Krankgeschrieben feststellung: Freiheit ist das beste?

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16 Antworten

Ich glaube, die allermeisten Menschen würden gerne so ein leben führen, wie du es dir erträumst. Aber wovon willst du leben?  Soll die Allgemeinheit, die so blöd ist,  jeden Tag zu arbeiten, dich ernähren,dir ein schönes Leben ermöglichen?

Ich kenne sogar jemanden, der das tut. Der Mann ist nun 50 und hat sich selbst sozusagen in Pension begeben. Allerdings hat er 25 Jahre lang auch 60 Stundenund mehr/Woche in einem anspruchsvollen Job gearbeitet, sehr viel verdient, dabei sehr sparsam - ich sage" geizig" - gelebt und zudem sein Geld sehr geschickt angelegt. Jetzt ist er Millionär und kurvt viel mit seinem schicken Wohnmobil durch Europa. Zu Hause hat er ein tolles Haus von der Art "Schöner Wohnen."

Befriedigt dich denn dein Beruf überhaupt nicht, dass er dir wie eine Schinderei vorkommt? Dann solltest du dir vielleicht überlegen, ob du nicht etwas anderes machen kannst. Ausbildung nachholen, umschulen, was weiß ich.

Aber einen ewigen Urlaub können sich halt nur die wenigsten leisten. Denn so ein Leben, wenn man nicht gerade bei jedem Cent überlegen will, ob man sich das leisten kann,  ist teuer.

Übrigens zwingt dich niemand, Kantinenfraß zu essen. Das wollte ich auch nicht. Dann iss halt mittags ein Brot und abends kochst du dir was.

Ich  freue mich auch immer auf das Wochenende und auf den Urlaub. Und der Montag ist der ungeliebteste Tag der Woche. Trotzdem fühle ich mich nicht als Marionette oder gezwungen. Es gibt immer auch Momente, wo ich gerne arbeite, meine Arbeit spannend finde und auch ERfolgserlebnisse habe.

Von daher solltest du dich nicht mit so müßigen Gedanken - was wäre, wenn - aufhalten, sondern dir überlegen: was kann ich für mich verbessern. Schlimmstenfalls einen neuen Job suchen.


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GoNewLife 17.05.2017, 13:53

dein Beitrag finde ich gut. zu dem kantinenfraß: tatsächlich ist es uns verboten, das Mittagessen selbst mitzubringen. dies wurde sogar bei der Einstellung gesagt ! das Frühstück kannst selber mitbringen, wenn du aber in der halben Stunde Mittagspause im Betrieb bleibst (was die meisten machen), musst du wirklich von der kantine oder vom Automat was holen. kein scherz. niemand macht was dagegen. man kann dort sogar äpfel kaufen.

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Dahika 17.05.2017, 13:57
@GoNewLife

Dann iss halt Äpfel.Komischer Betrieb, der einem verbietet, sich was mitzubringen. Von daher: vielleicht überlegst du dir, dir eine andere Arbeitsstelle zu suchen. Da ich zu faul bin, mir zum Mittag etwas zu essen zu machen oder rauszugehen, um mir draußen was zu holen, habe ich mir angewöhnt, Mittags nichts zu essen. Höchstens Obst. Ich frühstücke gut und esse Abends sehr gut. Mittags gibt es nichts Gehaltvolles. Man gewöhnt sich dran - und es ist gut für  die Figur. ;-)

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Hallo, ja, die Arbeit macht uns alle zu Sklaven. Ich kann dich gut verstehen, denn ich habe sogar noch einen Nebenjob ... Mir reicht es!!

Freizeit ist toll und wichtig. Das einzige, was wir haben, ist unser Leben. Und Freizeit ist Lebenszeit. Man sollte also seine Ansprüche runterkurbeln und zu Leben beginnen.

Dennoch ist Freizeit nicht der Normalzustand, denn praktisch gesehen zahlen nun andere für dich. Man sagt der Staat, meint aber die Steuerzahler.

24h Freizeit zu haben ist auch nicht "natürlich", denn wir mussten uns seit jeher darum kümmern, etwas zu Essen und Trinken zu haben, eine sichere Bleibe. Das gehschieht heute nur abstrakter.

Nichts zu machen (bzw. meinen Hobbies nachzugehen) würde mir auch gefallen. Nur wird man nicht jünger. Du nutzt z.B. gerade unser Sozialsystem aus. Das meine ich nicht negativ. Denn du hast es dir verdient und bist krank.

Doch ist dieses nicht in Stein gemeiselt, d.h. vor 100 oder 200 Jahren sah es ganz anders aus und es kann auch in 20 Jahren wieder so sein. Es kommt auf die Politik an. Und die scheint derzeit weltweit etwas am Rad zu drehen, es werden Konflikte heraufbeschworen, Merkel ist wie der Esel, dem es zu gut geht und der nun alle auf's Glatteis führt.

