Krankenkasse zurückzahlen auch wenn man nicht in Deutschland wohnt?

2 Antworten

Ich würde Dir auf jeden Fall raten, die Versicherung, wenigstens die ersten 4-5 Jahre, ruhen zu lassen, wenn Du ins Ausland gehst. Vielleicht kannst Du mit Deiner Versicherung verhandeln, damit sie Dir einen Teil erlassen oder evtl. anrechnen. Ich mache seit etlichen Jahren Auswanderungsberatung und kenne sehr viele Fälle, wo Leute - aus unterschiedlichen Gründen - Knall auf Fall zurück nach D mußten und sehr froh waren, wenn sie die Ansprüche auf KV hier nicht völlig verwirkt hatten.

Mmh, warst Du denn in diesem 1 Jahr beim Arzt/Zahnarzt oder ähnlichem?

Nach dem Ausscheiden aus der Familienversicherung (wegen Erreichen der Altersgrenze?) hat Du die Möglichkeit, Dich innerhalb von 3 Monaten freiwillig zu versichern. Passiert dies nicht, tritt automatisch die Pflichtversicherung ein. Dies soll verhindern, dass jemand aus der Krankenversicherung "fliegt". Selbstverständlich werden die fehlenden Beiträge nachgefordert. Allerdings auch nicht automatisch, denn Deine "alte" Krankenkasse weiß ja nicht, dass Du momentan nicht versichert bist. Theoretisch könntest Du ja auch bei einer anderen Krankenkasse, z. B. wegen Arbeitsaufnahme, versichert sein.

Ich denke, dass die Krankenkasse sich erst einmal ruhig verhält, wenn Du keine Leistungen in Anspruch genommen hast. Es sei denn, Du stellst den Antrag auf Aufnahme in die o. g. Pflichtversicherung.

Bedenke aber, dass die Schulden Dich verfolgen könnten!!!! Und ein Unfall, den ich Dir nicht wünsche, ist schnell passiert....

Interessiert ihr euch noch für Fußball WM 2018 in Russland, nachdem Deutschland, Portugal und Argentinien ausgeschieden sind und wenn ja für welche Spiele?

Vielleicht wird Uruguay oder gar Südkorea Weltmeister?

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Kabel Deutschland, Problem mit Techniker. Mangelhafte Installation. Wer zahlt Schaden?

bin nun seit mehreren Monaten im Klinsch mit Kabel Deutschland!

folgendes hat sich ereignet.

Anfang Januar sollte ein Techniker welcher von Kabel Deutschland geschickt wurde meinen Auftrag ausführen. Dieser Techniker hat allerdings alles verpfuscht, wie auch immer. Fakt ist, im kompletten Haus (8 Parteien) war das TV Bild verschwunden und es ging gar nichts mehr.

Nachdem er den Fehler nicht beheben konnte ist er gegangen und am nächsten Tag wieder gekommen, doch wieder hat er es nicht geschaft den Fehler zu beheben.

Da "Heilige drei Könige" und auch das Wochende vor der Tür stand, hat meine Vermierterin spontan reagiert und einen ortsansässigen Störungstechniker beauftragt. Dieser stellte fest das ein Teil des Kabels, welches durch das Haus verlegt ist defekt ist. Nachdem das getauscht wurde ging auch wieder alles einwandfrei.

Die kosten für die Reparatur 310€. Jetzt sehe ich mich natürlich nicht in der Schuld, dass auf einmal das komplette Haus lahmgelegt wurde, da es vor der Installation auch einwandfrei lief. Also habe ich mehrmals Kabel Deutschland angeschrieben, die Kosten zu übernehmen.

Aber nix machen die!, mit der Begründung dass Sie nur bis zum Übergangspunkt zuständig sind, welcher wohl im Keller ist.

Aber wieso soll ICH eine Rechnung begleichen, die ein Techniker der Fa Fibratec, also von Kabel Deutschland beauftragt, verursacht hat?

Danke für eure Hilfe!

