Krankmeldung vor OP

4 Antworten

Diese Unterlagen sind nicht aussagekräftig. Allerdings ein guter Hinweis für den Arbeitgeber und umsichtig von Ihnen, ihn zu informieren, dann kann er evtl . eine Vertretung einplanen. Aber Rechtskraft hat nur die Arbeitsunfühigkeitsbescheinigung, die auch das Krankenhaus ausstellen kann. Bzw. dieses bestätigt die Aufnahme und die Entlassung. Bitten Sie gleich bei Ihrer Ankunft im Krankenhaus um die AU- Bescheinigung und sorgen dafür, dass diese umgehend Ihrem Arbeitgeber zugeht. Evtl. einen frankierten und mit der Anschrift des Arbeitgebers versehenen Umschlag mitnehmen ins Krankenhaus, falls sie keinen haben, der das für Sie erledigen kann. Die Schwestern sind sicher so nett, den Brief in den (in meisten Krankenhäusern vorhandenen) Postkasten einzuwerfen.

Normalerweise müsste der Nachweiss vom Krankenhaus reichen, ansonsten noch mal mit dem Arzt reden, vielleicht hat er eine Möglichkeit die Deinen AG überzeugt.

Die AU bekommst Du im Krankenhaus am Tag der OP, im Krankenhaus noch mal nachhaken am Tag der OP.

Krankmeldung als Azubi / Arztbesuch

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage bezüglich der Krankmeldung eines Auszubildenden. Dieser hat einen Krankenschein für 14 Tage erhalten und diesen seinem Ausbildungsbetrieb zugeschickt, mit der Bitte diesen auch an die Berufsschule zu senden. Der Ausbildungsbetrieb weigert sich nun diesen Schein an die Berufsschule zu schicken, er solle das selbst machen, schließlich "sei man ja nicht die Post".

Ist das rechtens, dass ein Azubi die Krankmeldung zum Ausbildungsbetrieb senden muss und noch eine Kopie an die Berufsschule? Mein Ausbildungsbetrieb hat das, wenn ich mal krank war alles eigenständig gemacht.

Ist generell kein Problem, nur hat man ihm das erst sehr spät mit geteilt, so dass er schon 2 Berufsschultage verpasst hat.

Wie verhält es sich mit zwingenden Arztterminen während der Berufsschule. Der Azubi wird unter Vollnarkose in einem Krankenhaus an den Zähnen operiert und der Chirurg, der Zahnarzt und alles was mit der OP zusammen hängt vergeben die Vorbereitungsgesprächstermine immer nur vormittags, jetzt verlangt der Ausbildungsbetrieb eine Bescheinigung, von wann bis wann die Gespräche gingen.

Dies ist auch kein Problem. Nur verlangt der Betrieb, dass der Azubi nach den Terminen noch in die Berufsschule fährt, die reine Berufsschulzeit wäre aufgrund der Fahrtstrecke von den Ärzten bis zur Berufsschule noch maximal 30 Minuten Unterricht (Es geht hier um heute, 18.03.2014, in Gelsenkirchen und Umgebung fahren zurzeit keine Straßenbahnen und Busse, wegen des Streiks und die Ärzte sind in Herne). Ein Auto oder Fahrrad hat der Azubi nicht, wäre auch ein bisschen weit weg :-)

Danke für eure Hilfe

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