So sollte man sehen, dass man in seinem Leben immer etwas Spielraum hat: zeitlich, finanziell usw. um nicht der Erste zu sein, den eine aufkommende Krise betrifft. Jetzt bist du jung, stell dir mal die gleiche Situation vor, wenn du älter bist. Und ob später mal die Renten ausreichen werden, ist auch nicht sicher, da unsere jetztigen Politiker das Geld mit beidne Händen aus dem Fenster werfen, ohne in Nachhaltigkeit zu investieren. Marode Brücken aber Millionen Gäste, denen man nun auch noch den Familiennachzug spendiert. Das ist in der Geschichte einmalig und noch nie gutgegangen.

Von daher: erhole dich, merk dir, wie gut es einem ohne Arbeit geht, versuch einen Kompromis zu finden, der dich nicht an den sozialen Rande bringt, denn die Zeiten können instabiler werden, müssen sie aber nicht. Etwas Spielraum zu haben gibt dir Ruhe und immer die Möglichkeit, selbst zu entscheiden.

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Ich denke, Pauschalisierung hilft hier überhaupt nicht weiter. Dafür unterscheiden sich die Arbeitsalltage aller zig-tausend Berufe, die es gibt, einfach viel zu sehr.

ABER: Es gehört in jedem Fall Disziplin dazu, im Arbeitsalltag nicht das eigene Ich hintenan zu stellen. Wenn Du also im Arbeitsalltag statt Möhren zu kaufen in die nächste Dönerbude gerannt bist, dem Kantinenessen den Vorzug gegeben hast, anstatt Dir Dein Mittagessen von zu Hause mitzubringen (allgemein scheint Ernährung für Dich ein großes Thema geworden zu sein...), Du Dich nur noch gestresst und fremdgesteuert gefühlt hast, dann wurde es höchste Zeit für eine Notbremse. Du musst Dein Leben neu sortieren, Prioritäten setzen und lernen, Deine Zeit so zu managen, dass Arbeit und Du eine möglichst ausgeglichene Ko-Existenz führen können.

Viele Menschen definieren sich über ihre Arbeit - sie sehen ihre Leistungen und Erfolge als Ansporn noch mehr Leistung und Erfolg zu bringen. Sie brauchen den Job und definieren sich über ihn. Sie schauen nicht auf die Uhr, wenn 8 oder 10 Bürostunden um sind.

Es gibt Menschen, die treten im Job etwas kürzer (und können sich das leisten...), brauchen mehr Freizeit, achten auf Freiraum für sich selbst und für die Familie.

Es gibt Menschen, die haben einen Job, dem sie sich nicht gewachsen fühlen, eine Familie und einen Haushalt, den sie "nebenher" schmeißen und die trotzdem "einfach" weitermachen.

...und es gibt ganz viele Mischformen...

Was es aber kaum gibt - und diese rosa Wolke sollte bei erwachsenen Menschen eigentlich schon vor Jahren verpufft sein - ist, dass man mal eben einen Full-Time-Job schmeißt, sich dabei ebenso stark Familie wie im Haushalt einbringt, seinen Körper nicht vernachlässigt und dann noch die Ausgeglichenheit in Person ist.

Meiner Meinung nach bestimmen schlicht die äußeren Einflüsse und die eigenen Prioritäten, wie man mit seinem Leben (und dazu gehört in der Regel eben auch der Job) klar kommt.

Und ich glaube, Dein Opa hatte ein ziemlich verzerrtes Weltbild... "früher" gab es keine Gesetze, die Arbeitszeit und Urlaub geregelt haben, die Mütter schützten oder Kranke unterstützten, es gab keine Gewerkschaften und keine Rente,... oder meinte er mit "früher" die Zeit (und die Region), in der Vollbeschäftigung damit erkauft wurde, dass Stellen doppelt und dreifach besetzt wurden und so natürlich jeder "Arbeiter" auf diesen Stellen entsprechend wenig leisten musste (ich weiß - provokant formuliert)?

Ganz grundsätzlich finde ich, dass der Blick zurück nicht vergessen werden darf, der Blick in die Gegenwart und nach vorne aber der wichtigere ist. D.h. in der heutigen Zeit wird viel verlangt - oft zu viel - und man selbst ist gezwungen, sich damit zu arrangieren. Wer das nicht will (oder kann), muss die Konsequenzen ziehen oder tragen...

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Ich war auch lange krank geschrieben (Psyche, Allergie, Unfall) und habe auch viel Zeit zum Nachdenken gehabt.

