Krankenversicherung - Frage an ALLE / Bitte um Hilfe?

4 Antworten

Als unter 25- jährig stehen die Leistungen des Jobcenters nur zu, wenn deine Eltern berücksichtigt werden. Ihr bildet eine Bedarfsgemeinschaft, wenn du noch zu Hause wohnst. Du musst sehen, wie du den Krankenversicherungsbeitrag aufbringst, frag deine Eltern. Sollte die Zahlung dessen für deine Eltern eine soziale Härte darstellen, kannst du dich an das zuständige Sozialamt wenden wegen der Übernahme dieser.

Die werden dann die Finanzlage deiner Eltern berücksichtigen- entweder zahlt dann das Sozialamt oder deine Eltern eben.

Wenn du dann dein Studium wieder aufnimmst, kannst du wieder kostenfrei über deine Eltern versichert werden bis du 25 wirst.

Du solltest dich dringend darum kümmern, denn es steht diese wichtige Operation an!

 

Da Du schon 23 bist, was hast Du denn vor dem Unfall gemacht? Wenn Du da gearbeitet hast, was ja nun viele in dem Alter machen, dann hast Du Krankengeld bezogen und zwar 1 1/2 Jahre lang, oder etwa nicht? Von was hast Du denn gelebt?

Hast du vielleicht studiert?

Wenn Du nicht familienversichert warst und bist ganz allein, solltest Du zum Sozialamt gehen. Du brauchst ja schließlich Geld zum Leben und eine Krankenversicherung.

lg Lilo

P.S. Die Prognose, dass Du nach der anstehenden OP arbeitsfähig wärst, kannst Du gar nicht treffen. Woher willst Du das wissen, wenn die anderen Op´s auch alle nicht geholfen haben?

Ich habe grade gesehen, dass Du zu Hause ausgezogen bist und Wohngeld beantragt hast. Dann weißt Du ja, wo das Sozialamt ist, da musst Du hingehen und zwar flott. Wir haben eine Versicherungspflicht.

Vor dem Unfall habe ich mit einem dualen Studium angefangen. Musste dieses jedoch abbrechen, da ich nicht in der Lage bin länger als 5 Minuten zu laufen ohne mich vor Schmerzen übergeben zu müssen. Ich werde nach der OP arbeitsfähig sein, da alles andere schon erledigt wurde. Es ist noch 1 Nagel, der zu lang ist und mir mit jedem Schritt ins Bein sticht. Dieser sollte bei der nächsten Op entfernt werden.

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Was genau bedeutet denn nun "arbeitsunfähig"? Bist du schlichtweg vom Arzt krank geschrieben?

Dann kannst du dich ja prinzipiell trotzdem ans Jobcenter wenden, dich arbeitssuchend melden und ALG II beantragen - eine AU ist ja nur vorübergehend, du bist damit ja nicht erwerbsunfähig.

Ja, ich bin krankgeschrieben. Ich kann mich nicht als arbeitssuchend melden, weil ich arbeitsunfähig bin. So wurde es mir heute beim Jobcenter gesagt.

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@xpolishguuy124

Du hattest heute einen Termin beim Jobcenter? Und was haben die dann bezüglich der Krankenkasse gesagt?

Warum bist du denn überhaupt krank geschrieben, du musst dir doch keine AU ausstellen lassen? Oder bist du eben doch erwerbsunfähig..?

Was sagt die Krankenkasse denn selbst, hast du dich mit denen mal in Verbindung gesetzt?

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@DieKatzeMitHut

Ich hatte keinen Termin beim Jobcenter. Ich bin verzweifelt zur Agentur für Arbeit gefahren und dort wurde mir gesagt, dass sie mir nicht helfen können, solange ich arbeitsunfähig bin und, dass ich zum Jobcenter soll. Ich soll Krankengeld beantragen, wäre dann auch versichert. Ich wäre jedoch dann ein paar Tage nicht versichert, was wenn in der kurzen Zeit was passieren sollte? Das bezahlt mir doch kein Mensch. Ich bin krankgeschrieben, weil ich vor einem Jahr einen schweren Verkehrsunfall hatte und die Ärzte im Ausland alles was sie falsch machen konnten falsch gemacht haben. Werde deswegen ständig operiert.

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@xpolishguuy124

Aber du wirst doch nicht mal eben für ein Jahr krank geschrieben? Vor allem gibt es doch gar keine Notwendigkeit eine AU auszustellen, wenn du keinen Arbeitgeber hast? Eine AU musst du selbst auch gar nicht einreichen.

Und damit hast du doch schon deine Antwort...? GEh zum Jobcenter und beantrage dort Krankengeld, dann wird die Versicherung übernommen. Wenn du das sofort beantragst, passiert gar nichts.
Man kann in Deutschland nicht "nicht versichert" sein, die Krankenversicherung wird übergangslos, auch rückwirkend, weitergeführt. Wenn etwa passiert, wirst du ganz normal behandelt.

