Krankschreiben bis zur Kündigung, Arbeitslosengeld?

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Nach einem Monat hältst du es schon nicht mehr aus, wenn du einen Arzt findest der dich krank schreibt, bekommst du normalerweise Lohnfortzahlung bis zu sechs Wochen. Anspruch auf Arbeitslosengeld hast du nach der kurzen Zeit noch nicht so viel ich weiß!

Vielleicht solltest du das Problem suchen warum du dort nicht arbeiten kannst. Vielleicht lässt sich da eine Lösung finden. Das wäre besser als wenn du alles hinschmeißen würdest und dann neu anfängst. Zum Thema Arbeitslosengeld findest du aber alle nötigen Informationen auf Google.

Und aAnspruch auf Lohnfortzahlung hat auch eigene Regeln Anspruch, Voraussetzungen[Bearbeiten] Anspruch auf Entgeltfortzahlung haben nicht nur vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer, sondern auch Teilzeitkräfte. Dies umfasst auch Ferienaushilfen oder Mitarbeiter im Studentenjob oder einem so genannten Minijob mit bis zu 450 Euro Verdienst im Monat. Die Entgeltfortzahlung ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Das Arbeitsverhältnis muss seit mindestens vier Wochen bestehen (In Tarifverträgen kann von dieser Frist abgesehen werden, so bspw. im TVöD - Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst - geschehen). Der Arbeitnehmer muss arbeitsunfähig sein, d. h. er muss zur geschuldeten Arbeitsleistung nicht in der Lage sein. So kann beispielsweise eine Heiserkeit bei einer Sängerin, nicht aber bei einer Raumpflegerin eine Arbeitsunfähigkeit bedeuten. Die Arbeitsunfähigkeit muss Folge einer Krankheit sein. Der Arbeitnehmer darf seine auf Krankheit beruhende Arbeitsunfähigkeit nicht verschuldet haben, wobei hier ein „grober Verstoß“ gemeint ist. Der eine Erkältung verursachende Spaziergang im Regen reicht beispielsweise nicht aus, der auf Trunkenheit am Steuer zurückzuführende Verkehrsunfall schon. Als unverschuldete Arbeitsunfähigkeit im Sinne von § 3 Abs. 1 EntgFG gilt auch eine Arbeitsverhinderung, die infolge einer nicht rechtswidrigen Sterilisation oder eines nicht rechtswidrigen Abbruchs der Schwangerschaft eintritt. Ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung besteht nach § 3a Abs. 1 EntgFG auch bei Arbeitsunfähigkeit infolge der Spende von Organen oder Geweben. Kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung besteht bei Arbeitsunfähigkeit infolge medizinisch nicht indizierter Tätowierungen, Piercings oder Schönheitsoperationen, denn der Arbeitgeber hat nur das normale Krankheitsrisiko des Arbeitnehmers zu tragen.[1][2]

0

Ich bin seit drei Monaten zur Untermiete in Berlin, es tragen aber noch andere Sachen zu meiner Entscheidung bei hier weg zu wollen. In den letzten 24 Monaten habe ich 22 Monate gearbeit insgesamt. Ich hatte vor meiner aktuellen Tätigkeit eine Sperrzeit von 2 Monaten. Wenn ich jetzt wieder kündige fängt diese wieder von vorne an.

0
@complicated123

Ja sicher doch. Es ist nicht so das Du jetzt einmal gut hast. Selbstkündigung löst in der Regel eine Sperre aus. Natürlich mit Ausnahmen.

0

Für ALG I musst Du ein ganzes Jahr gearbeitet haben, sonst gibts nur ALG II

Was möchtest Du wissen?