Ich wusste, dass ich wieder arbeiten wollte, aber nicht mehr Vollzeit. Ich habe immer sehr viel gearbeitet, hatte keine Hobbies und wenig soziale Kontakte. Ich hatte zwar viel Geld, habe aber wenig damit gemacht. In dieses Hamsterrad wollte ich nicht mehr rein.

Andererseits wollte ich wieder mein eigenes Geld verdienen. Ich war dankbar für Kranken- und Arbeitslosengeld, aber das sollte kein Dauerzustand werden. Und mit damals Anfang 50 war ich noch zu jung für eine Rente (obwohl das auch im Raum stand).

Heute arbeite ich Teilzeit und habe Zeit für mich und für meine Interessen. Finanziell reicht es auch.

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rlstevenson 18.05.2017, 20:59

Kompliment für Dich, die Du es geschafft hast, die Balance zwischen Arbeit und Freizeit in einer für Dich passenden Ausgewogenheit zu finden! So müssten es heute alle machen. Immerhin ist die Arbeitssituation in Deutschland recht gut, überall werden Leute gesucht, in viele Berufe kann man auch schon quereinsteigen, weil eben die Arbeitskräfte fehlen.

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Hallo GodNewLife,

im Prinzip gebe ich dir Recht.

Es wurdem Maschinen erfunden, die uns Menschen schwere oder monotone Arbeiten abnehmen. Im Bereich Medizin wurden enorme Fortschritte gemacht. Wohnung mit warmem Wasser und Heizung ist Standard, Urlaub ist möglich usw.

Doch was macht das Kollektiv draus?

Mehr, mehr, mehr, schneller, größer, imposanter.. Geiz ist geil..

Entschleunigung ist angesagt!

Seit der Aufklärung ist Geld und Wissen zum neuen Gott geworden.
Der alte Gott ist angeblich tot...

Das Verhalten der Menschen in unserer westlichen Kultur wird ja von klein auf anerzogen. Da ist es schwer, sich dem allgemeinen Trend zu entziehen.

Es ist schwer, doch es ist möglich.

Ein Mensch, der an seiner Bewusstheit arbeitet, und das tust du gerade, entwickelt Selbstliebe und wird immer weniger manipulierbar Er minimiert seine Ansprüche und kann gut ohne illusionäre Anerkennung leben, weil er das Echte von Illusionen unterscheiden kann.

Und das Merkwürdige ist, so ein Mensch ist als Arbeitnehmer sehr gefragt, denn er arbeitet sehr effektiv und lässt sich nicht in blinden Aktionismus einspannen.

Dein Opa meinte wahrscheinlich, dass die Betriebe früher so etwas wie eine Seele hatten. Es gab Loyalität und Zugehörigkeit, man hatte einen Beruf, der einer Berufung nahe kam.

Heute haben viele einen Job in einem seelenlosen Geldmachclub.

Ich sehe das und bin gespannt, wohin die Entwicklung gehen wird.

Würden alle Menschen bewusster werden und allmählich deine Denk- und Fühlweise annehmen, ginge es uns wahrscheinlich besser...

Doch für wen wäre es besser?
Und was ist überhaupt besser?

Alles Gute und erhole dich, bevor du das Hamsterrad wieder betreten musst..

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GoNewLife 17.05.2017, 11:36

deinen Kommentar finde ich sehr gut. ja genau das meint mein opa damit. er sagt, dass heutige leute kein Gefühl mehr bekommen für ihren Beruf oder die Firma. auch deshalb, weil sie von oben schon nur als “Nummer“ abgestempelt würden.

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rztpll 17.05.2017, 13:26

Würden alle Menschen bewusster werden und allmählich deine Denk- und Fühlweise annehmen, ginge es uns wahrscheinlich besser...

Stimmt. Wenn alle Urlaub auf Krankenschein machen, weil sie zu faul zum Arbeiten sind, geht es allen besser, zumindest bis man merkt, dass die Gesellschaft zusammenbricht, wenn alle versuchen, sich als Schmarotzer von der Gesellschaft durchfüttern zu lassen.

Einfach Urlaub mit gelbem Schein zu machen, ist asozial, nichts weiter.

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Chinama 17.05.2017, 13:44
@rztpll

Ich finde, es steht niemand zu anzuzweifeln, dass die Fragestellerin wirklich krank ist und sich nun erholt. Sie steht dem Kollektiv doch bald  wieder zur Verfügung.

Ich habe hauptsächlich die Notwendigkeit betont, die Bewusstheit der Menschen anzuheben. Es war keine Aufforderung an jedermann, es so zu tun wie die Fragestellerin...

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rztpll 17.05.2017, 13:54
@Chinama

Ich finde, es steht niemand zu anzuzweifeln, dass die Fragestellerin wirklich krank ist und sich nun erholt.

Ihrer Beschreibung nach hat sie nichts, was sie an der Arbeit hindert, außer vielleicht keine Lust, aber das ist keine Krankheit.

