über ihre Lust stehen können.

Mir gefällt es sie unter Kontrolle zu bringen und bis ins Blut zu reizen - Liebe und Hass liegen nun einmal sehr nah beieinander. Besonders wenn er diesen Spieß umzudrehen versucht und mich plötzlich in der Hand hat...

Kennt ihr den Fachausdruck für diese Art von Fetisch?

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