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Rückwirkende Mitgliedschaft bei gesetzlicher Krankenkasse als Student

Hallo, ich würde mich über eine zuverlässige Antwort zu folgendem Sachverhalt freuen:

Seit 1.4.2012 studiere ich in Vollzeit. Mein Studium endet zum 31.3.2016. Nebenbei verdiene ich als Werkstudent ein kleines Zubrot gem. den gesetzlichen Regeln max. 20h pro Woche. In 2012 habe ich damit ca. 8.000 Euro, in 2013 ca. 11.000 Euro und in 2014 ca. 4.000 Euro verdient.

Während dieser Zeit hat mein Arbeitgeber keine Krankenkassenbeiträge abgeführt, da ich mich über meine Mutter der Familienversicherung angeschlossen habe. Die betreffende Krankenkasse hat mich jedes Jahr einen Fragebogen ausfüllen lassen betreffend meiner Einkommenssituation. Darin habe ich stets angegeben, zwischen 700 und 1.000 Euro monatlich zu verdienen.

Vor 2 Wochen erhielt ich einen Anruf der Krankenkasse meiner Mutter. Eine Prüfung hätte ergeben, dass ich keinerlei Recht auf die Familienversicherung seit 2012 hätte haben dürfen, da ich zu viel verdient habe. Ich müsste nun der Krankenkasse beitreten und die Beiträge rückwirkend seit 1.4.2012 nachzahlen. Dies summiert sich auf ca. 1.500 Euro. Freundlicherweise wurde mir eine Ratenzahlung angeboten. Ansonsten möge ich doch bitte innerhalb der nächsten 14 Tage überweisen.

Meine eigenen Recherchen haben ergeben, dass die Familienversicherung nur bis zu einem bestimmten jährlichen Einkommen genehmigt wird. Dieses Einkommen hätte ich zumindest in 2012 und 2013 überschritten.

  1. Ist dieses Verhalten der Krankenkasse rechtmäßig und darf diese von mir verlangen, rückwirkend eine Mitgliedschaft einzugehen und dann auch die Beträge zu zahlen?

  2. Gibt es eine Möglichkeit die Zahlung / Mitgliedschaft zu umgehen oder eine Art "Deal" mit der KK abzuschließen? Ich war im besagten Zeitraum nicht einmal bei einem Arzt (außer Zahnarzt) und hab auch sonst keine versicherungspflichtigen Ausgaben verursacht. Der Betrag, den ich nun zahlen müsste, wäre also wirklich zum Fenster rausgeschmissen...

  3. Seit 2015 bin ich neben dem Studium selbständig. Es ist absehbar, dass ich die Selbständigkeit auch nach meinem Studium weiter ausführe. Dann müsste ich mich doch sowieso privat versichern, richtig? Ergibt sich daraus eine Möglichkeit, rückwirkend einer privaten Versicherung beizutreten? Dann sollte der Betrag doch nicht so hoch ausfallen?

Habt ihr andere Tipps für mich, wie ich die Situation wenn auch nur entschärfen kann?

Besten Dank schon einmal vorab!

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Selbstauskunft an Krankenkasse negativ für zukunft?

Hallo! :)

Ich habe eine Frage! Und zwar war ich für einige Zeit als AuPair in den USA und bin eine Woche nachdem ich zurück nach Deutschland kam 23 geworden, was bei meiner Krankenkasse hieß: raus aus der Familienversicherung, los selber versichern! Habe dann dank Weihnachtsgeschenk schnell eine Stelle bekommen, womit das Problem: wie ohne Einkünfte Krankenkasse bezahlen? schnell beseitigt war. Nun ging der Job nur bis zum 31.12.2016, ich konnte danach bisher keinen neuen Job finden und mein Studium beginnt im April (also ab da bin ich dann auch erstmal wieder in der Familienversicherung). Jetzt habe ich bei meiner Krankenkasse nach einer Ratenzahlung für die Beiträge Januar,Februar & März erfragt und mir wurde ein Selbstauskunftsformular und eine Schuldanerkenntnis zugeschickt. In diesem sind einige merkwürdige Fragen und ich würde gerne wissen, ob irgendwer weiß, ob das negative Folgen für mich hätte das auszufüllen? Schufa oder ähnliches?