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BrainsRevenge 18.05.2017, 10:15
@Chinama

Ich finde, es steht niemand zu anzuzweifeln, dass die Fragestellerin wirklich krank ist und sich nun erholt. 

Korrekt! Eine schweineteure Psychotherapie verschrieben zu bekommen, ist schließlich nicht einfach. Was sich manche Leute herausnehmen, finde ich schon ziemlich dreist. Aber da fehlt halt genau das, wovon du sprichst:  Bewusstheit!

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rztpll 18.05.2017, 15:11
@BrainsRevenge

Wenn Arbeitsunlust und schlechte Laune jetzt schon Krankheiten sind, dann könnte ich mich auch oft krank schreiben lassen.

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rlstevenson 18.05.2017, 20:53
@rztpll

Dann hast Du offensichtlich die falsche Arbeit. Vielleicht solltest Du Dich neu orientieren?

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Grundsätzlich sehr guter Ansatz, deine Fragestellung.

Ganz nüchtern betrachtet, als Durchschnittlicher Vollzeitarbeitnehmer in Deutschland verdient man 3612€ (Stand 2015). Aktuell wird es nicht weniger sein, eher mehr. Netto sind es vllt. 2200€

Zum Überleben reicht deutlich weniger. Wenn man das "überschüssige" Geld an Arbeitszeit (natürlich mit Lohnausgleich) einsparen würde, würden etwa 30Stunden Locker ausreichen.

Hier wäre vielleicht eine individuelle Stunden/Lohn-matrix eine Idee? Wo jeder Arbeitnehmer seine Arbeitszeit/Woche mit entsprechendem Stundenlohn in einem Bereich von  30-50 Stunden selbst bestimmen kann. z.B. 30std bekommt 3000€, 40std 4000€ und 50std 5000€.

Vielleicht pendelt sich der Wert sowieso bei 40 Stunden oder mehr ein, weil der Mensch sich ja unbedingt ein noch dickeres Auto, eine größere Wohnung usw. gönnen muss, um wieder mal zu beweisen, dass er "den Längsten" unter der Nachbarschaft hat.

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Hallo!

Es ging mir wirklich noch nie so gut, wie einfach nichts zu tun, sprich:
nicht wie eine Marionette jeden tag zur Arbeit zu gehen und abends
niedergeschlagen wieder nach Hause zu kommen und dann noch im Stress
alles übliche zu erledigen.

Das freut mich für dich!
Herrlich sind deine Zeilen zu lesen. Man spürt genau die Freiheit und all die guten Gefühle, die du derzeit haben darfst.
Wunderbar!  :-)

Ich finde, dass dieser Gedanke seine Berechtigung hat bzw. diese Frage. 

Aber natürlich!

dass ich eigentlich mit sehr wenig zufrieden sein kann.

Oft ist weniger einfach doch mehr.  ;-)

Naja. Und natürlich mache ich mir - da ich ja so viel Zeit habe- viele
Gedanken über die Gesellschaft und stelle in gewisser Weise unsere Art
zu leben in Frage. 

Das finde ich gut, wichtig und weiterführend.
Klar, immer wieder sollte man alles, auch sich selbst beobachten und hinterfragen.

dass heute viele an Depressionen leiden, wie ich.

Ja, ist heutzutage schon auffällig häufig so.
Depression
heißt niederdrücken. Meist drücken betroffene eigene vitale Kräfte
nieder - oft aus Angst vor den Auswirkungen dessen. Also ich meine, sie
trauen sich gar nicht, ihre eigenen Lebenskräfte für eigene vielleicht
sogar mutige Vorhaben und Ziele einzusetzen.

Findet ihr, dass das berechtigt ist?

Berechtigt alle mal.
Ich finde es lebensnotwendig.
Wie sonst sollte du deinen eigenen Weg finden, um ihn zu gehen?
Wie sonst sollst du den Menschen gut dienen können, wenn du nichts von dir und deinen Bedürfnissen weißt?
Wie sonst sollst du die sein, die nur du sein kannst?  ;-)

Krankgeschrieben feststellung: Freiheit ist das beste?

Also ich denke Freiheit ist vielen Menschen sehr wichtig.

Es gibt eine Freiheit von etwas, aber auch eine zu etwas, wie ich finde.

