Krankenkasse sendet Ratenzahlungsantrag ohne Rechnung, geht das?

3 Antworten

Dein Chef wird  dir ausrechnen können Was eine Krankenkasse für einen
Hebesatz, hat. Er kann dir sagen wie viel  er und vie viel du bezahlen musst,
Die Beträge können bis  0 .9% bei dir mehr sein.

Dis hat allerdings nur Sinn wenn du den Betrag für Geringverdiener zur
Sozialversicherung auch willst, oder der Chef es angeben hat.

Liest den Arbeitsvertrag in Ruhe durch. Was da angegeben ist. Solltest du Irgendeine Rente beziehen, mit und über die   Hinzuverdienstgrenze gekommen  sein, könnte das der Grund sein.

Aber du kannst einen Brief an die Krankenkasse schicken und um Erklärung nachfragen. Die beantworten in der Regel zügig.

Es mag vielleicht komisch klingen, wenn du den relativ kleinen Betrag in die Sozialkasse bringt das Später schon Hinzurechnungszeit viel.

Selbst deine spätere Rente wird mit angerechnet. Ich konnte es Damals nicht,  heute bereue ich es, das . Weil mir für die nur 2 Monate fehlen.

Da ich mit 65 nicht mehr Einzahlen kann, ist das bitter.
Wenn du in einer Privatkasse versichert bist ,Sprich mit denen, da ich
zu der Privatversicherung bist sprich mit, denen, weil mir da das Wissen fehlt

Mit freundlichem Gruß

Bley 1914

Dass die Krankenkasse dir einen Ratenzahlungsantrag direkt mitschickt ist eigentlich sehr nett. Wenn du nicht Familienverichert oder auf einer anderen Grundlage   wirst du nunmal freiwillig versichert. Das ist ein Beitrag von min. ca. 170 Euro, kann aber auch über 700 Euro liegen wenn deine Krankenkasse nicht alle Informationen von dir bekommt, die sie braucht. U>nd so wies aussieht wirst du freiwillig versichert und die Beiträge kann deine Krankenkasse von dir fordern und notfalls auch Vollstrecken, egal ob du unterschreibst oder nicht. Also füll den Antrag aus falls nötig am besten auch den Ratenzahlungsantrag.

Du "musst" natürlich gar nix unterschreiben. Ich erläutere Dir gerne mal die Gesetzlage und stütze mich dabei auf das SGB V und die Einheitlichen Grundsätze zur Beitragsbemessung freiwilliger Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung und weiterer Mitgliedergruppen sowie zur Zahlung und Fälligkeit der von Mitgliedern selbst zu entrichtenden Beiträge

(kurz: Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler) https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/grundprinzipien_1/finanzierung/beitragsbemessung/2014-12-10_Beitragsverfahrensgrundsaetze_Selbstzahler_sechste_Aenderung.pdf.

In D haben wir seit dem 01.04.07 (bzw seit 01.01.09 auch für ehemals privat versicherte) Krankenversicherungspflicht. D.h. jeder muss krankenversichert sein.

Stellenlose, so wie du einer 4 Monate lang einer warst, haben dabei die Wahl zwischen einer freiwilligen Versicherung bei der gesetzlichen Krankenkasse und der privaten Versicherung. In jedem Fall musst Du aber der vorherigen KK die Weiterversicherung nachweisen, da sie sonst die obligatorische Weiterversicherung für dich durchführen müssen, bei der der Beitrag ausgehend von der Beitragsbemessungsgrenze berechnet werden muss, also in etwa 770,00 Euro monatlich.

Das günstigste ist also, die freiwillige Versicherung zu beantragen, bei der der Beitrag prozentual von Deinem Einkommen aus berechnet wird, jedoch mindestens etwa 175,00 Euro monatlich beträgt.

Du füllst dazu die hoffentlich beiliegende Einkommenserklärung aus (wenn die nicht dabei wa, bitte telefonisch bei Deiner KK anfordern) und sendest das zuammen mit dem Antrag auf freiwillige Weiterversicherung an die KK. Daraufhin erst kann die KK die höhe des Beitrages festsetzen und Dir in einem Beitragsbescheid mitteilen.

Die gesamte Beitragssumme kannst Du dann entweder in einer Summe überweisen oder auch Ratenzahlung beantragen. Beim Antrag auf Ratenzahlung kannst Du die von Dir gewünschte Ratenhöhe mitteilen. Jedoch muss das in einem Rahmen liegen, dass die gesamte Beitragsschuld in mindestens 2 Jahren abgegolten ist. Bei einem Monatsbeitrag von etwa 175,00 Euro wäre das alo eine Mindestratenhöhe von etwa 30,00 Euro. Wählst Du ein höhere Rate, bist Du nicht nur schneller fertig mit der Abzahlung, sondern die Zinsen werden auch geringer und könnten u.U. sogar erlassen werden nach Gesamtabzahlung des Beitragsrückstandes.


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