Krankmeldung nicht akzeptiert

Hand gestern - (Krankmeldung, Krankenstand)

10 Antworten

Wiederum, geh doch mal Kerngesund zum Arzt, und sag Ihn das dein Wohlbefinden nicht so gut ist, keine Kraft hast, evtl. brennende Augen......

Schwups, hast Sicher einen Krankenschein für eine Woche, die Ärzte schreiben einen auch sofort, großzügig Krank, dafür werden Sie doch auch bezahlt....

Denke die Dauer für die Krankheit bestimmt der Patient selbst !

Zum Glück entscheidet der Arzt, ob man arbeiten kann und nicht der Arbeitgeber. Dein Chef muss das natürlich akzeptieren. Ich glaube sogar, man ist nicht versichert, wenn man während einer Krankschreibung bei der Arbeit einen Unfall hat, aber da bin ich nicht sicher. Und das Risiko eines Unfalls steigt bei so einer Verletzung ja erheblich. Mal abgesehen davon sollte das ja verheilen können und das geht sicher nicht gut, wenn du es ständig belastest. Ich hab auch mal in einem Reitstall gearbeitet. Das geht ja wohl kaum mit nur einer Hand.

Wenn ein Arzt sagt du bist arbeitsunfähig, dann kann dein Chef machen was er will. Wenn du eine Krankmeldung hast, dann brauchst du nicht mal zu sagen warum du diese bekommen hast. Ob du eine Grippe, eine Fraktur oder ein psychisches Problem hättest geht ihn absolut nichts an.

Gute Besserung und hoffentlich hast du gute Schmerzmitte.

Ag akzeptiert Krankmeldung nicht?

Hallo. Folgende Situation: Ich arbeite in einem Pflegeheim auf einem Geschützen Bereich mit 13 schwerst dementen Bewohnern, ich arbeite überwiegend im Spätdienst und bin alleine im Spätdienst auf dem Wohnbereich. Ich habe meinem AG und meiner PDL mehrmals erklärt das es nervlich nicht mehr auszuhalten ist, innerhalb von 2 Stunden muss ich am Abend 5 Bewohnern das Essen anreichen, Brote schmieren,Küche abräumen, 13 Bewohner ins Bett bringen und die Dokumentation machen. Die Bewohner zeigen ein Herausfordernden verhalten, verlassen den Wohnbereich und alles muss ich alleine unter einen Hut bekommen. Wenn ich die A*Karte habe bin ich als Fachkraft alleine im Dienst und zusätzlich, neben meinem Wohnbereich auf dem ich alleine laufe, bin ich noch für ca.110 Bewohner zuständig Insulinspritzen, absaugen ect. Ich hab desöfterem angesprochen das ich am Ende bin, das ist einfach nervlich zu viel. Habe so oft am Ende des Dienstes nur noch geweint, bin Dauermüde, schnell reizbar aber dennoch bin ich freundlich und lache mit meinen Bewohnern, da die nichts dafür können. Letzten Freitag war ich am Ende, der Frühdienst hat mir 2 Leute zum waschen übergelassen, Arzt Visite und eine neu Aufnahme, ich wusste nicht wo ich anfangen sollte, weil die Mahlzeiten muss ich auch selber machen, bin zur pdl und sagte ich kann nicht mehr. Am Sonntag ist dann mein Hund im Alter von 12,5 Jahren verschwunden nachdem sie massiv dünnflüssig abgeführt hat wir Haben sie bis in die Nacht gesucht. Mir wurde plötzlich alles zu viel, ich hab geheult wie eine irre, hab keine Luft bekommen, weil ich so stark geweint habe und habe mich spät Abend krank gemeldet, es ging nicht anders. Da wir eine Krankmeldung ab dem 3 Tag benötigen hab ich mich Montag gemeldet das ich am Dienstag wieder komme. Am Dienstag musste ich zum Chef und er sagte das er die Krankmeldung nicht akzeptiert, besonders nicht , weil ihm gesagt worden ist das ich krank bin, weil mein Hund krank ist. Hab ihm erklärt das es mit dem Hund das Fass zum überlaufen gebracht hat und er hat es im Haus gehört aber nicht von mir persönlich. Und er meinte so wurde es mir übergeben und ich trage sie mit Minus Stunden ein. Ich weiß nicht woher er die Aussage hat, jedenfalls nicht von mir. Darf er die Krankmeldung einfach ablehnen und mich mit Minus Stunden eintragen ?

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Neuanfang mit Pferd ( nur für Leute, die wirklich Ahnung/ Erfahrung haben

Hallo, ich reite seid über 11 Jahren. Vor ca. 4 Jahren haben meine Eltern mir dann endlich eine Ponystute gekauft. Sie war 4 Jahre alt und hatte bis zu dem Tag noch nie die Weide verlassen. Sie gehörte meinem Onkel und daher kannten wir ihren liebevollen ruhigen Charakter. Wir wollten sie dann in meinem Reitstall ausbilden lassen. Das erste halbe Jahr stand sie bei mir zuhause. Es machte ihr nie etwas aus, ohne Artgenossen zu leben. Im Gegenteil, sie liebte Aufmerksamkeit. Ich band sie oft an und putze sie oder führte sie umher. Sie ließ alles mit sich machen und erwies als Verlasspferd. Als sie im Reitstall das erste Mal an der Longe war, ließ sie sich nicht bremsen. Meine Trainerin sagte nach kurzer Zeit, sie wäre kein Reitpferd. Doch das wollte ich nie glauben. Ich fing an sie zu reiten, sie war immer zuverlässig und brav, aber nicht zu bremsen. Meine Trainerin probierte sämtliche Hilfszügel, selbst ein scharfes Gebiss. Doch nichts half. Ich hab es akzeptiert und bin einfach geritten. Dann haben wir sie wieder nach Hause genommen, und ein Wunder. Sie ließ sich perfekt reiten. Im Winter brachten wir sie wieder in den Stall und nahmen sie im Frühling wieder mit. Sie lief zuhause immer ruhiger.

Vor einem Jahr wurde sie dann immer zickig, wenn ich Schenkelhilfen gab, irgendwann bockte sie. Und dann buckelte sie jedes Mal, wenn ich angaloppieren wollte. Ich ritt sie einfach weiter. Bis sie irgendwann aggressiver wurde. Und an einem Tag drehte sie frei, nach der Galopphilfe lief sie bockend los. Sie war wild und aggressiv und nach 2 Runden bin ich schwer gestürzt. Von dem Tag an, durfte ich sie nicht mehr reiten. Meine Eltern hatten Angst. Ich longiere sie oft und dabei ist sie immer brav, nur im Galopp tobt sie die ersten Runden wie verrückt. Leider habe ich nie gesehen, wie die Bereiterin sie gearbeitet hat. Das passierte morgens, wenn ich Schule hatte. Ich möchte mein Pferd wieder reiten. Egal wie.

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