Freiheit
ist nicht die Abwesenheit von Beschränkung und Begrenzung. Sie besteht
vielmehr in einer schöpferischen, erfinderischen Art des Reagierens auf
diese Beschränkung, in der wir unsere Selbstheit finden.
C.G.Jung

Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.
Robert Allen Zimmermann, alias Bob Dylan

Bleib
dran und kämpfe weiterhin mutig für deine Freiheit, nicht zwingend auf
Kosten anderer. Manchmal wird es dir gelingen, schon mal wirst du
scheitern und daraus etwas Wichtiges lernen. Egal, Hauptsache du bleibst
dran und machst dich nicht zum Sklaven deiner eigenen Ängste!  :-)

;-) - (Arbeit, Psychologie, Menschen)
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Natürlich ist das berechtigt.
Das Problem ist - einerseits müssen wir die Gesellschaft am Laufen halten also "arbeiten" und andererseits sollen wir dabei uns selbst nicht vergessen und wissen wie es ist so zu leben wie du grade. Zum Leben gehört halt nicht nur "gut gehen lassen" sondern auch Verantwortung und beides sollte sich die Waage halten ansonsten fängt es an irgendeiner Stelle an zu haken.

Mal angenommen jeder würde so wie du im Moment leben, gäbe es keine funktionierende Gesellschaft mehr. Zumindest nicht in der Art, wie wir sie jetzt kennen. Kann aber durchaus sein, dass uns das besser tut. Aber irgendwann musst du was tun - wenn keiner arbeitet gibt es keine Geschäfte dann kannst du auch nichts frühstücken. Wenn niemand arbeitet gibt es keinen Strom und keine Heizung und kein Fitnesstudio. Irgendwann läuft es wieder darauf hinaus, dass du doch wieder aufstehen musst und das tun was das System am Laufen hält.
Aber ich verstehe wenn man Menschen denen es nicht gut geht - eine Zeit gewährt in denen sie wieder "zurückfinden" können dahin, wo es gut tut zu leben. Ihre Welt entschleunigen. Wer nur gelernt hat wie man läuft, fällt mitunter beim Gehen hin.

Es mag also durchaus sein, dass wir alle glücklicher wären wenn wir so leben könnten wie wir wollen OHNE Verantwortung. Aber das würde niemals auf Dauer und für alle funktionieren. Auch in der Tierwelt gibt es "Regeln" an die sich jeder in einem Rudel zu halten hat. Und auch Einzelgängertiere haben ihre Verpflichtungen ohne die sie "brotlos" wären. In dieser Gesellschaft hast du das Glück dir so eine "Auszeit" gönnen zu können. Wäre dies keine Gesellschaft die in dieser Art zusammenhält - hättest du gar keine Chance dazu. Aber vielleicht haben wir auch einfach zu wenig "lebensnahe" Probleme um überhaupt Beschäftigung zu haben für die wir uns wertvoll fühlen dürfen.

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Deine Kritik an der heutigen erfolgs- und leistungsorientieren Gesellschaft ist nicht völlig unberechtigt.

Es gibt manche die behaupten, dass unser heutiges AG-AN-Modell noch etwas von den durch König Heinrich VIII. erlassenen "Blutgesetzen" hätte... damals gab es wohl sehr viele Bettler, Wegelagerer und Vagabunde. Um die Problematik einzugrenzen wurden viele dieser Leute mit der Peitsche in Arbeit gezwungen... ;)

Aber arbeiten bedeutet auch, der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können und sich miteinzubringen.

Der Wirtschaftsfaktor "Arbeit" wird aber über kurz oder lang ohnehin überdacht werden müssen, aufgrund der zunehmenden Automatisierung in vielen Bereichen. Dann müsste man sich evtl. wirklich fragen welchen Stellenwert "Arbeit" in unserer Gesellschaft noch haben sollte.

Deine aktuelle Situation gefällt dir jetzt gerade, im krassen Unterschied zu vorher. Aber du wirst nicht die nächsten Jahre noch gerne im Wald oder am See spazieren gehen... das menschliche Gehirn ist dafür konzipiert, Probleme und Aufgaben zu bewältigen. Irgendwann wirst du dich langweilen und es wird auch wieder unerträglich für dich werden.

Wenn du kannst: such dir einen Job der dir halbwegs spaßmacht, bei dem du eine wirkliche Stelle ausfüllen kannst und der dir eine passable "Work-Life-Balance" ermöglicht, sprich: Homeoffice, Gleitzeiten, eigenverantwortliches Arbeiten. Das ist 100% besser als für immer durch den Wald zu spazieren.

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rztpll 17.05.2017, 13:16

Homeoffice, Gleitzeiten, eigenverantwortliches Arbeiten.

Das ist nur möglich, wenn man über entsprechende Qualifikationen verfügt.

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Dahika 17.05.2017, 14:05

Homeoffice...
LOL...stimmt zwar, aber auch wieder nicht. Mein Mann macht an drei Tage in der Woche Homeoffice.

