Krebs Studie und Forschum Klinikum Heidelberg

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mein mann erhielt vor knapp 6jahren die diagnose lungenkrebs.sie führten viele untersuchungen bei ihm durch und zum schluss sollte er als proband an einer studie teilnehmen.das tat er auch,da man sich an jeden strohhalm klammert.bei uns hat es leider nicht geholfen.mittlerweise weiss ich,das dies nur mit vorsicht zu geniessen ist.es ist stressig für den patienten,er muss zu sämtlichen untersuchungen,die diese studie mit sich bringt.er kann aber genauso nur ein placebo,also ohne jeden wirkstoff erhalten.das wissen auch die ärzte nicht,damit sie sich zum einen nicht verraten und zum anderen dadurch sich nicht beeinflussen lassen.wenn dein vater es möchte,jass ihn.denn tut er es nicht,könnte mal die frage enstehen"was wäre,wenn".aber seid euch darüber im klaren,das,wenn er das medikament bekommt,auch unangenehme nebenwirkungen auftreten können.da ich nicht weiss,was dein vater hat,kann ich nichts zu der studie sagen.sollte es auch ein lungenkrebs sein,würde ich von der studie abraten und den arzt um die verordnung von dem medikament tarzeva bitten.mein mann brach die studie ab und nahm das dann,damit ging es ihm eine lange zeit wesentlich besser.alles gute

Mein Vater hat Lunegn Darm und Knochenkrebs

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@xxrockbabyxx

das tut mir sehr leid.lass mich wissen,wie ihr euch entscheidet oder ihr einen rat braucht

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Ich selbst hatte Krebs (Nierenkrebs im letzten Stadium...) und wurde von einem befreundeten Arzt (heimlich) mit Cannabis behandelt... DAS Ergebnis sitzt heute am Netbook und schreibt euch! vielleicht hilft euch folgendes: Cannabis als Krebs-Bremse US-Studie: Ausbreitung von Gamma-Herpes-Viren kann blockiert werden - Forscher warnen jedoch vor Griff zum "heilenden" Joint

Tampa, Florida - Tetrahydrocannibol, verantwortlich für die psycho-aktive Wirkung von Cannabis, kann laut neuesten Forschungen die Verbreitung von Krebs im Körper unterbinden. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der aktive Bestandteil von Cannabis, Delta-9-Tetrahydrocannabinol, die Ausbreitung von Gamma-Herpes-Viren blockieren kann. Diese Viren stehen in Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für die Krebsarten Kaposi-Sarkom, Burkitts-Lymphom und der Hodgkins-Krankheit. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität von South Florida. Gamma-Herpes-Viren unterscheiden sich vom gewöhnlichen Herpesvirus, das für Fieberblasen und Genitalherpes verantwortlich ist. Unter diesen Viren, die mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung stehen, befindet sich das Kaposis Sarcoma Associated Herpes Virus. Ist man einmal damit identifiziert, ist es extrem schwer, ihn wieder los zu werden, weil er für lange Periode schlafend in den weißen Blutzellen liegt. Er kann aber sehr schnell damit beginnen, sich selbst zu replizieren, indem er ausbricht und andere Zellen infiziert. Ist eine Zelle infiziert, sind die Chancen erhöht, dass sie auch kanzerogen wird. Das Team von der South Florida University hat herausgefunden, dass diese plötzliche Reaktivierung verhindert wurde, wenn die infizierten Zellen in Kontakt mit THC kamen. Überlebenshilfe Zellen, die mit einem Maus-Gamma-Herpes-Virus infiziert waren, starben, wenn der Virus reaktiviert wurde. Wenn sie mit der Cannabinoid-Komponente in Kontakt kamen, überlebten sie, weil die Ausbreitung des Virus - und somit die potenzielle Ausbreitung des Krebs - blockiert wurde. Die Forscher konnten nachweisen, dass THC das Gamma-Herpes-Virus blockierte, doch auf den normalen Fieberblasen-Virus Herpes Simplex-1 hatte es keinen Einfluss. Aufgrund dieser Erkenntnis hoffen die Wissenschaftler auf die Entwicklung neuer Medikamente, die die Bedrohung durch die Viren neutralisieren sollen. Studienleiter Peter Medveczky betonte jedoch, es seien noch weitere Forschungen erforderlich. Demnach sei es nicht vernünftig, dass Krebspatienten damit beginnen, Cannabis zu rauchen. Es sei bekannt, dass THC das Immunsystem schwäche, das wiederum könnte Patienten mit einem oft ohnehin geschwächten Immunsystem noch mehr schaden als nutzen, so Medveczky. Er glaubt, dass das THC die Replikation des Gamma-Herpes-Virus blockiert, indem es sich gegen ein Gen namens ORF50 richtet, das alle diese Viren in sich haben. Auch ein Sprecher von Cancer Research UK fordert einen vorsichtigen Umgang mit den aktuellen Forschungsergebnissen und warnt vor voreiligen Schlüssen hinsichtlich neuer Behandlungsstrategien.(pte) derStandard.at Halte euch die Daumen! Grüße, Chiliheadz. (Ihr könnt mich gerne per PN anschreiben! Sonst unter: Chiliheadz @freenet.de)

