Krankgeschrieben in den Mutterschutz, wie läuft das?

2 Antworten

Du hast Recht, du bekommst 2 Wochen Krankengeld, dann ab Beginn der Schutzfrist Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse und die Differenz zum Netto vom Arbeitgeber. Die 2 Wochen sind nur im Centbereich sich auswirkend auf das Elterngeld.

Viel Glück!

Das ist unrichtig! Wenn die Krankschreibung aufgrund der Schwangerschaft erfolgt, dürfen ihr laut Mutterschutzgesetz keine finanziellen Nachteile entstehen - selbst, wenn sie nur im Centbereich liegen.

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Wenn du schwangerschaftsbedingt krank geschrieben bist, gibt es NULL Abzüge (das solltest du im Auge behalten...), denn aufgrund deiner Schwangerschaft dürfen dir KEINERLEI Nachteile entstehen - auch keine finanziellen.

Und warum "kann" dein Frauenarzt kein Beschäftigungsverbot ausstellen? Kann oder will er nicht?

Ansonsten: Ja, alles läuft wie normal - Mutterschutz und dann Elternzeit mit Elterngeld.

Alles Gute!

Mein Frauenarzt will keines ausschreiben, da ich nicht im Labor oder mit Chemikalien arbeite

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@JUJULI2405

Ähm.. in so einem Fall könnte dein Frauenarzt auch keines ausschreiben, da DAS dann Aufgabe deines Arbeitgeber wäre!

Darf ich fragen, warum du krank geschrieben bist? Wenn es schwangerschaftsbedingt ist UND dein Arzt dich ohnehin nicht mehr gesund schreibt vor dem Mutterschutz, dann kann er genau so gut ein Beschäftigungsverbot aussprechen. Manche Ärzte weigern sich da aber schlicht mit den fadenscheinigsten Ausreden (warum, weiß ich allerdings nicht...). Dann solltest du dir nach Möglichkeit vielleicht einen anderen Arzt suchen...

Alles Gute!

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