Krankenversicherung fürs Kind

6 Antworten

Wenn beide Partner voll berufstätig sind, ist bei unverheirateten Paaren das Kind bei der Mutter zu versichern. Für das Kind hat sie ja einen Beihilfeanspruch von 80 %. Es sind also nur die 20 % Differenz abzusichern.

Die private KV der Frau muss das Kind auch versichern, falls Erkrankungen vorhanden wären. Diese Klausel gilt aber nur, wenn das Kind innerhalb eines Monats nach der Geburt angemeldet wird.

Gesetzt den Fall ihr würdet euch trennen, könnte das Kind später nur mit Gesundheitsprüfung in die private KV aufgenommen werden.

Bei nichtverheiraten können SIE entscheiden, wo sie das Kind versichern möchten. Eine Prüfung ob und wie viel ihre Lebensgefährtin verdient entfällt hier, da sie nicht verheiratet sind. Als Eltern haben sie beide das Recht, das Kind der Kasse zuzuführen, die sie für die bessere halten. Erst nach Eheschließung greifen die genannten Kriterien, aber auch nur, wenn der nicht GKV- versicherte Ehepartner über der Beitragsbemessungsgrenze verdient. Dann hätte das Kind keinen Anspruch mehr auf die kostenfreie Mitversicherung bei der gesetzlichen Krankenversicherung.

Hallo sassenach4u,

eine kleine Ergänzung:

hier gilt nach § 10 Absatz 3 SGB V die Jahresarbeitsentgeltgrenze (nicht die BBG). Nur für Arbeitnehmer (nicht Beamte!), die bereits am 31.12.2002 in der PKV waren, gilt die besondere Jahresarbeitsentgeltgrenze nach § 6 SGB V, die mit der BBG identisch ist.

Gruß

RHW

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Du wirst Dir und dem Kind doch wohl nicht die läppische Beihilfe antun wollen? Natürlich in die gesetzliche, denn die in Berlin werden noch weiter an den Leistungen schrauben, natürlich zum Nachteil der Beamten.

Du gestattest, dass ich kichere. Niemand ist so gut versorgt wie die deutschen Beamten und da wird sich auch nichts ändern solange so viele Beamte als Abgeordnete im deutschen Bundestag sitzen.

Merke: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

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@Wolfi0410

Quatsch mit Sauce! Schon zu meiner Zeit, unter einem Herrn Kohl, habe ich jeden Monat von meinem Bürgermeister ergänzend Sozialhilfe bekommen und heute noch müssen die Versorgungsbezüge komplett versteuert werden mit "Lohnsteuerkarte" und die üppigsten Krankenkassenbeiträge hat auch kein Rentner zu wuppen. Die Liste ließe sich über Seiten fortsetzen. Dank Schröder bekommt doch heute jeder Hartz 4 Patient meist deutlich mehr in seine Geldbörse gelegt. Beispiel: Junglehrer rd. 1.000 EUR im Monat und dies soll gut sein?

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WITZIG

Hast du schon mal die Zusammensetzung des Bundestages gesehen. Denkst du Beamte würde Gesetze erlassen, die Beamte schlechter stellen?

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