Im Gegensatz zu früher hat er eigentlich aber nun gar nicht mehr frei, da er ja immer sozusagen im Büro ist. Und wenn ein Geschäftsmann aus Tokio oder Los Angeles mit ihm konferieren will, dann tut er das. Die Zeitumstellung ist dem Mann aus Tokio  dann auch schietegal. Bei ihm ist es ja 11 Uhr. Mein Mann hat dann auf der Matte zu stehen. Mitten in der Nacht hier in Europa. Dem Mann aus Tokio oder LA ist das doch egal.
Er hat nun alles, aber ganz bestimmt keine bequeme 40 Stunden Woche wie vorher mal. Klar, er kann Konferenzen auch im Schlafanzug machen, wenn er will. Wenn es nicht gerade Videokonferenzen sind. ;-)
Und das bei einem Mann, der früher sauer wurde, wenn ihn Freunde nach 20 Uhr noch anzurufen wagten.
Das ist aber auch der einzige Vorteil. Ok, und er steht nicht im Stau und verfährt keinen Sprit.

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rztpll 17.05.2017, 14:09
@Dahika

Das klingt ja furchtbar, andererseits wird ja wohl die Kasse stimmen, denn für Rufbereitschaft, Nachtarbeit und solche Späße gibt es ja Geld, Überstunden leistet man auch nicht gratis. Bei Bereitschaft rund um die Uhr muss ja der Rubel rollen.

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Dahika 17.05.2017, 14:18
@rztpll

Zugegeben, das tut der Rubel auch. Ich meinte  nur, dass Homeoffice mitnichten der bequeme Job ist. Unter dem Strich muss das Ergebnis stimmen. Außerdem in der Leistungsklasse meines Mannes - äh. lebensgefährten - werden Überstunden nicht mehr bezahlt. Die gelten als selbstverständlich. 40 StundenWoche? Was ist das?

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Es ist doch nur noch eine Frage der Zeit,in nicht so ferner Zukunft wird sich in Sachen Arbeitszeit eine Menge ändern. Durch die Automatisierung wird sich die Wirtschaft komplett verändern,das passiert nicht erst in 50 Jahren. Frau Merkel  gebraucht den Begriff:"Wirtschaft 4.0" dabei geht es um genau diese Veränderung und um den Wegfall vieler Arbeitsplätze die dann weg automatisiert werden. Diese Veränderung beginnt nicht erst in einigen Jahrzehnten sondern sie hat bereits begonnen. 

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Du fängst an zu denken. Herzlichen Glückwunsch!!!!

Nun möchte ich Dich bitten, jeden abend eine halbe Stunde von Hand auf Papier Tagebuch zu führen. Bitte achte weder auf Rechtschreibung noch auf Schönschrift. 

Hebe die Papiere auf. Vielleicht sammelst Du sie in einem oder mehreren Ordnern. 

Das Ergebnis kannst Du mit in Therapie nehmen. Es ist eine Therapieform, um zu sich selbst zu kommen, sich des eigenen Selbst bewusst zu werden, der eigenen Stärken und Schwächen, der eigenen Wünsche, erfüllbarer und unerfüllbarer Lebensziele.

Du hast offensichtlich lange Zeit in einer Tretmühle gesteckt, die rund um den Altar des Goldenen Kalbes zur Ehre Mammons existiert. 

Tatsächlich haben bereits in den 1980-iger Jahren weltweit angesehene Fachmenschen nachgewiesen, dass die Menschheit schon damals gut mit einer gesetzlich festgelegten Maximal-Arbeitszeit von 20 Stunden die Woche leben ,überleben und vorwärts gehen könne. 

Warum wurde dieser Nachweis von führender westlicher Politik massiv bekämpft?

Weil wir Sklaven Mammons zu unseren Vertretern wählen. So einfach. Machtbessenene, Herschsüchtige Subjekte. 

Würden wir nur 20 Stunden in der Woche arbeiten, dann kämen wir doch mehrheitlich wie jetzt Du auf die Idee, uns unser Leben mal genauer anzusehen. 

Von da aus kämen wir womöglich auf die Idee, uns mal die Grundregeln unserer staatlichen Gesellschaft anzusehen. Also unser Grundgesetz. Lohnt sich, es mal zu lesen. Ehrlich. 

Von da aus kämen wir womöglich zu der Erkenntnis, dass WIR der Souverän in diesem Staat sind. Keine Partei, kein Manager, keine Bank und kein Großkonzern. WIR.

Wir kämen auf die Idee, den Vorgenannten genauer auf die Finger zu sehen. Und uns würde manche menschenverachtende Tat oder Idee aufstoßen. Wir würden uns womöglich als Souverän dieses Staates dagegen stellen. Womöglich gar mehrheitlich. 

Wir würden die Wahnidee, deren Verfechter wir immer noch mehrheitlich wählen, zum Deibel jagen, wo sie hingehören. 

Was aber würde aus einer Merkel, hätte sie nicht Bundeskanzlerin werden können? Als Physikerin ist sie eine absolut Null. Dort würde sie keinen Job bekommen. Jedenfalls nicht einen seriösen. 

