Krankenkassen Forderungen?

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4 Antworten

Ich habe einen Antrag bei der HKK gestellt und wollte mich dort versichern, allerdings hat die AOK mich nicht aus meiner Familienversicherung entlassen und behaarte dadrauf, dass ich weiter Familienversichert bleiben kann.

Die AOK kann nicht auf etwas beharren, was gegen die Grundsätze des Sozialgesetzbuches V verstößt.

Mit welcher Begründung hat denn die HKK deinen Antrag im Juli 2016 nicht angenommen?

Grundsätzlich musst du jedoch die Beiträge für die Zeit vom Juli 2016 bis heute nachzahlen - entweder an die HKK oder an die AOK.

Auch bei einem Wechsel von der Familienversicherung der Eltern, zur pflichtigen Studentenversicherung (KVdS) muss ein Antrag auf Krankenversicherungsschutz gestellt werden. 

Dieser liegt doch auch bei der AOK nicht vor - oder hast du damals was unterschrieben bei dem Sachbearbeiter der AOK?

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Kommentar von Schakazulo
21.02.2017, 17:24

Die AOK hat den Antrag mit der Begründung abgelehnt das ich Familienversichert bleiben kann und nichts dagegen spricht. Trotz eines nachgewiesenen Einkommens über 600€

Nun wäre die HKK 20€ günstiger gewesen also die AOK, aber der Antrag der HKK ist seit 4 Monaten abgelehnt weil die mich nicht versichern konnten solange ich bei der AOK bin und die AOK hat sich geweigert mich zu kündigen weil die sagten ich kann Familienversichert bleiben.

Noch dazu würden selbst bei Ratenzahlungen etwa 50€ Zinsen dazukommen. Ich finde zumindest den Zustand das ich Zinsen bekomme und den 20€teureren Beitrag zahlen soll ungerechtfertigt. Lediglich den Satz, den die HKK von mir bekommen hätte, ohne Zinsen zu zahlen wäre ok für mich 

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https://sozialversicherung-kompetent.de/krankenversicherung/versicherungsrecht/66-wegfall-voraussetzungen-familienversicherung.html

Denkansatz / Textauszug:

Da dies jedoch nicht geschehen ist, muss die Familienversicherung rückwirkend zum 30.06.2008 beendet werden.

https://www.krankenkassen.de/gesetzliche-krankenkassen/krankenkassenwechsel/

Auch eine doppelte Krankenversicherung ist ausgeschlossen.

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Kommentar von Schakazulo
21.02.2017, 15:40

Ich bin aber meiner Informationdpflicht nachgekommen und habe die Unterlagen an die AOK weiter gereicht 

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die Beurteilung, ob man während einer Werkstudententätigkeit in der Familienversicherung bleiben kann oder sich selbst versichern muss, kann idR erst nach Abschluss des Jahres erfolgen.

eine sofortige Beurteilung kann von Seiten der Kasse bei Beginn der Beschäftigung nicht erfolgen, da zu diesem Zeitpunkt das gesamte Einkommen bis Ende des Jahres nicht absehbar ist.

bei der Beurteilung ist nicht alleine die monatliche vereinbarte Einkommenshöhe maßgeblich. Studenten dürfen, unschädlich für die Familienversicherung, während der Semesterferien mehr verdienen. zudem wird bei der Beurteilung ein Freibetrag abgezogen.

alles in allem sehe ich von Seiten der AOK keinen Fehler. eine Glaskugel, die die Zukunft vorhersagt, haben auch die nicht.

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Hast du irgendwas schriftlich von der AOK bekommen? Wenn nicht, wird es schwer bis unmöglich   

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Kommentar von Schakazulo
21.02.2017, 15:34

Leider nein, aber ich war mit meinem Vater bei der AOK. Er saß neben mir als der Sachbearbeiter mir das gesagt hat 

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