Krankschreibung durch Hausarzt bei Depressionen?

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Ja, darf er. Dennoch rede mit ihm noch einmal darüber und erkläre ihm die Situation.

Gute Besserung!

Ich habe nur angst zu einem anderen arzt der praxis zu müssen...

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Ich bin am Boden Zerstört... Helft mir bitte

Guten Morgen. Ich fange mal mit meiner Lebensgeschichte an. Ich bin männlich, 15Jahre alt, wiege 55kg, und bin 1.80m groß. Ich hatte schätz ich mal kein besonders leichtes Leben, zuhause gabs in meiner Kindheit nur Stress, mein Vater ist/war Alkoholiker und bei uns wurde zuhause solang ich zurückdenken kann alles mit Gewalt geregelt, mein Vater hat meine Mutter vor meinen Augen geschlagen. Meine Mutter hat aber trotzdem noch ein Kind mit ihm bekommen in der Hoffnung das er sich dann ändert. In der Schwangerschaft hat sich kurzzeitig auch wirklich vieles geändert, mein kleiner Bruder kam aber mit Morbus Hirschprung auf die Welt und musste als Säugling operiert werden, er hat seither einen künstlichen Darmausgang. Mein Vater hat damals angefangen meine Mutter zu betrügen. Danach ging alles den Bach runter bis meine Mutter den Mut hatte und zur Polizei ging. Daraufhin folgte eine Einstweilige Verfügung und meinem Vater wurde das Sorgerecht entzogen. Ich bin damals mit der Situation erstaunlich gut zurecht gekommen, in der Schule hatte ich einen 1.5 Durchschnitt (gymnasium) und es schien so als ob ab jetzt alles besser wird. Auf jedenfall folgte dann die Scheidung meiner Eltern. Und wir mussten da das Haus vor der Ehe meinem Vater gehörte ausziehen, in eine 55m2 wohnung. Ab da gings nur bergab, ich hab aus gesundheitlichen gründen in der schule sehr viel gefehlt und kam dann mit Mathe nichtmehr zurecht. Meine Noten haben sich rapide verschlechtert und mein Leben fing an den Bach runter zu gehen. Ich habe eine schwere soziale Phobie entwickelt die es mir unmöglich machte am Sportunterricht teilzunehmen. Daraufhin folgte eine Zeit in der es mir sehr schlecht ging. Ich wollte jedoch nicht zum arzt da ich dachte das es in den Sommerferien besser wird. Nach den Sommerferien war es soweit das ich wochenlang nichts essen konnte und NAchts nicht geschlafen hab. Es folgte ein Besuch bei unserem Hausarzt und eine Überweisung zum Psychiater. Die Wartezeit war sehr lang aber ich wurde dann in einer Klinik akut aufgenommen und ich wurde Medikamentös eingestellt. Ich nehme jetzt also schon ein halbes Jahr Mirtazapin 30mg. Nachhause kam ich dann mit der Diagnose Angst und Depressive störung gemischt. Seitdem hab ich auch eine Therapie angefangen die ich jedoch wegen einer unfähigen psychologin abgebrochen habe. Wir sind jetzt wieder in eine grössere wohnung gezogen, jedoch hat sich mein zustand nicht geändert Ich hab starke Komplexe und Phobien die mir das Leben zur hölle machen, in der Schule läuft auch vieles schief, weil ich wegen meinen psychischen problemen lange gefehlt habe und schon seit 2jahren nicht beim Sportunterricht war. Ich fühle mich schrecklich einsam und spüre eine starke unruhe die ich schon seit ner längeren zeit mit Benzodiazepinen, Alkohol, Nikotin und legalen Drogen wie DXM und DPH betäube. Ich weiss das es so nicht weitergeht sehe aber keine Lösung für meine Probleme also bitte ich hier um Hilfe.

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Ich bin 16 bei mir wurde eine mittelgradige Depression festgestellt . Ich bin innerlich leer , bekomme vom vielen denken und generell Kopfschmerzen , keine Fröhlichkeit . Naja auch viele andere Dinge wie zb Gedächtnis Lücken habe ich auch. Mir stehen doch Antidepressiva zu , oder ? Ich möchte neben meiner Therapie (reden) zusätzlich eine Medikamentöse Therapie machen sprichst Antidepressiva. Hat jemand vielleicht eine Ahnung ob ich Antidepressiva verschrieben bekomme wenn ich meinen Therapeuten bzw meinen Psychologen danach frage ? Oder geht das auch wenn ich zum Hausarzt mit der schriftlichen Diagnose hin gehe und danach frage? Also bitte keine Kommentare das eine normale Therapierreicht , eben nicht :( LG

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