Krankmeldung Diagnose: Angst und Depressionen gleich?

5 Antworten

Dir geht‘s darum, dass 6 Wochen mit gleicher Diagnose ins Krankengeld führen, nicht?
Lohnfortzahlung gibt’s bis 6 Wochen, da ist das also egal.

Danach wird es interessant.. ich weiß aber nicht, ob es 100%ig der gleiche Code sein muss oder ob auch ‚ähnliche‘ zusammengefasst werden.

War zwar mal über 6 Wochen AU, aber da hab ich damals gar nicht drauf geachtet.. (weil in 7. wieder fit)

Nein, die Angststörung ist dann zeitlich gesondert. Sollte es aber insgesamt über die 6 Wochen hinaus gehen, achte darauf, dass die Krankenkasse das deinem Arbeitgeber rechtzeitig mitteilt. Denn dein Arbeitgeber hat keine Diagnose, weshalb er nur die Zeiten berücksichtigen kann.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Zuversicht, Krankheit, Depressionen, Trauma, Mobbing, u.v.m.

Es wird darüber hinausgehen, hat mein Arzt schon gesagt. Das weiß mein Chef nur noch nicht

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Wenn zwei verschiedene Diagnosen erstellt werden, dann erst ab der letzten gleichbleibenden. Sprich wenn du jetzt 6 Wochen lang zu Hause bleibst, wird erst ab dem Tag wo du die Diagnose Depression bekommen hast gezählt. Es muss also immer gleichbleibend sein.

Ich dachte, weil es vielleicht beides zur psychischen Krankheit zählt wird es vielleicht zusammengefasst

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@NickyS33

Der Gedankengang kann ich nachvollziehen, da es zu der "Übergruppe" psychische Erkrankungen handelt und zudem sich oftmals aus einer Angsterkrankung eine Depression entstehen kann, aber (um es deutlich auszudrücken) wenn es um Geld geht herrschen wieder ganz andere Gesetze.

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Sobald dich ein Arzt krankschreibt, gilt die Bestätigung.

Es gilt, was im Arztzeugnis steht. Zum Beispiel 100% Arbeitsunfähig. Die Diagnose spielt keine Rolle und geht deinen Arbeitgeber auch nichts an. Würde das eher geheim halten.

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