Krankenversicherung freiwillig, Rentner, Dozent, Beitragsberechnung

2 Antworten

In Deutschlang ist keiner freiwillig Krankenversichert. Es gibt eine Versicherungspflicht. Du muß deiner Versicherung dein Einkommen angeben. Was du bekommen hast und was du noch bekommst.Der Kassenbeitrag wird für jeden Monat ausgerechnet.

In Deutschlang ist keiner freiwillig Krankenversichert.

Google mal bitte nach freiwilliger gesetzlicher Krankenversicherung.

Ich z.B. bin selbständig.

Ich bin verpflichtet krankenversichert zu sein,

aber nicht

gesetzlich pflichtversichert.

Ich bin entweder freiwillig gesetzlich oder privat krankenversichert. In meinem Fall letzteres.

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Hallo,

die Krankenkasse muss sich bei der Beitragsberechnung nach § 240 SGB V richten. Die Einzelheiten der Beitragserhebung legt der GKV-Spitzenverband verbindlich fest:

http://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/grundprinzipien_1/finanzierung/beitragsbemessung/Grundsaetze_Beitragsbemessung_Freiwillige__30052011.pdf

Für hauptberuflich Selbständige gibt es sehr detaillierte Regelungen. Für nebenberuflich Selbständige werden diese häufig entsprechend übertragen (Ausnahme: Mindesteinnahme).

Wann hat die Rente begonnen?

Wann hat die Honoratätigkeit begonnen?

Was wurde im allerersten Fragebogen bei Beginn der freiwilligen Versicherung eingetragen? Wann?

Gruß

RHW

Hallo RHW, erst schon mal vielen Dank. die Rente begann am 1.7.2013, die Honorartätigkeit begann im Laufe des 2. Semesters 2013. Die freiwillige Versicherung bei der GKV begann mit Renteneintritt, zu dem Zeitpunkt hatte die Honorartätigkeit noch nicht begonnen. Ich habe dann lediglich im Jan. 2014 die Krankenkasse über die Höhe meines Einkommens in 2013 unterrichtet.

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@01anna01

Ich würde das Gespräch mit der Krankenkasse suchen: Wurde aufgrund der Info aus Januar 14 der Beitrag angehoben? Wird der Beitrag bei Vorlage des Steuerbescheides 2013 gesenkt/angehoben? Wie wird dann der Beitrag 2014 berechnet?

Was passiert später bei Aufgabe der Tätigkeit?

Es gibt für diese Fragen keine eindeutigen Antworten! Mit der Krankenkasse auf eine für beide Seiten gangbaren Weg einigen. Den Link oben als eine Variante ansehen.

Bei der selbständigen Tätigkeit ist der Begriff "Einkünfte" maßgebend (ist auf dem Steuerbescheid auch vermerkt). Für andere Einnahmen (Ausnahme: Miete) ist der Steuerbescheid ohne Bedeutung).

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Welche Sozialversicherungsbeiträge/ Krankenkassenbeiträge entstehen für einen Studenten, der nebenbei auf Honorbasis arbeitet?

Angenommen ein Student ist "ordentlich" immatrikuliert, studiert also in Vollzeit, jobbt aber nebenbei 10h die Woche auf Honorarbasis - wie steht es dann um die Sozialversicherungsbeiträge/Krankenkasse?

Der Nebenjob (EInzelfallhilfe) beläuft sich auf exakt 40 Stunden im Monat mit einem Honorar von 13 Euro die Stunde plus 1.95 Euro Aufwandsentschädigung, also Kosten, die im Rahmen der Betreuung entstehen, wie z.B Fahrkarten, o. Ä.

Macht in Summe monatlich 520 Euro brutto, ohne Aufwandskosten und mit den zusätzlichen 78 Euro Aufwandskosten 598 Euro im Monat. Der einzige weitere Verdienst besteht aus dem Kindergeld (184 Euro). Macht also ein monatliches Einkommen insgesamt von 782 Euro, bei dem 78 Euro Aufwandsentschädigung inbegriffen sind. Muss man diese 78 Euro überhaupt zum Gehalt dazu zählen, wenn man sie eh während und für die Arbeit ausgibt?

Die Arbeitszeiten sind überwiegend abends, manchmal auch am Wochenende, aber im Jahr durchgängig, also sowohl in der vorlesungs-als auch in der vorlesungsfreien Zeit.

Welche Kosten für Sozialversicherung und Krankenkasse kommen damit auf denjenigen zu?

MfG AleGinger

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Hallo. Habe mich letztes Jahr nicht Arbeitslos gemeldet und soll nun eine hohe Summe an so ein Versicherungsunternehmen zahlen. Was passiert eigentlich, wenn ich nun einfach nicht zahle?

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Auf dem Weg ins Rentnerdasein eine Frage vorab. Ich bin aktuell freiwillig gesetzlich krankenversichert und habe Mieteinkünfte, die zusätzlich zu anderem Einkommen zu meiner Beitragsberechnung herangezogen werden. Für den Zeitraum des Rentnerlebens gibt es bei jeder KV wohl eine sog. Rentnerversicherung, in der man entweder (a) freiwillig oder (b) pflichtversichert sein kann. Als Pflichtversicherter werden meine Mieteinkünfte aber nicht berücksichtigt, was ich (wahrscheinlich wie die meisten anderen) schon ganz prima fände. Frage also: wie komme ich von (a) nach (b), ohne ohne mich gegen irgendwen zu versündigen. Wahrscheinlich eine Frage, mit der ich nicht allein stehe.

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Elterngeld reduziert um Krankenkassenbeiträge obwohl freiwillig versichert

Hallo zusammen! Im Jahr 2012 war ich pflichtversichert in der Krankenversicherung. Dies ist auch der Zeitraum (Jan-Dez 2012), den die Elterngeldstelle für die Berechnung heranzieht. Bei der Berechnung des Elterngeldnettos werden daher von der Elterngeldstelle die Beiträge zur Krankenversicherung abgezogen. Jedoch habe ich durch mein Jahresarbeitsentgelt in 2012 die Versicherungspflichtgrenze überschritten und musste mich ab dem 01.01.2013 freiwillig versichern. Entsprechende Beiträge entrichte ich seitdem selbst. Ein Anspruch auf Familienversicherung besteht nicht, da wir nicht verheiratet sind. Ich finde das ziemlich ungerecht. Denn wäre ich weiter pflichtversichert, hätte ich keine Beiträge an die Krankenkasse zu zahlen und wäre ich bereits in 2012 freiwillig versichert gewesen, wären die Beiträge zur Krankenversicherung nicht in die Berechnung des Elterngeldnettos eingeflossen. Nun geht fast das ganze Kindergeld für die Krankenversicherung drauf. Meinem eingelegten Widerspruch bei der Elterngeldstelle konnte nicht abgeholfen werden. Mir bleibt also nur noch der Weg zur Klage. Kann mir jemand sagen, ob das Aussicht auf Erfolg hätte? Hat jemand bereits Erfahrungen damit gemacht?

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