Krankenpflege durch Handekzem aufgeben.Was nun?

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3 Antworten

Hmm wie du schon sagtest, mit der Erkrankung, kann man schlecht weiter in der Pflege arbeiten.
Frag doch mal deine Stationsleitung, was es für Weiterbildungs und Fortbildungsmöglichkeiten bei euch gibt, geg. kannst du ja so etwas finden, wo kein direkter Patientenkontakt nötig ist.

Wäre dann zwar auch Büroarbeit, aber bevor die Ausbildung komplett umsonst war, verdienst du wenigestens weiter Geld.

Und mit Glück, findest du ja viel. eine Therapie die hilft, dann kannst du ja wieder in die aktive Pflege gehen.

Und wen es fortbildungstechnisch nichts passendes gibt, bleibt ja leider nur der Jobwechsel (was aber seeehr ärgerlich wäre, da kann ich dich schon verstehen)

Mfg,

Samus3110


Da wird man im Leben manchmal nicht gefragt, ob man sich dies oder jenes vorstellen kann oder will.

Du wirst nicht mit dem Kopf durch die Wand kommen, die Wand ist immer stabiler als der Kopf.

Spontan würde mir Gesundheitsberaterin einfallen:

https://www.akademie-gesundes-leben.de/aus-und-weiterbildung/gesundheit-ganzheitlich/seminar/gesundheitsberaterin-ihk/

Sicher gibt es da auch kostenlose Möglichkeiten.

Unterhalte dich auch mal mit dem Arbeitsamt, welche beruflichen Möglichkeiten es gibt, wo du deine Ausbildung verwenden kannst.

Alles Gute und viel Erfolg.

Mein früherer Chef hatte auch erhebliche ähnliche Probleme. Bei ihm stellte sich seit Jahren heraus, daß er eine Allergie auf Sulfonamide hatte.

Es reichte, daß er die Umverpackung eines entsprechenden Medikaments anfaßte.

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Vielleicht magst du so ein Gutachter oder eine Gutachterin vom MDK werden ...

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