Krankgeschrieben zur Familie fahren?

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8 Antworten

Es kommt ganz darauf an, was für eine OP das war. Er darf alles tun, was seine Genesung nicht gefährdet oder behindert. 

Eine Krankschreibung bedeutet nicht, das man gar nichts mehr machen darf.

Solange es der Genesung nicht schadet ist das kein Problem.

Er sollte nur der Krankenkasse das mitteilen und die Adresse angeben. weil es sein kann, dass die ihn vielleicht einladen.

Ist im Grunde kein Problem. Allerdings müsste er dann wohl gefahren werden, nach der Op die weite Strecke selbst zurück legen, egal ob in der Bahn, mit dem Bus oder Auto, das geht sicher nicht sofort.

Er sollte drüber nachdenken, sich dann gleich bei den Verwandten in der Nähe operieren zu lassen.

Prinzipiell ist das erlaubt, wenn er nicht bettlägerig ist und die Reise die Genesung nicht gefährdet. Den AG geht das soweit nix an. Der Arzt kann ihm attestieren, daß er reisefähig ist, für alle Fälle.

Das ist sicher erlaubt. Dort wird er bestimmt besser gepflegt und verwöhnt als zuhause. Er sollte aber nicht alleine fahren, sondern sich fahren lassen. 

400 km sind ja kein Pappenstiel.

Aber wenn der Arzt sein OK gibt, steht dem eigentlich nichts im Weg.

Das ist erlaubt, denn Krankschreibung bedeutet NICHT im Bett zu hause zu liegen, sondern alle der Genesung beitragenden Aktivitäten wahrzunehmen.

soweit ich weiß darf man alles tun das der genesung beiträgt.  wäre also meiner meinung  nach im Rahmen. aber man könnte ja  mal beim entsprechenden Arzt nachhaken.

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