Krankenkassenbeitrag, Einkommen Mieteinnahmen.

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Die Familienversicherung ist beitragsfrei. Aber nur ,wenn Dein Gesamteinkommen unter 395,-Euro/Monat liegt, bleibst Du auch familienversichert. Übersteigt Dein Gesamteinkommen diese Grenze, brauchst Du eine eigene Versicherung, in Deinem Fall eine freiwillige Versicherung. Dort zahlst Du mindestens etwa 165,-Euro/Monat und Mieteinnahmen als Einnahmequelle sind dann auch beitragspflichtig.

Krankenkassenbeitrag bei Nebengewerbe neben Hauptberuf?

Hallo, ich bin fest angestellt in Teilzeit und habe ein Nebengewerbe (Schreibarbeiten von daheim in geringem Rahmen, ca. 15 - 20 Stunden monatlich). Muss ich für die durch die Selbständigkeit erworbenen Einkünfte zusätzlich Krankenkassenbeiträge an die Krankenversicherung bezahlen, oder sind die Beiträge durch die Festanstellung erledigt? Danke für Eure Antworten!

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Mindestbeitragsbemessungsgrenze für selbständig freiwillig Versicherte zu hoch?

Jedes Jahr wird die Mindestbeitragsbemessungsgrenze gesetzlich neu festgelegt. Wer tut dies, anhand welcher Kenngrößen?

Aufgrund der fast jährlichen Erhöhungen der Mindestbeitragsbemessungsgrenze, steigt mein Krankenkassenbeitrag als freiwillig Versicherter bei der Techniker Krankenkasse. In diesem Jahr von 145,xx€ auf 149,xx€. Weshalb wird ein Selbstständiger und dessen angenommenes Einkommen mit dem durchschnittlichen Bruttoeinkommen aus abhängiger Beschäftigung in Relation gesetzt?

Die Beitragsbemessungsgrenzen werden jährlich von der Bundesregierung angepasst. Sie werden nach dem Verhältnis angepasst, in dem das durchschnittliche Bruttoeinkommen aus abhängiger Beschäftigung (§ 68 Abs.2 S.1 und Anlage 1 SGB VI) im vergangenen Kalenderjahr zur entsprechenden statistischen Kennzahl aus dem vorvergangenen Kalenderjahr steht. Quelle Wikipedia - Beitragsbemessungsgrenze

Statistische Kennzahl - Toll. statistisch ermittelte Kennzahl 2011 - Mindestbeitragsbemessungsgrenze 851,xx €uro statistisch ermittelte Kennzahl 2012 - Mindestbeitragsbemessungsgrenze 875,xx €uro

Dieses Einkommen unterstellt der Gesetzgeber jedem Selbstständigen! Lieber Gesetzgeber - diese Einkommen hat nicht jeder Selbstständige !!!

Jährlich erhält man einen Einkommensteuer-Bescheid und keine statistische Kennzahl. Weshalb wird nicht anhand dieser Zahlen die Krankenkassen-Beiträge für freiwillig versicherte Selbständige berechnet?

Bei unter 8000,- € zu versteuerndes Einkommen, empfinde ich 48,- €uro pro Jahr als eine Mehrausgabe welche ins Gewicht fällt.

Was kann man gegen die jährliche Schönrechnerei des Gesetzgebers tun? Was kann man gegen die jährlich steigende Krankenkassenbeiträge tun? (Ach, und welch Zufall - da haben die Krankenkassen doch gerade einen Überschuss, den sie natürlich nicht an die Beitragszahler zurückführen können. Der Aufwand wäre zu groß... Bzw. im nächsten Jahr fehlt wieder etwas, und wir wollen doch dem Beitragszahler keine unnötigen Erhöhungen zumuten... )

Freue mich auf hilfreiche Antworten.

;-)

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Hauptberuflich selbständig: wie hoch sind die Krankenkassenbeiträge pro Monat?

