Krankheit mit den gleichen Symtomen wie bei Lupus?

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Die Frage ist zwar schon älter. Trotzdem möchte ich sie kurz beantworten. Lupus gehört zu den entzündlich rheumatischen Bindegewebserkrankungen, kurz "Kollagenosen" genannt. Die haben alle ähnliche Symtome, gehören zu den rheumatischen Erkrankungen und werden eigentlich auch alle mit den gleichen Medikamenten behandelt, ob die Diagnose nun Lupus oder eine andere entzüdlich rheumatische Erkrankung ist.. Ist man denn in der Zwischenzeit schon weitergekommen bei der Diagnosesuche.

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Hey danke für deine Antwort ^^

Nicht wirklich. Ich war vorgstern wieder bei meiner Rheumatologin aber sie konnte mir nicht wirklich etwas sagen.Ich habe immer noch einen ANA Titer von 1:1280 und mein Rheumawert ist eindeutig positiv. Der Entzündungswert ist auch erhöht (Hab garde die genauen Werte nicht da). Doch da mein restliches Blut anscheinend okay ist, kann man wohl keine Diagnose stellen. Die Schmerzen waren vor einigen Wochen kurz zeitlich weg, doch vor 3 Wochen kamen sie verstärkt wieder. Also ein Schub. Nur ich weiß nicht was ich tun soll. Ohne Diagnose, rein theoretisch keine Krankheit und automatisch keine Behandlung :/

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@HopeXVX

Doch, die Ärztin könnte eine Diagnose stellen. ANA-Werte erhöht, Beschwerden die auf eine Kollagenose hinweisen, erhöhte Entzündungswerte die auf einen Schub hinweisen, könnte zur Diganose "undifferenzierte Kollagenose" führen. Die werden behandelt wie alle anderen rheumatischen Erkrankungen mit einer entsprechenden Basistherapie, meist Cortison und MTX. Viele der undifferenzierten Arten werden auch nie differenziert, weil sich keine spezifischen Werte finden lassen. Bei einem Schub findet man die zwar eher, aber bei manchen werden die nie gefunden und auch diese Patienten werden entsprechend behandelt. Dann wird man sie womöglich nie finden, weil diese dann evtl nicht mehr aktiv werden und auch die ANA können mit der Behandlung wieder verschwinden. Es ist zwar nicht Sinn der Sache die ANA-Werte, oder Blutwerte zu behandeln, sondern die Erkrankung, aber den meisten Patienten ist es völlig wurscht, welche spezifischen Werte man evtl. nach Jahren gefunden hätte, wenn die Erkrankung durch die Behandlung sich längst zurückgezogen hat. Dränge darauf, dass du endlich eine BAsistherapie bekommst, ansonsten suche dir einen anderen internistischen Rheumatologen und nimm die Befunde mit. Nochwas zu den Werten, auf die deine Ärztin wohl ein "Auge" hat. Diese spezifischen Werte können innerhalb der ANA gefunden werden. Das sind die sog. ENA. Es gibt Werte für die unterschiedlichen Kollagenosen, wie z.B. der Sklerodiermie, der SCL70, beim Sjögren-Syndrom SSA und SSB, beim Lupus der SM oder ein erhöhter DsDNS. Das sind alles Kollagenosen, davon gibt es viele und einige davon haben gar keine spezifischen Werte oder sie überlappen sich gegenseitig z.B. Lupus und Sjögren usw. Es ist da nicht immer einfach die ganz genaue Diagnose zu finden, aber wenn man weiss, dass es eine ist, oder irgendeine andere entzüdnlich rheumatische Erkrankung kann man sie trotzdem behandeln, wie z.B. unter der "Arbeitsdiagnose" undifferenzierte Kollagenose. Also hartnäckig bleiben und auf den Beginn einer Therapie drängen, weil von alleine meist nicht verschwindet.. Gute Besserung.

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@Klaraaha

Danke für deine Antwort ^-^ Ich werde ächste woche noch zu einem anderen Arzt gehen, da ich ganz ehrlich grade nicht zufrieden bin. Wirklich dazu drengen konnte ich nicht. Ich bin erst 14 und meine Eltern sind nachdem gespräch überzeugt gewesen und denken anscheined dass automatisch die schmerzen verschwunden sind, was natürlich nicht der fall ist. Stattdessen werden sie immer schlimmer. Ich konnte sie aber noch dazu bewegen einen weiteren Termin bei einem anderen Arzt zu machen, also eine zweite meinung einzuholen. Denn meine aktuelle Ärztin würde mir garnatiert nie irgendwie weiterhelfen wenn da jetzt keine besonderen werte kommen.

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Nach der ersten Untersuchung beim Arzt meinte er ich hätte zu 95% Lupus. Heute, bei der zweiten Untersuchung, kam heraus das ich es doch nicht habe....jetzt haben die Ärzte keine Ahnung was es sein könnte.

Man sollte dann eine dritte Meinung von einem Spezialisten einholen.

Geh zu einem anderen Arzt.

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Hallo,

Bei mir wurde vor circa 1,5 Jahren Lupus festgestellt. Bis auf Kleinigkeiten (selten Gelenkschmerzen und öfter Probleme mit der Haut) hat sich der Lupus bis jetzt sehr zurück gehalten.

Seit circa 3 Wochen geht es mir richtig schlecht, mir tun die Gelenke und Muskeln weh, ich bin morgens nur am Zittern, Appetitlosigkeit, Konzentrations- und Wahrnehmungsschwierigkeiten, bin einfach nur kaputt und habe keine Energie. Selbst wenn ich nur die Wäsche aufhängen möchte fehlt mir die Kraft und Energie und ich brauche ewig dafür.Am schlimmsten ist aber meine Stimmung, ich fühle mich überhaupt nicht gut. Weine viel, bin nur traurig und total sensibel.

Letzte Woche wurde mir Blut abgenommen weil der Arzt auf die Schilddrüse getippt hat (was wirklich meine Hoffnung war), aber da ist alles ok. Morgen Mittag ist zum Glück jemand bei der Rheumatologin abgesprungen und ich habe den Termin.

Jetzt ist es aber so, dass ich vor einem Monat ein Vorstellungsgespräch hatte und morgen meinen ersten Arbeitstag hätte. Aber ganz ehrlich, ich fühle mich nicht ansatzweise dazu in der Lage.Körperlich wie auch psychisch. Aber wie gehe ich jetzt damit um? Spiele ich direkt mit offenen Karten? Ich kann mich kaum dazu äußern wie es mir in der nächsten Zeit gehen wird. Hat jemand einen Rat?

Sorry für den Roman und ich wünsche euch allen einen schönen Feiertag!

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