Krankenversicherung als Doktorand wie regeln?

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2 Antworten

Wenn man ins Arbeitsleben als Angestellter einsteigt gibt es 2 Möglichkeiten.

Sollte das Brutto-Jahreseinkommen beim neuen Arbeitgeber über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegen - zur Zeit   56.250,00 € kann man sich privat versichern.

Der Beitrag richtet sich nach dem Eintrittsalter, Gesundheitszustand und den gewählten Tarifen. Der Beitrag selbst liegt bei den meisten Arbeitnehmern unter dem Beitrag der gesetzlichen Krankenkasse

Wenn das jährliche Brutto-Einkommen unter dieser Grenze liegt muss man sich in einer Krankenkasse seiner Wahl krankenversichern.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit wenn das Einkommen über dieser Grenze liegt, sich bei der GKV zu versichert. Dafür darf man dann einen höheren mtl. Beitrag für die Krankenversicherung zahlen.

Gruß N.U.

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Wenn Sie Ihre Beschäftigung beginne, benötigen Sie eine Mitgliedsbescheinigung ihrer Krankenkasse zur Vorlage beim Arbeitgeber, damit dieser weiß, an welche Kasse er die Beiträge abzuführen hat. In diesem Zusammenhang würde ich die Kasse informieren, dass sie jetzt arbeiten. Dann wird die studentische Krankenversicherung, die Sie ja selbst zahlen mussten beendet. So kann es auch nicht dazu kommen, dass noch Beiträge abgebucht werden, weil die Meldung des Arbeitgebers noch nicht da ist.

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Kommentar von schabaya
12.03.2016, 21:48

Super, danke für die schnelle Antwort. Also bleibe ich ganz normal weiter bei der AOK, nur eben nicht mehr als Student und der Arbeitgeber meldet sich dann bei der AOK und gibt dort Bescheid, dass ich jetzt an der Uni als Doktorand arbeite, richtig?Und damit nicht weiter von mir abgebucht wird, gebe ich auch noch selbst der AOK Bescheid? 

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