Krankgeschrieben für den Job und trotzdem in einer Umschulung?

1 Antwort

Ein bisschen krank geschrieben geht nicht. Wenn du jetzt die Umschulung abbrichst und doch wieder da arbeiten gehst, machst du dich unglaubwürdig.

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Danke vielmals für die Antwort. Ich will die Umschulung auf keinen Fall abbrechen, und ich will auf keinen diese 3 Wochen in der alten Stelle sein: Gründe: zerrüttetes Verhältnis, Beschimpfungen von seiten des Arbeitgebers (Alkoholiker) und zudem das Risiko, dass ich meinen Rücken wieder akut durch schweres Heben schade. Ich hatte von einem Fall gehört, dass jemand, der sich die Hand gebrochen hatte, nicht mehr in der Fertigung und Montage arbeiten konnte, aber in einer Umschulung sitzen durfte. Dazu war er für seinem Arbeitgeber krankgeschrieben. Ich wollte nur mal verifizieren, ob das ein lediglich eine Geschichte ist, oder ob es arbeitsrechtlich abgesichert ist.

Es kommt noch hinzu, dass die Umschulung sehr gut ist und ich auf vkeinen Fall fehlen möchte, denn wöchentlich gibt's Prüfungen. Ich bin halt irgendwie in der KLemme mit dieser Geschichte.

Danke nochmal für das Interesse.

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Ist eine Umschulung trotz Bachelor wegen psychischer Erkrankung möglich?

Hallo,

leider bin ich mir immer noch nicht sicher, ob man nach einem abgeschlossenen Studium eine Umschulung genehmigt bekommen kann, weil man im aktuellen Berufsbild aufgrund einer psychischen Erkrankung nicht mehr arbeiten kann und dies fachärztlich attesttiert wird? Ich würde gern nach meinem noch anstehenden Klinikaufenthalt eine Umschulung für einen Büro/Verwaltungs-Job machen. Habe mein Studium im sozialen Bereich absolviert und 1,5 Jahre darin gearbeitet. Jetzt bin ich seit März bereits erkrankt.

Habt ihr Erfahrung zum Thema Umschulung?

Liebe Grüße

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Krankschreibung bis zur Umschulung

Hallo, mir wurde in der Reha gesagt, dass ich meinen Job nicht mehr ausführen kann und eine Teilhabe am Arbeitsleben (Umschulung) über die DRV machen soll. Doch ich soll nicht kündigen oder sonstiges. Alle (Arbeitsamt, DRV, ...) sagen mir, dass ich weiterhin krankgeschrieben bleiben soll. Das war bis Anfang Mai wegen meiner Krankheit bei meiner Gyn und seitdem bis morgen wegen einem Eingriff am Herzen im Mai bei meinem Hausarzt. Doch da muss ich morgen wieder hin und eigentlich die krankschreibung zu verlängern. Doch er sagte letztens schon, dass es wegen der Herzsache nicht mehr geht. Was soll ich denn jetzt machen? Was für einen Grund soll mein Hausarzt an die Krankenversicherung angeben. Danke im Voraus

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Wenn ich jetzt den Job annehmen würde, verliere ich dann meine Chance auf Umschulung?

das Jobcenter hat ohne meines Wissens mein Profil unanonym auf Jobbörse erstellt, so dass jeder Arbeitgeber darauf zugreifen kann und mir einladungsschreiben jederzeit zuschicken kann.

Ich habe im letzten Gespräch mit meinem Sachbearbeiter abgesprochen, dass ich definitiv die Umschulung bekomme, allerdings ist der Start erst ab Juli.

nun habe ich jetzt große Bedenken wegen der Umschulung. Ich habe von einer zeitarbeitsfirma ein einladungsschreiben und gleichzeitig auch ein Vermittlungsangebot vom Jobcenter von der ein und derselben zeitarbeitsfirma erhalten. Was geschieht mit meinen Daten beim Jobcenter, wenn ich jetzt den Job annehmen würde bzw. wenn ich aufgrund meiner Arbeitslosigkeit  wieder zum Jobcenter zurückkehre? 

Ist es illegitim beim Vorstellungsgespräch zu sagen, dass ich nur spätestens bis Juni arbeiten kann aufgrund meiner Umschulung?

Ich bitte um Rat. Danke.

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Arbeitsrecht/ Aufhebungsvertrag/ Abfindung?

Hallo.

Ich habe eine Frage zu folgendem Sachverhalt:

Zur Zeit mache ich eine Umschulung, die über die Berufsgenossenschaft finanziert wird, bei meinem Arbeitgeber ruht mein Arbeitsverhältnis.

In wenigen Wochen endet die Umschulung und ich muss mein noch bestehendes Arbeitsverhältnis beenden.

Mein seit dem 01.04.2002 bestehendes Arbeitsverhältnis ruht seit Ende Juli 2014 und muss nun durch einen Aufhebungsvertrag gekündigt werden, da meine Chefin mich nicht kündigen will, ich aber auch nicht kündigen möchte. 

Der Aufhebungsvertrag wurde von meiner Chefin vorgeschlagen.

Aufgrund meiner operierten Bandscheibenvorfälle und einer posttraumatischen Belastungsstörung kann ich in meinem Job nachgewiesenermaßen nicht mehr arbeiten, die Firma möchte mir aber auch keinen leidensgerechten Arbeitsplatz anbieten bzw. ist dort keiner vorhanden.

Im Juli 2014 war ich über 12 Jahre bei meinem Arbeitgeber beschäftigt, mittlerweile sind es nun schon fast 16 Jahre.

Bevor ich nun einfach so einen Aufhebungsvertrag unterschreibe, möchte ich jetzt gerne wissen, ob es in irgendeiner Form möglich ist hier noch eine Abfindung zu erhalten?

Ich möchte mir keine eventuell vorhandene Rechtsansprüche verbauen.

Vielen Dank!

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bin krank und soll trotzdem doppelschicht arbeiten?

habe einen mini job und bin erkältet mit husten schnupfen mit manchmal nasen bluten und mir tut alles weh. solol aber doppelschicht trotzdem machen.und chefin sagt mir das noch nicht mal selber.und meine zwei arbeitskollegen sind auch erkäletet.und meinten heute ich solle mir nicht einfallen lassen montag zum arzt zu gehen .

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