Krankenkasse verlangt rückwirkend knapp 2000€?

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6 Antworten

Du bist nicht automatisch in der Familienversicherung, nur weil du lediglich auf 450 Euro-Basis arbeitest.

Wie alt bist du denn? Warst du zu der Zeit Schüler oder Azubi? Warst du beim Arbeitsamt gemeldet und hast Leistungen bezogen?

Du solltest dich mal direkt mit der Krankenkasse in Verbindung setzen und nachfragen.

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Kommentar von undercuunt
19.05.2016, 12:54

Ah sorry, ich war/bin Schülerin und bin 20 Jahre alt, damals war ich aber 19 Jahre alt 

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Zunächst einmal kann Dir hier so keiner wirklich helfen weil wir weder deinen jeweils aktuellen Status noch genau die Anmeldung bei deinem 450,00 Job kennen. Verdienst Du mehr als den Betrag musst Du auf das Mehreinkommen Beiträge zahlen. Das ist nunmal so.

Ich kann Dir nur raten mal nett und freundlich den Sachbearbeiter anzurufen und versuchen das Problem zu lösen.

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Kommentar von undercuunt
19.05.2016, 13:02

Ja das verstehe ich ja auch, ab 450€ muss ich neunmal steuern zahlen, was ich auch getan habe!!! Und das verstehe ich nicht, warum ich für die Monate davor jetzt zahlen muss wo ich doch eindeutig weniger als 450€ verdient hatte!

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bist du Student?

wie alt?

welche Angaben hat deine Mutter gegenüber der Krankenkasse bei der jährlichen Prüfung der Familienversicherung gemacht in Bezug auf dein Einkommen?

der überwiegende Unterhalt, den die Kasse ebenso zu prüfen hat, bezieht sich nicht unbedingt auf deinen leiblichen Vater. das kann auch der Stiefvater sein, der hauptsächlich dafür Sorge trägt, dass dein Lebensunterhalt (also Lebensmittel, Dach überm Kopf usw.) gesichert ist.

wie ist die Mutter versichert? selbst oder familienversichert über den Ehemann?

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Kommentar von undercuunt
19.05.2016, 13:03

Wir sind alle über meinen stiefpapa versichert, und in dem Brief stand eindeutig "leiblicher Vater". Ich bin 20 und Schülerin! 

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Was hältst du davon einfach mal mit der Krankenkasse bzw. den Sachbearbeitern zu reden und das ganze zu klären.

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Sind auch nur Menschen, die machen auch Fehler. Ruf erstmal bei deinem Sachberater dort an und frag ihn was da los ist. Die können nicht ein Jahr später ankommen und plötzlich 1700 Ocken verlangen. 

Lass dir detailliert erklären woher das kommen soll und erkläre dass du über die Familienversicherung drin warst. Außerdem 170 Euro im Monat ist eigentlich viel zu viel, da müsstest du ja mindestens 25-30 Stunden pro Monat gearbeitet haben.

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Kommentar von undercuunt
19.05.2016, 12:53

Ich habe auch im Schnitt 30 Stunden pro Monat gearbeitet, halt mit einem Stundenlohn von 7€ (und irgendwann halt 8,50€) es war ja wie gesagt nur ein Nebenjob/minijob 

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Kommentar von basiswissen
19.05.2016, 12:53

Doch können sie....

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Kommentar von DieKatzeMitHut
19.05.2016, 12:56

170 Euro ist schon die geringste Beitragshöhe sobald man sich selbst versichern muss.

Und natürlich kann man Beiträge auch rückwirkend verlangen - wenn sie denn wirklich rechtens sind.

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Dann solltest du dich zunächst einmal mit der Kasse direkt in Verbindung setzen.

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