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Nach Rehamaßnahme weiter arbeitsunfähig

Hallo Ich bin seit einem Jahr wegen Depressionen arbeitsunfähig geschrieben und bin in psychologischer Behandlung. Ich beziehe somit Krankengeld. Im Juni dieses Jahres hatte ich nun eine Knie-OP und komme deswegen zur Behandlung der noch vorhandenen Knieprobleme in die Reha. Ich werde dann wohl aus der Reha-Maßnahme arbeitsfähig entlassen, was das Knie betrifft. Wegen der Depressionen schreibt mich mein Arzt danach weiterhin arbeitsunfähig. Was muss ich gegenüber der Krankenkasse beachten, dass ich weiterhin Krankengeld beziehe. Kann sie mir das Krankengeld streichen, da ich ja aus der Reha arbeitsfähig entlassen werde und ich muss mich erst beim Arbeitsamt melden um mich dann weiter vom Arzt Arbeitsunfähig schreiben zu lassen? Ich brauche da einen Rat, um nicht mit einmal ohne Geld da zustehen. Übrigens werde ich im Dezember 64 Jahre und möchte sowieso bald meine Rente beabtragen. Mfg Teucher

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Arbeitsamt will den Ärztlichen Dienst einschalten, muss ich an diesen Tests teilnehmen?

Also ich war heute beim Arbeitsamt, in der Reha Abteilung. Die Berufsberaterin meinte das Sie mich nicht für Arbeitsfähig hällt, und hat mir deshalb zu verstehen gegeben das der Ärztliche Dienst eingeschalten werden muss, um meine Belastbarkeit zu überprüfen.

Soll (muss)l ich an den Tests teilnehmen? Weil ich habe Angst das die mich als Arbeitsunfähig erklären . Ich beziehe zurzeit kein Geld vom Arbeitsamt, und bin als Arbeitssuchend gemeldet. Sowie übe ich zurzeit einen Minijob aus( 2-5 Stunden Arbeiten in der Woche)

Danke für Antworten.

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Wer länger als 6 Wochen arbeitsunfähig ist erhält von der Krankenkasse Krankengeld. Das ist ein fester Tagessatz welcher an den Kranken überwiesen wird. Wer bezahlt in dieser Zeit die übrigen Lohnanteile, wie Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Lohnsteuer? Und was passiert in dieser Zeit mit den entsprechenden Arbeitgeberanteilen?

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Arbeitsunfähig in der Sperrzeit

Hallo zusammen,

Ich habe meinen alten Job auf den 30.6.13 gekündigt, da ich etwas neues sehen wollte und mehr Erfahrung machen wollte. Dann habe ich mich pünktlich, innerhalb von 3 Werktagen nach der Kündigung, mich arbeitslos gemeldet. Nun habe ich natürlich eine Sperrzeit bekommen. Weiter kein Problem, ich hatte ja einen neuen Job ab dem 15.7.13.

So, zum Problem. Ich hatte am 7.7. einen Unfall beim Sport, ohne Fremverschulden, und bin seit dem Arbeitsunfähig und konnte den neuen Job nicht antreten. Jetzt sind sechs Wochen vergangen und ich habe einen Brief von der Agnetur für Arbeit erhalten, dass ich ab sofort kein Recht mehr auf ALG I habe, und Krankengeld bekomm.

Jetzt sagt die Krankenversicherung, da ich in der Sperrzeit arbeitsunfähiog geworden bin bekomme ich von ihnen zwar die Behandlungskosten, aber kein Krankengeld. Sie sagen auch, dass das so gesetzlich vorgeschrieben ist. Nächste Woche habe ich eine OP und bin für 3 Monate arbeitsunfähig und bekomme weder ALG I, Krankengeld und ALG II. ich weiß nicht was ich machen soll.

Hat jemand von euch eine Idee?

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Hallo, ich bin mit einem 1-Personen-Betrieb selbständig und privat krankenversichert, d.h. auch privat per Krankentagegeld versichert (ab dem 30. Tag der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung). Nach 6 Monaten Arbeitsunfähigkeit besteht bei derselben Versicherung eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Meine Frage: Weiß jemand, ob man dann, wenn man Krankentagegeld bezieht, unter den obigen Voraussetzungen wenigstens noch 1 oder 2 Stunden am Tag im Betrieb arbeiten darf, um diesen notdürftig aufrecht zu erhalten, damit man den Betrieb nicht schließen oder verkaufen muss? Ich wäre für eine Antwort sehr, sehr dankbar. Euch allen ein schönes Wochenende und Grüße ... Der Existenzvollzug

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Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem. Ich habe meinen Job auf den 31.08.15 gekündigt.

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Vielen Dank für ein paar Antworten.

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