Krankheiten mit Cannabis heilen?

6 Antworten

Habe mal einen Bericht darüber gesehen. Oft hilft Cannabis, wenn nichts anderes mehr hilft. Am besten suchst du dir einen Arzt, der Erfahrungen damit hat. (in Schmerzforen, etc. wirst du bestimmt Ärztelisten finden))

Evt. hilft dir folgender Link weiter: http://www.inside.to/cannabis/

Ich persönlich finde es tausend Mal besser, wenn man mit einer Pflanze gegen Krankheiten ankommt und keine Chemikalien in sich hineinschütten muss, welche zuerst noch unnötigerweise an Tieren getestet wurden.. Die Meinungen gehen zwar extrem auseinander, aber ich sehe da überhaupt kein Problem, auch nicht wegen einer psychischen Sucht, da man von "normalen" Medikamenten auch abhängig werden kann... Und dass man Cannabis dann natürlich nicht in einem Joint raucht, sollte ja auch klar sein..

So etwas ist sehr ungewöhnlich und gibt es echt glaub selten. Und es gibt auch immer wieder Probleme mit dem Gesetz, da streiten sich noch viele drüber..

Krankheiten lassen sich sicher nicht mit cannabis heilen! eher sowas wie erträglicher machen bei chronischen Schmerzen wie bei einigen äußerst schmerzhaften Rheumaerkrankungen. meist setzt man es nur ein wenn nichts anderes mehr geht und der Betreffende alles durch hat was der Markt so hergibt.

ja, das schreibt aber das gesetz vor. man muss nachweisen dass andere medikamente nicht wirken um cannabis zu bekommen, und das nur bei schweren krankheiten. das setzt aber nicht voraus dass der grund dafür derjenige ist, dass cannabis möglicherweise die schlechteste wahl wäre. meist wird auch vorher morphium verschrieben, und das hat stärkere und verheerendere nebenwirkungen als cannabis, geschweige denn als verschriebenes cannabis...

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Was hast du denn schon alles ausprobiert? Ob eine Behandlung mit THC stattfindet, kann nur der Arzt entscheiden, der auch die Diagnose deiner Krankheit trifft. Oder eben derjenige, der deine Schmerztherapie beginnt...

Vorwiegend werden momentan psychische/neurologische Erkrankungen mit Cannabis, also THC, behandelt. Sprich, bspw das Tourette-Syndrom. Oder eben in der Krebs-Therapie.

Für eine chronische Schmerzerkrankung wird es aktuell noch eher selten eingesetzt. Aus gutem Grund, denn es besteht eben immer die Gefahr, dass man dadurch suchtkrank wird. Und das will ja letztendlich auch keiner. Zu THC sollte man nur greifen, wenn wirklich gar nichts anderes mehr geht.

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