Hier noch eine Studie, die euch vielleicht ihnteressieren könnte. Weitere auf Nachfrage gerne von mir erhältlich! http://nachrichten.freenet.de/wissenschaft/archiv/betablocker-koennen-krebsausbreitung-vermindern1477682920916.html Barcelona/Witten (dpa) - Beta-Blocker können möglicherweise die Bildung von Metastasen bei Brustkrebs vermindern. Hinweise auf diesen Effekt und auf bessere Überlebenschancen von Brustkrebspatientinnen durch Beta-Blocker stellten Mediziner am Freitag auf der siebten Europäischen Brustkrebskonferenz (EBCC7) in Barcelona vor. An der Studie nahmen auch Wissenschaftler der privaten Universität Witten/Herdecke teil. "So deutliche Aussagen kommen nur bei wenigen Studien zustande", sagte Mitautor Frank Entschladen in Witten. "Deshalb sind wir sehr neugierig, ob wir dieses Ergebnis in einer zukünftigen, größeren Studie und auch bei anderen Krebsarten bestätigen können." Die Forscher analysierten die Krankheitsdaten von Patientinnen mit verschiedenen Arten von Brustkrebs. Von 466 Patientinnen erhielten 43 Beta-Blocker gegen Bluthochdruck. Die anderen Frauen nahmen entweder andere Medikamente gegen Bluthochdruck oder litten nicht daran und nahmen daher auch keine Medikamente dagegen ein. Die Frauen, die Beta-Blocker erhielten, hatten der Studie zufolge im Vergleich mit den anderen Patientinnen ein um 71 Prozent reduziertes Risiko, an Brustkrebs zu sterben. Es seien deutlich weniger Metastasen aufgetreten und der Krebs sei nach der Behandlung nicht so häufig wieder gekommen. Aus Laboruntersuchungen sei bekannt, dass Beta-Blocker auf verschiedene Krebsarten Einfluss haben. Die Medikamente verhindern demnach, dass Stresshormone an den Krebszellen andocken. Diese Stresshormone begünstigen unter anderem das Wachstum und die Wanderung von Krebszellen im Körper. Diese Erkenntnisse aus dem Labor seien nun in dieser relativ kleinen Studie überprüft worden. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Beta-Blocker und nicht der Bluthochdruck selbst für die Ergebnisse zuständig sind. "Wenn das der Fall wäre, würden Patientinnen, die andere Medikamente gegen den Bluthochdruck bekamen, einen ähnlichen Effekt zeigen", sagte Desmond Powe von der Universität Nottingham. "Das war aber nicht der Fall." Ein nächster Schritt sei nun zu prüfen, ob auch Brustkrebs- Patientinnen ohne Bluthochdruck von Beta-Blockern profitieren könnten. Dazu müssten auch die Dosierung und die Nebenwirkungen überprüft werden. Liebe Grüße, Chiliheadz.

Ist so viel Zensur noch gesund?

Für diesen Satz mit Link bekam ich 7 Tage Sperre bei Facebook

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Wie man Migräne, Tuberkulose, Allergien, Krebs ... auf natürliche Weise behandelt, findet wichtige Informationen hierzu in diesem Text. https://www.facebook.com/sven.rohark/posts/7791912422818500

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Bei Facebook wird es immer lustiger, bezüglich der Zensur. Man muss wohl froh sein das nicht früh um 6 Uhr die Polizei klingelt, nur weil man etwas bei Facebook gepostet hatte. Wie in diesem Fall. (Link siehe Facebook)

Dieses Jahr wurde ich auf einigen Seiten und Gruppen gesperrt (mehrere Dutzend) Nur weil ich frei, höflich, ruhig meine Gedanken zum Thema bringe. „Ärzte ohne Grenzen“, also die „Ärzte ohne Meinungsfreiheit“ machten dieses Jahr den Anfang. Ich wurde gesperrt, weil ich aus einer Studie die sie selbst verlinkt hatten, diesen Satz in original englisch daraus zitiert habe. „Overall, there was no significant difference in mortality between the vaccine group and the placebo group (27 deaths and 22 deaths, respectively; P=0.48).“

Auf einer Medizinseite wurde ich gesperrt, weil ich diese Publikation verlinkt hatte. (Link siehe Facebook)

In zwei anderen Medizingruppen (Eine hieß wie, Frage/Antworten) wurde ich gesperrt, weil ich nach Studiendaten für diese Aussage vom Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ gefragt habe. „Andere Krebsdiäten sind sogar gefährlich. Dazu zählt beispielsweise die »Krebskur total nach Breuss«, bei der die Ernährung 42 Tage lang nur aus Säften und Tees besteht."

Bei der Seite vom Gesundheitsministerium wurde ich gesperrt, weil ich einen Text über Multiple Sklerose geschrieben hatte. Text findet ihr in der Leitlinie der Alternativen Krebsbehandlung.

Und so ähnlich bei vielen Gruppen und Seiten dieses Jahr. Selbst aus der Gruppe „Wir lieben Rohkost“ raus, obwohl ich diese Ernährung seit über 20 Jahren ausschließlich praktiziere.....

Warum so viel Zensur von Texen die doch zur Gesundheit beitragen könnten?

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Hallo,

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Wie steht ihr dazu? Würdet ihr mal riechen lassen? :D
Mfg
Auf Wünsche der Quelle dazu: Hier die Quelle..

https://noizz.de/wissen/wissenschaftlich-bewiesen-wer-die-pupse-seinen-partners-inhaliert-lebt-langer/m4z98xq

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