Krankentagegeld bei Arbeitslosengeld 1 und privater Krankenversicherung?

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Dieses Krankentagegeld wird Dir nur jetzt nichts bringen. Du musst wahrscheinlich ein halbes Jahr bezahlt haben, bevor Du überaupt einen Cent bekommst.

Abzüge beim Minijob ich versteh nur noch Bahnhof?

Ich habe einen Minijob angenommen, da ich Steuernummer, Sozialversicherungsnummer und Krankenkassenbescheinigung abgeben mußte, geh ich mal davon aus, daß der Minijob NICHT mit 2% Pauschale besteuert wird, sondern regelbesteuert. Im Arbeitsvertrag steht dazu nix! Wenn ich nun also einen ganz normalen Brutto-Netto Rechner anschmeiße (denn bei Minijob Rechnern wird immer davon ausgegangen daß die 2% Pauschale hergenommen werden, was sie unbrauchbar macht), dann stehen da auf einmal Rentenversicherung, Krankenversicherung etc und ich komme nur noch auf ein Netto von 323 Euro. Ich dachte bei 450 Euro Jobs fallen keine Krankenversicherungsbeiträge an?? Zur Info ich bin EU Rentner und damit in der KvDR, nix familienversichert also und zahle derzeit 15 Euro Krankenversicherungsbeitrag. Ich hab Steuerklasse 5. Keine Kirche. Auf Rentenversicherungsbeiträge würd ich gern verzichten, da sie mir absolut nix bringen, ich bekomme ja keine Rentenpunkte mehr. Aber war das mit dem Verzicht nicht nur bei der Pauschalbesteuerung? Wird mir als Rentner überhaupt ein Rentenbeitrag abgezogen? Angeblich nein, steht so zumindest in Ratgeberseiten zu Minijobs bei Rentner aber der Steuerrechner zieht sie ab? Also was bleibt denn jetzt noch übrig :( Weiß da jemand was? Vielen Dank!

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Hi, ne Frage zum Arbeitslosengeld?

Wie viel bekommt man im ersten Arbeitslosenjahr wenn man 2 Jahre gearbeitet hat. Und wie viele bekommt man im Arbeitslosenjahr 2. Wie viel Prozent bekommt man da weniger. Danke schon mal in vorraus ☺

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Arzt verweigert Unterschrift für Nachweis Krankentagegeld?

Hi zusammen. Folgendes Problem: Ich bin seit August 2016 schwer erkrankt, habe mittlerweile auch GdB 100. Neben der gesetzlichen Krankenversicherung habe ich noch eine private Krankentagegeldversicherung abgeschlossen, die den fehlenden Betrag zum normalen Einkommen ausgleichen soll. Die Versicherung verlangt dafür jedes mal, wenn ein neuer Krankenschein ausgestellt wird, dass der Arzt einen Vordruck dieser Versicherung ausfüllen und unterschreiben soll (Behandlungstage, Zeitraum Krankschreibung, Diagnose etc.). Diese Unterschrift verweigert jedoch der Arzt und gab mir nur eine Kopie des Krankenscheines mit. Diese reicht der Versicherung nicht und ich bekam alles wieder zurück mit der Bitte, den Bogen ausfüllen zu lassen. Ich bekomme nun seit 1,5 Monaten schon kein Geld, die wollen erst zahlen wenn sie den Bogen ausgefüllt und unterschrieben zurück bekommen. Was kann man denn da tun? Muss der Arzt das nicht ausfüllen? Die Kundenbetreuung der Versicherung sagte mir, es sei eine "ärztliche Nebenpflicht?" Ich muss ja schließlich auch nachweisen können dass ich krank bin?

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Basistarif und Krankentagegeld in der privaten Krankenversicherung

Hallo,

ich habe eine Frage zur privaten Krankenversicherung. Zur Zeit bin ich privat versichert. Eine Rückkehr in die gesetzliche KV ist nicht möglich, weil mein Verdienst oberhalb der dafür nötigen Grenze liegt.