Wenn man nur Einkommen durch selbständige Tätigkeit bezieht (ohne angestellt zu sein), ist man bei der jeweiligen Krankenkasse "freiwillig versichert" oder über wen geht das, und wieviel Eur muss man monatlich vom Einkommen zahlen, bei sehr geringen Einkommen (zB 300 Eur mtl) sowohl auch bei höheren (über 2000)? Gibt es irgendwo genauere Informationen? Ich habe gehört es sei für Selbständige sehr teuer, aber kann keine genauen Beispiele oder Angaben finden.

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Geht das Finanzamt bei der Besteuerung von Mieteinnahmen von den tatsächlichen Mieteinnahmen oder von Mieteinnahmen nach der ortsüblichen Miethöhe aus?

Will eine Wohnung für 400 € vermieten. Die ortsübliche Miete würde etwa 900 € betragen. Ich muss die Mieteinnahmen versteuern. Möchte keine Steuern auf Mieteinnahmen zahlen, die ich nicht erhalten habe.

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Wie berechnen Sich im ersten Jahr die Krankenkassenbeiträge bei Selbstständigen? (Berufsbetreuern)

Hallo zusammen!

Wenn ich richtig informiert bin, dann wird mein Krankenkassenbeitrag an meinem jährlichen Gewinn berechnet. Ich gehe hier von einer selbstständigen Tätigkeit und einer freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung aus.

Also: Jährlicher Gewinn "X" : 12 = monatlicher Gewinn "Y". ("Y" x 0,153) = monatlicher Krankenkassenbeitrag... so in etwa.

Um meinen tatsächlichen Gewinn zu ermitteln mache ich ja meine Einkommenssteuererklärung. Hierbei werden Krankenkassenbeiträge ja, soweit ich richtig informiert bin, von dem Bruttoeinkommen abgezogen. Also errechnet sich mich tatsächlicher Gewinn in etwa.. Bruttoeinkommen-Krankenversicherungsbeiträge = zu Versteuerndes Einkommen. zu versteuerndes Einkommen-Steuern= Gewinn !!!

Also wie läuft es im ersten Jahr der Selbstständigkeit wo ich mein Einkommen nur schätze und danach meine Krankenkassenbeiträge ermittelt werden. Ich kann ja bei der Einkommensteuererklärung nicht sagen ich habe 600€ monatlich in die Krankenkasse gezahlt, wenn ich nach einreichen der Steuererklärung feststelle oh ich hätte nur 500€ zahlen müssen.. bekomme also 1200€ zurück. Und bei der Krankenkasse können ohen richtigen Einkommenssteuerbescheid meine tatsächlichen Beiträge nicht berechnet werden....

Bekomme ich zu viel gezahlte Beiträge wieder und nehme diese als Gewinn/Einkommen einfach mit in das nächste Steuerjahr ??? Oder habe ich grundsätzlich was nicht verstanden???

Wäre schön, wenn mir jemand in verständlicher Weise sagen kann wie es geht :D

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Hausfinanzierung abhängig von Mieteinnahmen?

Wie läuft das bei einer Hausfinanzierung? Macht die Bank die Finanzierung abhängig von evtl. Mieteinnahmen? In diesem Fall hat die Bank der Person die das Haus kaufen möchte angeblich gesagt sie könne den Kredit erst haben wenn die Wohnung im ersten Stock vermietet ist. Ich kann mir das aber nicht vorstellen, denn Mieteinnahmen sind doch heute auch keine sicheren Einnahmequellen mehr. Was ist denn wenn der Mieter plötzlich keine Miete mehr zahlt oder vor Ende des Mietvertrages auszieht und die Wohnung dann mehrere Monate leersteht? Dann fallen die Mieteinnahmen doch als Sicherheit weg. Bitte nur Antworten von Leuten die sich auskennen oder so einen Fall aus der Praxis kennen. Vielen Dank.

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