krankgeschrieben nach kündigung Arbeitslosengeld?

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6 Antworten

Wieso wurde dir denn überhaupt gekündigt? Den Großteil der Lohnfortzahlung hat der Arbeitgeber doch bereits geleistet. Du hättest jetzt Krankengeld der Krankenkasse bekommen. Der Arbeitgeber hätte also ohne Kosten deine Genesung abwarten können. Das könnte man auch als eine Kündigung im gegenseitigen Einvernehmen (also zu Lasten der anderen Beitragszahler ) nennen. Dann hättest du mit 12 Wochen Sperre zu rechnen.

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Kommentar von VirtualSelf
27.11.2013, 12:50

Der Arbeitgeber hätte also ohne Kosten deine Genesung abwarten können.

Kann er, muss er nicht. Denn natürlich belastet auch ein Mitarbeiter im Krankengeldbezug die betrieblichen Ressourcen und gibt keine Personal-Planungssicherheit

Das könnte man auch als eine Kündigung im gegenseitigen Einvernehmen (also zu Lasten der anderen Beitragszahler ) nennen.

Nööö ...

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Wenn Du mit Deinem Chef redest, wird er den Kündigungstermin sicher verlegen.

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Ja, aber sprich mit deinem Chef, der wird die Kündigung ganz sicher auch so auf den 6.12. verlegen.

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Dein Chef hat dir angeboten jetzt nachdem du festgestellt hast, das ein Kreuzbandriss kein Furz ist, dein Arbeitsverhältnis zu beenden. Kann ich mir gut vorstellen, müsste er doch sonst, für 6 wochen dein Gehalt weiterzahlen. ;-))) Daher macht aus seine Zusage dich nach der Genesung wieder einzustelken keinen Sinn, denn er müsste nur für die ersten 6 wochen im Krankheitsfall aufkommen.

Das was ihr hier evtl. vereinbart habt, wird vor keinem Geicht in Deutschland bestand haben, denn Ihr begeht hier mehrfachen Sozialbetrug, hierbei ist es auch schnuppe was der Sachbearbeiter dir hinsichtlich der erneuten AU wörtlich gesagt hat, Er hat es mit Sicherheit nicht so niedergeschrieben, sobald Du das umsetzt hast Du einen Sozialbetrug umgesetzt, der dem Arbeitsamt eine rechtsgültige Verweigerung auf deinen ALG I Anspruch ermöglicht, und auch dein Arbeitgeber ist fein raus, da Du der Kündigung zugestimmt hast.

Rede mit dem Arbeitgeber und versuch das mit der Kündigung zurückzunehmen, und lass dich ausschließlich bis zur Genesung weiter AU schreiben, aber einen Antrag auf ALG I würde ich erst danach stellen, vorher auf keinen Fall.

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Kommentar von BluePapillion
28.11.2013, 00:12

Sollte dein Arbeitgeber an der Kündigung festhalten, bleibt dir nur die Möglichkeit bis zur völligen Genesung weiter eine AU bescheinigen zu lassen, Du bekommst dann KG von der KK bis zur Genesung, macht auch mehr Sinn, denn KG ist immer höher wie ALG I vorausgesetzt die AU Bescheinigung erfolgte vor Antragstellung auf ALG I.

Du musst dich auch nicht Arbeitslos melden solange Du AU bist, es reicht wenn Du dich Arbeitssuchend meldest. Ein kleiner Unterschied nur, aber mit großer Auswirkung.

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Wenn er Dich auf dieselbe Sache weiter krank schreibt, dann liegt der Krankheitsbeginn VOR der Kündigung.

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Kommentar von BluePapillion
28.11.2013, 00:06

Irrtum, eine Folge AU gilt nur wenn sie durchgehend erfolgt, unabhängig davon ob der Arbeitnehmer trotz AU Bescheinigung die Arbeit wieder aufnimmt, ist die AU unterbrochen, gilt der erste Tag der neuen AU. Und davon gehe ich hier aus, somit wäre die Kündigung rechtens, und der Arbeitnehmer wird/kann forlaufendes KG von der KK beziehen.

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Hallo Marschy,

verstehe nicht warum du dich darauf eingelassen hast? Wenn du krank bist bist du halt krank. Wenn du pech hast bekommst du auch noch eine Sperrzeit weil du ja auch zur Kündigung beigetragen hast. Ich hätte mich einfach krank schreiben lassen.

Viele Grüße, Roman1986

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