Krankenkasse Servicemitarbeiter Befugnis?

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6 Antworten

Du solltest sie eher mal darauf aufmerksam machen das sie bei der KK eine Datenschitzerklärung unterschreiben hat. Wenn das bei der KK raus kommt kann sie dafür ihren Job verlieren. Auch wenn du der Betroffene bist. Mit sowas muss sie sensibel umgehen in diesem Beruf. Die kk sieht nicht zwangsläufig alle Diagnosen.
Ich würde das Gespräch mir ihr suchen und ihr das genauso erklären. Im Endeffekt hat sie nur in deine Daten zu gucken wenn du etwas wissen möchtest oder brauchst. Alles andere was sie dabei heraus findet sollte sie meiner Meinung nach für dich behalten. Es sei denn du erzählst es ihr selbst.

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Nun, als Mitarbeiterin kann sie auf alle Versichertendaten zugreifen- wie sollte sie sonst arbeiten können?

Da kannst du sie auch nicht beschuldigen, denn das gehört zu ihrer Arbeit.

Was nicht dazu gehört, ist dich auf eine ihr durch ihre Tätigkeit bekannte Erkrankung anzusprechen. Damit fehlt der Dame jegliches Taktgefühl.

Hier könntest du dich in der Tat an ihren Vorgesetzen wenden und darum bitten, sie darüber aufzuklären, dass die Verschwiegenheit in der Öffentlichkeit zu wahren ist. Dabei ist es unerheblich, dass du natürlich von deiner Erkrankung weißt, das gehört sich nicht.

Du kannst es ihr auch selbst sagen- lass doch den diskreten Hinweis fallen, dass du wohl die Krankenkasse wechseln müsstest und den Grund im Kündigungsschreiben benennen. Das verschließt den Mund vlt.

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Krankenkassen sind oft sehr groß. Das Sie bei Ihrer Arbeit ausgerechnet in deine Daten schauen muss ist daher bei vielen Kassen eher unwahrscheinlich oder ein rießen Zufall. Grundsätzlich darf man auch als Mitarbeiter einer KK nur in für die Arbeit relevanten Daten schauen und nicht einfach mal aus Lust und Laute die Sozialdaten von Freunden und Bekannten checken. Das würde gegen den Datenschutz verstoßen. Also war die Einsicht evtl schonmal nicht erlaubt.

Die noch größere Schweinere ist natürlich darüber mit anderen Leuten zu sprechen. Eindeutig ein Datenschutzverstoß.

Du kannst dir überlegen was du machen willst. Sie ansprechen oder bei deiner KK beschwerden. Hierdurch kann sie natürlich richtig Probleme bekommen (evtl. sogar Jobverlust). Sowas ist keine Kleinigkeit, gegen die Sie verstoßen hat. Aber naja, selbst Schuld.

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für die Arbeit muss sie auf solche Daten ja zugreifen können.

allerdings hat sie keine Erlaubnis einfach so ohne Grund in Versichertendaten zu schauen, für die sie keine Aufgabe zu erledigen hat.

deine Bekannte besitzt, tut mir leid wenn ich das jetzt so sage, die Frechheit einfach nach dir in den Daten zu suchen und sich alles haarklein anzusehen. sie verstößt damit gegen ihre arbeitsrechtlichen Auflagen. das hätte, wen du es an ihren Vorgesetzten weitergibst, arbeitsrechtliche Konsequenzen.

solch eine Bekannte würde ich auf den Mond schießen und anschwärzen. Frechheit.

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wenn sie den Schriftverkehr macht, dann sieht sie auch die verschlüsselten Codes des Arztes was die Diagnose betrifft.. also von daher alles in Ordnung

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Bei der Krankenkasse sehen die auf einen Blick alle Diagnosen

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KelsyOo 12.10.2017, 06:16

Nein

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Paulina42 12.10.2017, 07:49

Doch natürlich! Ich hatte schon mal fragen zu einer Diagnose, das wusste sie sofort. Man kann sich die Seite mit den Diagnosen auch ausdrucken lassen, braucht man ja auch für Versicherungen

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