Krankenkasse versucht mich aus Krankengeld zu drängen - wie verhalte ich mich korrekt?

5 Antworten

da ich einen Bandscheibenvorfall habe, beziehe ich seit dem 01.06.2015 Krankengeld. Schon am ersten Tag des Krankengeldbezuges rief mich meine Kasse an, wann ich denn wieder arbeiten gehen könne. 

Das kenne ich, eine gesetzliche Krankenkasse hat mich sogar erpresst.

Der MDK sagte: Gehen morgen arbeiten oder sie haben kein Geld, Krankengeld wird nicht mehr gezahlt.

Ich wurde 8 Monate verkehrt behandelt bin dann arbeiten gegangen, von der Leiter gefallen wegem dem BSV und dann hat man durch ein MRT festgestellt dass ich einen BSV habe; von da an durfte ich zu Hause bleiben bis ich operiert wurde und eine Reha gemacht habe.

Während und nach der Reha wurde ich auch ständig angerufen, wie denn nun mein Gesundheitszustand sei und wann ich denke, dass ich wieder arbeiten könne.

Ganz schön nervend. Die bekommen doch die Berichte und sollen sich gedulden.

 Dadurch, dass mein vorheriges Arbeitsverhältnis befristet war, ist mein Arbeitgeber zur Zeit das Arbeitsamt. Die Dame von der KK gestern am Telefon meinte ständig, ich solle mich beim Arbeitsamt melden und versucht mich richtig aus dem Krankengeld rauszudrängen. 

Solange Du Krankengeld beziehst bzw, der Arzt Dich krank schreibt ist die Agentur für Arbeit nicht für Dich zuständig.

Wie kann ich da am Besten vorgehen?

Sich an die unabhängige Patientenberatung wenden.

Ich habe nämlich Angst, dass sie das Krankengeld streichen, sobald ich nicht mehr ans Telefon gehe.

Das muss schriftlich erfolgen und wahrscheinlich wird man Dich erst mal zum medizinischen Dienst der Krankenkasse einladen.

MfG

Johnny

Du musst mich mit der Krankenkasse telefonieren, da könnte ja jeder am Telefon sein auch der Nachbar. Üblicherweise wendet sich die Krankenkasse an den Arzt der dich krankgeschrieben hat schriftlich bei Fragen um deinen Gesundheitszustand

wenn Krankenkasse erneut anruft erklärste ihnen dass sie zukünftig deinen entsprechenden Arzt anrufen sollen da dieser einen genauen Befund deines Befindens und voraussichtlichen wiedererlangen deiner Arbeitsfähigkeit geben kann.Damit machste nichts verkehrt.LG Newi

Progressionsvorbehalt wegen Krankengeld brutto oder netto? Ämter uneinig! Lohnsteuerausgleich

Ich sitze gerade über der Steuer 2012 und habe Krankengeld erhalten. In einer Bescheinigung der Kasse steht ein Bruttobetrag den sie auch dem Finanzamt übermittelt haben. Dieser Bruttobetrag ist der Betrag inkl. der Abgaben an Pflegeversicherung etc.. Ausgezahlt an mich netto wurde natürlich weniger. Nun sagt das Finanzamt dass ich generell immer netto angeben muss beim Ausgleich und auch genau dieser Betrag von der Kasse gemeldet sein müsste. Das Finanzamt meinte die Kasse müsse Netto melden und das Finanzamt MUSS dann auch den Betrag nehmen der gemeldet wurde. Nun sagt die Kasse dass sie schon immer Brutto gemeldet haben und das Amt das so will. Und ich könne ja trotzdem Netto angeben. Da sagt das Amt egal was ich angebe, sie nehmen das was die Kasse gemeldet hat und wenn sie es nicht berichtigen dann hab ich Pech gehabt. Könnt ihr mir eure Erfahrung sagen? Was ist hier nun richtig? Beim Arbeitlosengeld wird glaub ich auch immer das Netto ans Amt gegeben bzw. in der Lohnsteuerabrechnung angegeben. Sonst hat man ja doppelt Ausgabe weil sich mit einem Brutto ja der Progressionsvorbehalt noch mehr erhöht...

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ALG 1 - Gesund schreiben?

Lange Geschichte kurz verpackt :)

Bezog Krankengeld, dieses wurde aufgrund eines Reha-Abbruchs gestrichen, muss mich nun beim Arbeitsamt wegen ALG 1 melden.

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Ausgesteuert aus dem Krankengeld: Bin ich noch krankenversichert?

Ich bin schon länger krank und habe bisher Krankengeld bekommen. Jetzt war ich in (medizinischer) Reha und bin innerhalb dieser Zeit aus dem Krankengeld ausgesteuert (08.04.). Während der Zeit der Reha habe ich Übergangsgeld bekommen. Jetzt, wo ich aus der Reha krank entlassen worden bin (am 25.04.), würde ich es auch weiter bekommen, wenn ich innerhalb von 4 Wochen nach meiner Entlassung eine Wiedereingliederung an meinem Arbeitsplatz beginnen würde. Leider weiß ich noch nicht, ob mein Arbeitgeber dem zustimmt, da steht noch ein Gespräch aus. Weil ich jetzt quasi in der Luft hänge, habe ich mich sicherheitshalber beim Arbeitsamt gemeldet. Soweit ich weiß würde ich von dort Lohnersatzleistungen bekommen, sollte ich keinen Anspruch auf Übergangsgeld haben, weil ich die Wiedereingliederung nicht machen kann.

Soweit, so kompliziert...

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Hat jemand Tipps oder wichtige Hinweise, worauf ich achten muss?

Wäre toll, wenn mir jemand helfen könnte.

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