Krankenversichert über den Ehemann nach der Heirat?

6 Antworten

wenn beide berufstätig sind,zahlen auch beide beiträge zur kv.wenn du nicht arbeitest,bist du bei deinem mann kostenlos mitversichert.

Nein. Mitversicherung über den Partner geht nur wenn er Alleinverdiener ist. Wenn Du auch arbeitest, musst Du selber Krankenversicherung bezahlen.

gesetzlich: Solltest du nicht als pauschalkraft arbeiten ( 400Euro Job ) musst du dich selber versichern, ansonsten bist du über den Hauptverdiener mitversichert ( Familienversicherung ) Privat: In der Privatversicherung ist jede Person an sich versichert, es gibt aber sogenannte Familienversicherungen. Dabei hängt der Beitrag aber auch davon ab welche Personen inbegriffen sind ( daher im Prinzip das gleiche ) Info: Kinder: Kinder sind immer bei dem meist verdienenden Mitzuversischerung, hier gilt nicht das Wahlrecht.

Berufsunfähigkeitsversicherung - wie sinnvoll?

Hey Leute,

ich studiere Wirtschaftswissenschaften in Frankfurt und letztens kam durch einen Workshop das Thema "Versicherungen" auf. Dabei wurde erläutert, dass es vier Versicherungen gibt, die man haben sollte, da sie "existenzbedrohende" Fälle absichern. Bei den notwendigen Versicherungen handelte es sich um die Haftpflicht-, Unfall-, Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Über letztere habe ich mir zugegebenermaßen nie Gedanken gemacht, diese abzuschließen. Nun mache ich mir natürlich diese Gedanken, insbesondere weil ich feststellen musste, dass viele eine solche Versicherung tatsächlich besitzen. Es wurden Statistiken gezeigt, dass (angeblich) jeder dritte Arbeitnehmer in Deutschland im Laufe seines Lebens berufsunfähig wird und es aktuell auf jeden Zweiten hinaus läuft. Solche Statistiken geben einem natürlich zu denken, wobei ich ihr ein wenig skeptisch gegenüberstehe. Jeder dritte Arbeitnehmer in Deutschland naja, ist ja relativ viel und habe nicht so das Gefühl, dass das tatsächlich der Fall ist. Ich kann mich natürlich täuschen, aber es heißt ja bekanntlich "Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast!". Naja auf jeden Fall stelle ich mir die Frage, ob ich eine solche Versicherung brauche ! Für Studenten gibt es ja anscheinend sehr günstige Einstiegsangebote, weshalb viele dazu raten. Auch wird immer wieder gesagt, dass man nicht "gesünder" wird, als man zur Zeit ist und aus diesem Grund seinen Gesundheitszustand "einfrieren" lassen sollte, sodass sich die Beiträge anhand dem bemessen, was man bisher an Krankheiten, etc., hatte, und die Liste nicht länger wird, bevor man eine solche Versicherung abschließt. Trotzdem frage ich mich, ob es sich lohnt, jeden Monat Beiträge für eine Versicherung zu zahlen, bei der ich eigentlich das Gefühl habe, sie NIE zu benötigen. Meine Berufsgruppe erachte ich zudem als eher weniger gefährdet.

Angeblich sei es jedoch so, dass man nach sechs Monaten Krankheit ohne eine solche Versicherung keinen einzigen Euro mehr bekommt. Ist man zudem laut Gesetzgeber in der Lage, irgendeine Tätigkeit 3 Stunden pro Tag / 5 Tage die Woche auszuführen (egal ob es eine solche gibt oder nicht), so gilt man als "erwerbsfähig" man müsste in einem solchen Fall ohne Arbeit Arbeitslosengeld bzw. Hartz IV beantragen, oder aber sich eben einen neuen Job suchen, den man ausführen kann. So die Schilderung der Workshop-Leiter. Inwiefern entspricht das der Wahrheit ?

Naja, also mich würden Meinungen und Erfahrungsberichte dazu sehr interessieren und ich danke jedem, der mir evtl. ein wenig dazu erzählt, sodass ich zu einer Entscheidung kommen kann.

Danke für eure Hilfe !

Liebe Grüße

Giovinco

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