Schulz hätte sich erst mal damit zu beschäftigen, trocken hinter den Ohren zu werden. 

Gabriel sähe sich womöglich gezwungen, die schon von Schmitt angeratene Psychotherapie in Angriff zu nehmen. 

Petry sähe sich gezwungen, sich nach einer anderen Einnahmequelle umzusehen, in verdiente Insolvenz zu gehen. Und auch sie würde keinen seriösen Job als Physikerin finden. 

So kann ich fortsetzen. 

Vielleicht hätten wir dann im Gesundheitswesen tatsächliche Fachleute und würden heute bestenfalls nur die Hälfte in diese Versicherung einzahlen bei besserer Behandlung. Entsprechende Nachweise, Fakten dazu, liegen schon lange im Archiv des zuständigen Bundesministeriums. Überreicht in Anwesenheit darüber berichtender Medien. 

Wir würden nicht so viele Waffen produzieren, hätten uns aber über die verschiedenen Möglichkeiten ausgetauscht, von einem Ort zum anderen zu kommen. Womöglich hätten wir schon längst den öffentlichen Verkehr ausgebaut. Verbraucht die gleichen Ressourcen wie Waffen- und Autoproduktion. 

Auf unseren Dächern, auf jedem einzelnen, hätten wir neben Fotovoltaik auch Windkrafträder, die weder Tiere stören noch Lärm erzeugen. Gibt es. Z.B. auf Dächern in London und Paris. 

Wir würden unseren eigenen Strom also produzieren. Mit dem Überschuss würden wir alle Kitas - von denen es ausreichend geben würde - , alle Schulen, Universitäten und Hochschulen, unsere Rathäuser und Vereinshäuser versorgen. 

Unsere Fabriken würden die ausgestoßene Luft angemessen filtern, noch vorhandene Wärme an uns verkaufen zur Energienutzung. Sie hätten ihre Gebäude schon längst massiv saniert, würden also gerade mal 2//3 der heute benötigen Energie maximal verbrauchen. 

Wir wären also nicht mehr von großen Stromkonzernen so abhängig. Börsenspekulationen mit Strom wären undenkbar. Es gäbe weniger Obdachlose. Wir hätten keine hungernden Kinder in diesem Staat, deren Zahl in den letzten Jahren drastisch zugenommen hat. 

Fakten. Sie zu erforschen hilft das Internet, die verschiedenen Suchmasken aber auch die zahlreichen Archive. dradio, alle politischen Zeitungen und Magazine haben dazu veröffentlicht. Es gibt massenweise Bücher dazu, Essays, Aufsätze, Vorträge in der Teleakademie. Um mal nur Quellen zu nennen, die Du online abgreifen kannst. 

Auf z.B. change.org würden sich viel mehr Menschen zu einem Thema einbringen. 

Du wirst mir folgen können. 

Noch mal der Rat, damit Du in Therapie nicht unter gehen brauchst, sie bestmöglich nutzen kannst:

Tagebuch abends von Hand auf Papier. 

Bleib auf diesem Weg. :)

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GoNewLife 17.05.2017, 15:37

interessanter Beitrag !

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PhysikFragen117 17.05.2017, 18:03

Dich kann man allgemein  einen ,,Wutbürger'' oder auch als klassischen Verschwörungstheoretiker bezeichnen. Dein Beitrag ist sinnfrei, vieles davon ist aus der Luft gegriffen. Ein Beispiel:

,,Als Physikerin ist sie eine absolut Null. Dort würde sie keinen Job bekommen. Jedenfalls nicht einen seriösen. ''

Fr.Merkel hat einen DOKTORTITEL in Physik - würde in einem Monat mehr verdienen als du in einem Jahr ;)

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magastromant 18.05.2017, 10:28
@PhysikFragen117

@PhysikFragen117:  Nicht schon wieder diese Totschlag-Keule in der Art "Vschwöörungstheoretiker!! - Steinigt ihn!!"

Muss das denn wirklich sein? Langsam wird die Masche doch alt.

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Nein, dein Denken ist nicht berechtigt. Denn dieses schöne Gefühl, was du jetzt gerade erlebst, verliert sich, wenn du es immer hast. Deswegen hat man ja Urlaub um wieder aufzutanken und schöne Dinge zu machen. Ich glaube eher, du bist mit deiner Arbeit nicht zufrieden und solltest eher überdenken was dir mehr Freude macht

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rztpll 17.05.2017, 13:12

Denn dieses schöne Gefühl, was du jetzt gerade erlebst, verliert sich, wenn du es immer hast.

Ja, das Schöne ist nur dann schön, wenn es was besonderes ist. das ist als ob man jeden Tag sein Lieblingsessen bekommt, irgendwann hängt es einem zum Hals raus.

