Krankenkasse Studentenbeitrag, kein Student mehr?

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10 Antworten

Die Krankenkasse wird dir mit Sicherheit irgendwann in nächster Zeit einen Einkommensnachweisbogen zu kommen lassen.

Wenn du dort dann unwahre Angaben machst, kann/wird das zu Nachforderungen führen. Die Krankenkasse fordert ja auch immer Nachweise.

Weiterhin bist du verpflichtet alle Änderungen deiner Einkommenssituation unaufgefordert der Krankenkasse mitzuteilen.

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Kommentar von mSkill
19.05.2017, 12:13

An meinem Einkommen hat sich ja nichts geändert, nur an meinem Status als Student was. Bis jetzt haben die auch immer gegen Ende meines Semestern einen neue Studienbescheinigung angefordert, diesmal allerdings nicht.

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Irgendwann bekommt deine Krankenkasse mit, dass du deiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen bist.

Dann wird dein Versicherungsvertrag rückwirkend ab dem Zeitpunkt wo du kein Student mehr warst in eine freiwillige Versicherung mit Höchstbeitrag umgestellt - mtl. ca. 730 €.

Und diese Beiträge darfst du dann nachzahlen.

Viel Spaß dabei.

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Woher soll die Krankenkasse wissen, dass du kein Student mehr bist, wenn du das nicht mitteilst? 

Du solltest dich dort schleunigst melden, sonst wirst du automatisch mit dem Höchstbeitrag für freiwillig Versicherte eingestuft.

Und das jeden Monat. Dann bist du pleite, bevor du deinen ersten Job hast.

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ja du bist dazu verpflichtet, alle deine Mitgliedschaft bei der Krankenkasse betreffenden Unterlagen zeitnah einzureichen, sobald sich etwas an deinem Status ändert.

die Kassen lassen turnusgemäßig Abfragen über ihr System laufen. irgendwann bist auch du dabei. und dann sind Beiträge rückwirkend fällig, die Minimum 180 Euro pro Monat betragen. und wenn du dich überhaupt dann nicht rührst, dann gibts den Höchstbeitrag, der liegt bei ca. 760 Euro pro Monat. und den dürfen die Kassen ohne deine Einwilligung erheben, wenn du deinen Mitwirkungspflichten nicht nachkommst.

Beiträge verjähren übrigens erst nach 4 Jahren. stelle dich also schon mal auf eine schöne Nachzahlung ein. die Krankenkassen sind auch sehr flott mit dem Rausschicken von Gerichtsvollziehern. außerdem sprechen sie einen ruhenden Leistungsanspruch aus, wodurch man dann nur noch im Notfall behandelt wird.

du hast also die Wahl. alles gleich richtig machen, oder direkt in den neuen Job starten mit einer Lohnpfändung. kommt bei Arbeitgebern immer sehr gut an......

ein kleine Randnotiz. die Beiträge für den Studentenbeitrag sind zum 15. des Folgemonats fällig. also der April ist erst jetzt im Mai fällig gewesen.

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Kommentar von Drainage
19.05.2017, 14:06

Wort des Tages: turnusgemäßig

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Kein Student mehr, kein Studentenbeitrag mehr.

Kannst es auch so weiter laufen lassen, würde ich aber lassen, die KK kann auch nachträglich Geld anfordern.

Hast du ihnen denn schon deine Exmatrikulationsbesch. zugesendet oder dich bemerkbar gemacht, dass du arbeitssuchend bist?


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Kommentar von DerHans
19.05.2017, 13:37

Die Krankenkasse KANN nicht nur den regulären Beitrag nachfordern, sondern sie ist dazu sogar gesetzlich verpflichtet.

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Du bist gesetzlich verpflichtet, alle Änderungen unverzüglich mitzuteilen. Tust du das nicht, kommst du in Teufels Küche und steuerst auf eine enorme Nachzahlung zu. Klär das Problem zügig, noch ist nicht allzuviel Zeit verloren.

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Du hast eine Mitwirkepflicht. Kommst du dieser nicht nach, so wundere dich nicht, wenn dir plötzlich eine Hohe Nachzahlung an Beiträgen von der Kasse ins Hausflatter.

Melde dich umgehend bei deiner KK und kläre das ab.

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Ruf doch einfach mal deine Krankenkasse an und erkundige dich,. Dort sitzen kompetente Leute , die das wissen.

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Du musst es melden und solange du noch keine Arbeit hast arbeitslos melden. In dem Falle wird die KV vom Jobcenter übernommen. Der Studententarif steht dir nicht mehr zu nach Abschluss.


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schreibe dich einnfach für einen anderen studiengang ein?

bis du einen job hast?

oder melde dich beim arbeitsamt?

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