Krebs- Thrombose wie schlimm?

4 Antworten

mach dich bitte nicht verrückt, krebs ist eine unberechenbare krankheit und daran kann keine spekulation hier was ändern, leider.....du musst dich auf die ärzte verlassen, auch wenn es dir schwer fällt, aber sie sind die einzigen, die deiner mutter wirklich helfen können.....lass dich nicht von diesen gedanken zerfressen, dass deine mutter sterben könnte, du solltest sie lieber aufbauen, genieße die zeit mit ihr .....

übrigens - eine thrombose kann man jederzeit kriegen, wenn man nur im bett liegt z.b, sich nicht bewegt.....die pille kann thrombosen hervorrufen.....mach dich nicht fertig,ok? alles gute für euch und für deine mutter

Weil Du meine Frage beantwortet hast, auch im Tausch was für Dich;-)

Thrombose ist an sich keine gefährliche Krankheit. Sie ist vor allem schmerzhaft. Und sie kann mit Thrombosestrümpfen und Medikamenten leicht behandelt werden.

Das Risiko liegt allein in einer möglichen typischen Folgeerkrankung der Thrombose: die sog. Lungenembolie. Die tritt - wenn sie auftritt - sehr plötzlich und ohne Vorwarnung auf und ist ein echter Notfall, der zu Rettungsdienst- und Norarzteinsatz führt und dennoch auch in unserer heurtigen Zeit einer hoch entwickelten Medizin, häufig tödlich verläuft.

Die Lungenembolie entsteht, wenn sich aus den Blutansammlungen der Thrombose Klumpen bilden, die im Körper auf Wanderschaft gehen, weil sie mirt dem Blut weiter getragen werden. Da, wo die Gefässe enger werden, bleiben sie dann evtl. stecken und verstopfen den Weg. So eine Engstelle ist in der Lunge.

Wenn an die Lunge kein Blut mehr fliesst, kann das Bklut auch nicht mehr mit Sauerstoff aufgeladen werden, und das war's dann, wie man sicher leicht versteht.

Aus diesem Grunde, und nicht wegen der Thrombose selbst, macht die T. jeden Mediziner besorgt und wird auch von jedem behandelt.

Mit dem Lymphenkrebs hat die T. aber m.W. keinen Zusammenhang.

das tut mir leid. aber willst du das wirklich wissen? trombosen sind verstopfungen der venen in form von blutgerinseln. dadurch können körperteile nicht mit blut versorgt werden und absterben. je nach größe kommt es zu einer schwachen versorgung. wenn diese gerinsel wandern, können sie feinere gefäße verstopfen. durch den kreislauf wandern sie meist richtung herz und verursachen einen herzinfarkt. mit blutverdünnern, gerinnungshemmer und trombosekathetern kann man helfen.

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Deshalb nun meine Frage:

Die Ärzte erklärten mir, dass bei meinem Risiko mein Berufsfeld eigentlich überhaupt nicht förderlich für meine Gesundheit wäre. Schließlich sitzt man sehr häufig, ist oft in der Hocke oder auf den Knien, hebt schwere Dinge (z.B Wickelkinder) und ähnliches. Wir aus dem Hortbereich sitzen ja auch noch zusätzlich viel, wenn wir die Hausaufgaben kontrollieren. Deshalb soll ich auf der Arbeit immer meine Thrombose-Strümpfe tragen und nach 30 Minuten die Position wechseln, sofern es möglich wäre. Trotzdem wäre das Risiko so nicht gebannt - erst recht nicht aufgrund meiner Erbkrankheit.

Deshalb mache ich mir in letzter Zeit sehr viele Gedanken: Sollte ich vielleicht den Elementarbereich verlassen? In einen anderen Bereich, z.B. Heim oder Jugendhilfe wechseln?

Ich bin erst 21 und will ehrlich gesagt nicht meine ganzen 20er hindurch ständig auf neue an einer Thrombose erkranken. Das Problem ist aber, dass ich in anderen Bereichen als im Elementarbereich keine wirklichen Erfahrungen vorweisen kann (bis auf ein 6-Wochen-Praktikum in einer Kinderpsychiatrie, was mir großen Spaß gemacht hat) und Angst habe, dass ich mir vielleicht von diesen Bereichen etwas völlig falsches erhoffe (man sitzt ja glaube ich auch im Heim viel und schreibt Berichte).

Was meinen die Pädagogen unter euch dazu? Sollte ich darüber nachdenken, der KiTa den Rücken zuzuwenden? Welcher Bereich wäre bei meiner Situation passend?

Besten Dank und mit kollegialem Gruß (und sorry für den halben Roman :)!

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