Krankenkasse zwischen Ende des Studiums und Aufnahme der Erwerbstätigkeit?

4 Antworten

Wenn du keinen Anspruch auf ALGI hast, musst du eben HartzIV beantragen. Auch damit wärst du gesetzlich krankenversichert. Ist zwar ein ziemlich langwieriger und oft entwürdigender Papierkrieg, aber du sparst die 150€. Allerdings musst du dann auch damit rechnen, für den einen Monat in die Zeitarbeit "vermittelt" zu werden. Oder du suchst dir gleich selber einen sozialversicherungspflichtigen Job. Oder du meldest dich NICHT arbeitslos und zahlst die Versicherung selber. Liegt ganz bei dir!

Hallo,

Anspruch auf Arbeitslosengeld von der Agentur für Arbeit besteht nur, wenn entsprechende Arbeitslosenversicherungsbeiträge gezahlt wurden.

Bei Bedürftigkeit besteht ggf. Anspruch auf Arbeitslosengeld II vom Jobcenter. Bei einer Bewilligung zahlt das Jobcenter auch die Krankenversicherungsbeiträge.

Sonst sind für eine freiwillige Krankenversicherung ca. 160 bis 170 Euro monatlich zu zahlen. Die Kündigungsfrist beträgt dann 2 volle Kalendermonate.

Gruß

RHW

 

Du solltest dich über Beamtenanwärtertarife der privaten Krankenversicherung informieren.

Da zahlst du bei "berufsständischen" Versicherern weit weniger als 150,00 €

Das geht aber erst ab 01.11., und es geht um den Monat vorher !

Und was sind denn bitte "berufsständische Versicherer" ? Restkostentarife für Beamtenanwärter bieten alle PKVs an.

1

Dualer Student und Wohngeld?

Hallo,kann ein dualer Student (22 Jahre, erste Ausbildung bzw. Studium) mit 600 Euro brutto / Monat Wohngeld beantragen? Von welchen Kriterien hängt es ab? Wie hoch kann das Wohngeld ausfallen?

Vielen Dank!

...zur Frage

Krankenversicherung im Referendariat

Hallo liebe Community.

Ich beschäftige mich derzeit mit dem oben genannten Thema der Krankenversicherung im Referendariat. Üblich ist ja, dass alle in die Private Krankenkasse wechseln auf Grund des Zuschusses durch die Verbeamtung. Aus Gründen einer Psychotherapie scheint mir eine private Versicherung ja angeblich nicht möglich zu sein. Abgesehen davon sagt man ja auch ein Wechsel zurück in die GKV wäre nicht möglich - also wäre mir die PKV eh zu teuer, wenn ich nach dem Referendariat erstmal nicht weiterhin verbeamtet werde.

Welche Möglichkeiten gibt es nun, um die GKV möglichst niedrig zu halten? Derzeit bin ich bei der TK und zahle (als 25 jährige Studentin) 78,50 pro Monat. Wäre es also möglich, mich erneut einzuschreiben an einer Uni für das nächste Semester und für die Zeit des Refs. meinen Studentenstatus beizubehalten? Das wären dann mit den Semesterbeiträgen pro Monat ca. 110 Euro habe ich errechnet. Die Krankenversicherung kann man zudem steuerlich absetzen, oder?

Oder habt ihr noch andere Ideen, wie ich mich versichern könnte, um den Betrag möglichst gering zu halten? Als Referendar bekommt man ja nur 1100 Netto.

...zur Frage

In der Zeit des Staatsexamens noch Student?

Hallo, ich mache nächstes Jahr im Frühjahr mein Staatsexamen (Lehramt). Nun sind die ersten Prüfungen ja im Februar und ziehen sich ja dann etwas hin (kann wohl bis April oder Mai dauern) - bis zum Referendariat wartet man ja dann noch bis September. Nun wollte ich mal fragen, ob man dann für die Zeit bis September noch als Student immatrikuliert ist, sprich auch Anspruch auf BaFög /Studienkredit hätte oder ob man dann quasi nurnoch für das Semester direkt vor dem Examen Student ist?

...zur Frage

Krankenversicherung beim Studenten

hallo ich habe mal eine frage, undzwar bin ich student und arbeite seid 1-2jahren nebenbei 15 stunden in einem geschäft, im monat verdiene ich bißchen über 500.. ich habe damals den antrag gestellt beim arbeitgeber und bei der krankenkasse mich als student eintragen zulassen, damit ich nicht mehr soviele abzüge KV SV etc. auf meiner abrechnung zahle.. vor paar tagen wieß mich ein freund daraufhin das ich eventuell einen haufen geld an die krankenkasse AOK zahlen könnte weil ich eventuell nicht über meiner mutter versichert sein könnte.. meine mutter zahlt einen KV beitrag von 170-200€.. ich frage mich halt ob ich unter ihr versichert bin oder nicht?? und wenn nicht warum die krankenkasse damals beim antrag nicht auf mich zugekommen ist weiterhin ist es so das ich das ich in jüngerer zeit bei arztbesuchen immer alles galt lief als ich meine krankenversicherungskarte vor gezeigt habe..

...zur Frage

Befreiung von der Studentischen Krankenversicherung?

Folgendes: Ich bin seit ca. einem Jahr als Student an einer Hochschule immatrikuliert, ich studiere Vollzeit.

Aus diversen Gründen bin ich vor zwei Jahren aus der Familienversicherung geflogen und werde auch nicht mehr in diesen zurückgehen.

Ich arbeite zur Zeit als Studentische Aushilfe, mir werden die KV-Beiträge also nicht vom Gehalt abgezogen, allerdings zahle ich jeden Monat ca 80€ an meine Krankenversicherung (AOK) um weiterhin versichert zu sein. Die ca 80€ sind der Beitrag für die Studentische Krankenversicherung, mal nebenbei.

Jetzt habe ich zufällig diesen Artikel gelesen http://www.studiendo.de/die-krankenversicherung-im-studium/

Ich arbeite nicht mehr als 20 Stunden die Woche und laut diesem Artikel könnte ich dann von den Beiträgen befreit werden.

Meine Frage lautet: Ist das wahr? Denn 80€ mehr im Monat sind eine ganze Menge Geld und die könnte ich auch gut gebrauchen. Ich habe selber bei der AOK vorhin angerufen aber so eine echte Antwort haben die mir nicht gegeben... Und bevor ich da einen totalen Aufstand wegen nichts mache, wollte ich mal nachfragen.

Viele Grüße und ein Dankeschön schon mal im Voraus!

...zur Frage

Wie Geld benötigt ein durchschnittlicher Student im Monat?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?