Krankheit oder "nur" Hypochonder

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2 Antworten

Ich kann deine Angst. so wie du sie schilderst, gut verstehen. Man steigert sich in Dinge hinein, und hat auch bestimmte Symptome, und je mehr die Panik anwächst, desto schlimmer geht es einem.

Du bist in der Pubertät, da wird neben außerordentlichen körperlichen Veränderungen auch die Psyche in Mitleidenschaft gezogen - in Gehirn bilden sich viele Millionen an neuen Vernetzungen.

Ich hab mich auch manchmal in dem Alter komisch gefühlt und redete mir ein, ich hätte eine tödliche Krankheit. Ich lebe aber heute noch ...

Du könntest bei einem Neurologen deine Nervenleitung für die Muskeln überprüfen lassen. Da bekommt man kleine elektrische Schläge und die können das messen, ob alles in Ordnung ist. Vielleicht hast du auch eine Tendenz zu Migräne, ich habe auch diese Flimmerskotome vor einem Anfall (man sagt Aura dazu), es muß nicht unbedingt mit Kopfschmerz verbunden sein. Auch das kann der Neurologe diagnostizieren, bzw. andere Dinge ausschließen.

Du solltest dich aber lieber mit Dingen beschäftigen, die gut für dich sind, als mit solchen Dingen, die schlecht für dich sind. Was das ist, weißt du selbst, du bist nämlich schlau!

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Du steigerst Dich enorm in die Angst rein, für Dich gibt es nichts anderes mehr, gefangen in Gedankenketten aus Angst, Sorge und Krankheit.

Ich kenne das noch zu gut. Man kann die Dinge nicht mehr rational betrachten. Ein normaler Pickel verursachte in mir große Panik - Hautkrebs. Ein Stechen in der Brust - Brustkrebs. Halsschmerzen waren für mich keine Halsschmerzen, nein, es war ganz klar Kehlkopfkrebs.

Ich kann Dich verstehen! Kann Dir aber auch genau sagen, dass Du Hilfe annehmen solltest! Mensch! Du bist so verdammt jung! 14 Jahre und schon so voller Ängste. Kämpfe dagegen! Sonst zieht das Leben an Dir vorbei, bitte!

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