Ich hatte aber beim Wechsel in die PKV nur eine Krankentagegeldversicherung von 10 DM (= 5, 03 EUR) ab dem 43. Krankheitstag abgeschlossen. Leider ist die Versicherung nicht bereit, den Versicherungsschutz zu erweitern, weil in den Jahren neue Krankheiten aufgetreten sind. Dadurch wäre ich bei einer längeren Erkrankung nicht mehr abgesichert.

Allerdings könnte ich jederzeit in den so genannten Basistarif wechseln. Hier sind die Leistungen ja denen der GKV angelehnt.

Kann mir jemand sagen, ob dies auch die Absicherung im Krankheitsfall nach Beendigung der Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber betrifft?

Vielen Dank!

Thnne

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Ferienjob nach Abi - Abgaben/Steuern (Krankenkasse) wenn ich ein FSJ beginne

Hallo,

nachdem ich lange über Google nach Antworten zu meinem Problem gesucht und nichts gefunden habe, suche ich nun hier um Rat.

Folgendes Problem: Ich habe nach dem Abi (2013) einen Ferienjob gemacht für 45 Arbeitstage. Nun wurden mir neben Steuern, die man sich ja am Ende vom Jahr durch eine Steuererklärung wieder holen kann, auch Krankenversicherungsbeiträge und Rentenversicherungsbeiträge abgezogen. Des Weiteren bekam ich von der Krankenkasse bei der ich familienversichert bin einen Brief, dass ich nun eigenständig versichert sei. Zu dem Zeitpunkt als die Firma abgerechnet und entschieden hat, dass ich die Beiträge zahlen muss, hatte ich noch keine Bescheinigung für mein FSJ (freiwilliges soziales Jahr).

Bekomme ich von der Krankenkasse/Arbeitgeber die eingezahlten Beiträge zurück bzw. macht mein Ferienjob-Arbeitgeber eine neue, richtige Abrechnung, wenn ich nun nachweißen kann, dass ich ein FSJ im Oktober diesen Jahres beginnen werde? Es geht dabei um wirklich viel Geld Sad Alleine die Beiträge für Krankenversicherung und Rentenversicherung belaufen sich auf über 600€ Sad

Ich danke euch schonmal für eure Hilfe.

Lg Mira

PS.: Ich weiß, dass man in der Familienversicherung bleibt, wenn man nach dem Ferienjob ein Studium beginnt. Ob das auch zutrifft, wenn man danach ein FSJ macht weiß ich allerdings nicht.

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Finanzielle Absicherung der Ehefrau - Riester?

Hallo,

kurze die Rahmenbedinungen:

Ehemann: Gutverdiener, angestellt im Ausland, keine Beiträge zur deutschen Rentenversicherung, keine Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung, keine Beiträge zur Pflegeversicherung

Ehefrau: Angestellte, pflichtversichert in Deutschland, ca. 1.500,00 EUR netto, kleiner Riestervertrag für die Altersvorsorge

Wir planen, dass meine Frau nach der Schwangerschaft nicht mehr arbeiten geht, sondern sich ganz der Kindererziehung widmet.

Da ich natürlich möchte das meine Frau im Trennungs- oder Todesfall auch rentenmäßig finanziell abgesichert bleibt, stellt sich bei mir die Frage ob es Sinn macht ihren Riestervertrag weiter zu bedienen, auch wenn sie dann Hausfrau ist?

Ist man als reine Hausfrau überhaupt noch Zulagenberechtigt?

So weit ich es verstehe sind Kindererziehende für die ersten 3 Jahre unmittelbar zulagenberechtigt. Aber was ist danach? Insbesondere wenn der Ehemann weder selbst einen Riestervertrag hat noch zulagenberechtigt ist?

Macht es also überhaupt Sinn ihren Riestervertrag weiter zu führen?

Und falls nicht - welche andere Absicherung wäre sinnvoll? Kann man freiwillige Beiträge zur Deutschen Rentenversicherung zahlen? Lohnt sich das??

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