Vielen lieben Dank!

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Wieso kann ich meine Krankenversicherung trotz Abmeldung nicht kündigen?

Schönen guten Morgen euch

Verzwickte Geschichte, ich hoffe es nimmt sich jemand die Zeit den folgenden Text zu lesen und mir einen objektiven Rat zu geben.

Ich bin momentan in der Schweiz wohnhaft, demnach auch hier krankenversichert. Anfang Jahr hatte ich einige finanzielle Schwierigkeiten, weshalb sich gewisse Ausstände bei dieser Versicherung angestaut haben. Blöd gelaufen.

Nun möchte ich mich auf Ende Jahr hier abmelden und für 2 Monate nach Deutschland ziehen, bevor ich dann Anfang März '14 mehrere Jahre auf Weltreise gehe. Meine Ausstände bei der schweizer Krankenversicherung werden noch vor abreise beglichen, allerdings erst nachdem ich sie gekündigt und mich hierzulande abgemeldet habe.

Der Versicherung habe ich mitgeteilt, dass ich mich abmelde und auf Weltreise gehe, die kurzfristige Ummeldung verschweig ich, denn ich möchte nicht dass Mahnungen an die Adresse in DE gesendet werden, bei der ich mich für diese 2 Monate unter c/o anmelden werde. Auch dem Einwohneramt in der Schweiz teile ich mit, dass ich direkt auf Weltreise gehe und dass weder eine Neuanmeldung folgt, noch dass es eine neue Adresse geben wird.

Das alles tue ich wie gesagt nur, damit für sämtliche Behörden, Unternehmen und andere Kontakte in der Schweiz kein Vermerk darauf besteht, dass ich noch 2 Monate in DE lebe. Das ließe sich auf ehrlichem Wege vernünftiger lösen, aber das ist nunmal ausgeschlossen.

Meine Versicherung meinte daraufhin, dass ich trotz Abmeldung weiterhin in der Schweiz eine KV bezahlen müsste, sofern ich mich nicht irgendwo anders neu anmelde und eine andere KV abschliesse. Das erscheint mir komisch, denn ich bezahle schliesslich nicht umgerechnet 340 Euro im Monat für eine Versicherung die mir nichts bringt. Natürlich habe ich eine Auslandskrankenversicherung, eine Deutsche, nur müssen sie nach eigenen Angaben erst intern prüfen, ob das so machbar ist. Aus meiner Sicht ist die Sache klar, bin schliesslich nicht der erste der sich für eine Weltreise abmeldet; bestimmt auch nicht der Erste mit offenen Rechnungen.

Meine 2 Fragen sind nun folgende:

  • Kann es tatsächlich sein, dass ich weiterhin hier für eine KV bezahlen muss, obwohl ich unterwegs bin? Und das trotz Abmeldung?

  • Darf mich die aktuelle Versicherung nicht aus dem Vertrag entlassen, nur weil noch Ausstände zu bezahlen sind? Dass man seine Versicherung nicht wechseln darf, wenn man noch offene Prämienrechnungen hat, ist mir bewusst (ist jedenfalls in CH so geregelt), aber mein Fall ist doch ein anderer, schliesslich werde ich mich nicht bei einer neuen Versicherung anmelden, schon gar nicht im Inland. Würde ich einfach nur so nach DE ziehen, ohne Weltreise, müsste ich mich dort schliesslich auch neu versichern, nach dieser Logik müsste ich dann ja sowohl für die deutsche, wie auch für die schweizer KV weiter bezahlen.. das nur wegen offenen Rechnung. Macht für mich keinen Sinn.

Klär mich einer auf.

Besten Dank für's lesen, Gruß

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was hat deutschland von der eu mitgliedschaft aus der Perspektive deutschlands?

Danke im Voraus

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