Krankmeldung gefälscht?

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8 Antworten

Ich würde an deiner Stelle direkt zu deinem Chef rennen und gestehen. Alleine die Tatsache, dass der Teil der Krankmeldung für den AG aus einem speziellen Papier ist, lässt dich leicht auffliegen. Dann kann dein AG der Kasse den Krankheitstag in Rechnung stellen und bei denen liegt natürlich vor das du NICHT krankgeschrieben bist. Geschweige denn, dass du nicht mal beim Arzt warst! Das kann sonst ganz übel enden.

Sinn der Krankmeldung ist unter anderem das sich der Arbeitgeber evtl. Kosten von der Krankenkasse zurück holt. Demnach besteht eine Krankmeldung immer aus 2 Teilen - ein Teil geht an die Krankenkasse, den anderen bekommst du bzw. der Arbeitgeber.

Wenn die Krankmeldung jetzt also ins System eingepflegt wird, könnte die routinemäßig mit der Krankenkasse abgeglichen werden. Dabei wird auffallen das die gefälscht war.

Sowas kann dir in der Probezeit schon mal den Job kosten. Auch die Krankenkasse kann dir evtl. kündigen.

Normalerweise, und das weiß auch jeder Arbeitgeber, ist es möglich auch nachträglich zum Arzt zu gehen - oder man sucht sich einfach einen Arzt der Samstags geöffnet hat.

Ehlich währt am Längsten! Bist du jetzt feige....wirst du dein Leben lang es bleiben.....

Du hast längst aus deinem Fehler gelernt......und wenn du dieses Gefühl der Angst nie mehr so / wie heute/  spueren willst.....dann verhalte dich aufrichtig zu dir selber..

Aufrichtige , ehrliche Menschen koennen ihre Anerkennung widererlangen. FEIGE Lügner nicht


Das fliegt ganz sicher auf.

Und dann gibt es eine Anzeige wegen Betrug und Sanktionen vom Arbeitsamt.

Und warum bist du dann nicht am Montag zum Arzt gegangen und hast dich Rückwirkend krank schreiben lassen? 

Weil das eine vernunftgesteuerte Handlung wäre?

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Wenn es auffliegt ( was es wird) bist du deinen Job los und bekommst wenns schlecht läuft einen Vermerk in deiner Akte beim Amt. Dann hast du ein Problem. Sehr sehr leichtsinnig, verantwortungslos die Aktion von dir.

Selbst das Nachreichen einer AU würde dich alles an Glaubwürdigkeitkosten.

Kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Beichten könnte die sehr viel Ärger einbringen (Dokumentenfälschung, Betrug und dann wirst du wohl entlassen).

Wenn du gut genug gearbeitet hast beim fälschen sollte es keine Probleme geben denn dein Chef wird sich das Ding kurz anschauen und einfach glauben dass es echt ist.

>Ich war vor ein paar Tagen, am Freitag, zum ersten Mal in meinem EQJ (Einstiegsqualifzierungsjahr)<

>Das EQJ läuft über das Arbeitsamt.<

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Fehler einzugestehen zeigt Charakter . Tja .....

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du hast das schon Kind in den Brunnen geworfen. Schmeiss nicht das Vertrauen deines Chefs hinterher.

Wenn der Fakezettel auffliegt( und er wird ) ist Ende auf allen Ebenen.

LG einfeinfrag


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