Krankheit für eine Romanfigur?

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6 Antworten

Ich würde eine Krankheit nehmen, die tödlich verlaufen KANN aber nicht MUSS! Das macht es um einiges spannender! Z.b Hepatitis C, ist im Anfangsstadium noch heilbar (man darf fliegen), kann sich aber zu einer Leberzirrhose entwickeln und die ist in den meisten Fällen nicht heilbar! Du solltest dich aber über beides gut informieren, dass sind nicht grad die leichtesten Krankheiten, vom Verstehen her!

kleiner Tipp: schau dir mal ein paar folgen dr. house an, da bekommst du sicherlich einige anregungen und gleich symptome etc geliefert

Kannst du wirklich einfühlsam und überzeugend über eine Krankheit und deren Verlauf schreiben, wenn du sie gar nicht kennst und nie eine Person mit einer solchen Krankheit erlebt hast? Das stelle ich mir schwer vor. Denn es sind ja nicht nur die Symptome und das langsame oder abrupte Fortschreiten der Krankheit, die einen Leser mitfühlen lassen, sondern das, was in der Person oder den Mitmenschen vorgeht in den Momenten der Diagnose, des Damit-Lebens, des langsamen/unvorhergesehenen Sterbens. Trotzdem, viel Glück beim Schreiben! LG

ich weiß was du meinst und hab mir darüber auch schon gedanken gemacht. Die Krankheit soll jedoch nicht im Mittelpunkt stehen, sondern seine Reise und sein Erfahrungen. Derr Protagonist soll über die Zeit seine Krankheit vergessen und anfang richtig zu leben. Ich weiß auch, dass das ziemlich schwer ist und ich werde schauen, wie und wo ich die Krankheit erwähnen werde. Die Diagnose soll eig gar nicht erwähnt werden und der Tod im Epilog stehen.

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Da gibt es doch leider viele Möglichkeiten: Tumor/Krebs, angeborener Herzfehler, HIV, Diabetis. Es kann ja u.U. fast jede Krankheit auch einen tödlichen Verlauf haben!

Tumor an dem Hirnstrang inoperabel!

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