Reich zu sein wäre ebenfalls schön, doch auch daran gewöhnt man sich und es wird zum Alltag.

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Dahika 17.05.2017, 14:09
@rztpll

Ich hatte mal ein Gespräch mit einer jungen Frau, die ebenfalls nicht mehr arbeiten wollte. Ihr Bruder war dabei und sagte dann sehr richtig: "Wenn du aber immer frei hast, kannst du dich aber nicht mehr auf das Wochenende freuen." Und da hatte er recht.

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FrauFanta 17.05.2017, 14:16

Ja genau

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Ich habe gerade meine Abiturklausuren hinter mir, so mehrere Monate jetzt erstmal Zeit um nichts zu tun und kann nur unterstreichen was du dort erzählst. Ehrlich gesagt weiß ich, dass ich mich letztendlich in das System und ihre Ordnung integrieren muss, aber wenn ich jeden Tag die fertigen Gesichter der Leute sehe, die seit Jahren fünf mal die Woche den selben Dreck an Arbeit machen, denke ich mir nur, dass ich am liebsten nur noch die Zeit anhalten würde.

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GoNewLife 07.06.2017, 12:20

Ja :) ich verstehe dich auch, Freundschaft? :)

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Wenns so einfach wäre, würde wohl jeder so leben wollen wie du gerade. Aber das Geld wächst nun mal nicht auf Bäumen. Du könntest ohne Geld auch nicht in deinem gemütlichen Haus wohnen und lecker Essen kaufen.

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Wapiti201264 17.05.2017, 15:21

Würde das Geld auf den Bäumen wachsen, hätte wir aber eine ganz schöne Inflation...

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ApfelTea 17.05.2017, 15:41

wohl wahr.. :)

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Ich sehe das ganz ähnlich und habe aus dem Grund eigentlich kaum Arbeitserfahrung gemacht, da ich mich kurz nach der Ausbildung aus dem System verabschiedet habe. Es ist irgendwie traurig, dass immer noch einige in diesem unmenschlichen System schuften (müssen), obwohl wir als Gesellschaft technisch und wirtschaftlich in der Lage wären, die Situation stark zu verbessern (z.B. durch Automatisierung, Kürzung der Wochenarbeitszeit durch Aufteilen von Arbeit auf mehrere Arbeitsplätze, usw.), aber solange nicht alle Arbeitnehmer an einem Strang ziehen, wird sich das nicht ändern. Bis dahin kann man nur individuell versuchen, das beste daraus zu machen...

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GoNewLife 17.05.2017, 14:54

wie hast du dich aus dem System befreit???

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Apfelkind89 17.05.2017, 15:33
@GoNewLife

Ich hatte das Glück, genug finanzielle Mittel zu haben, so dass ich auch ohne zusätzliches Einkommen einigermaßen leben kann. Ich weiß nicht, ob das ewig so weiter gehen kann, aber da ich nicht der Auffassung bin, dass man nur für die Zeit nach dem Renteneintritt leben sollte - da die Gesundheit dem Plan sowieso jederzeit einen Strich durch die Rechnung machen kann - versuche ich das Leben lieber so lange zu genießen, wie es möglich ist.

Das heißt nicht, dass ich völlig untätig bin, was Geld-Beschaffung angeht, aber ich gehe es entspannter an. Nebenbei verdiene ich mir mit Aktienhandel ein bisschen was dazu...

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Apfelkind89 17.05.2017, 15:38
@GoNewLife

Es war aber im Endeffekt auch Zufall: Da ich ziehmlich lange nach einer Arbeitsstelle gesucht habe, und von der gefundenen dann extrem enttäuscht war, war der Sprung in die nicht-Arbeitstätigkeit relativ leicht. Falls ich an einen "normalen" Job geraten wäre, hätte es wohl genauso gut dazu kommen können, dass ich auch heute noch als Angestellter arbeiten würde... im Endeffekt wäre ich dann vermutlich auch nicht glücklicher, aber es dürfte psychologisch sicherlich nicht einfach sein, freiwillig aus einem sicheren Job rauszugehen.

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Du lässt dich krank schreiben, um faul daheim rum zu hängen? Das ist unterste Schublade.

Hoffentlich bekommt dein Arbeitgeber bald mit, dass du blau machst.

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Kitharea 19.05.2017, 09:52

Geh arbeiten und lass andere Leute in Ruhe bitte. Hast eh keine Zeit für sowas - also hopp hopp ab in die Arbeit

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rztpll 19.05.2017, 09:54
@Kitharea

Ich habe trotz Arbeit genug Zeit für sowas.
Leute, die sich einfach nur durch die Gesellschaft schmarotzen, lasse ich nicht in Ruhe.

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