Krankenkasse Rückerstattung nicht erfolgt, Wiederspruch?

4 Antworten

Die TK übernimmt zum Beispiel alternative Heilmittel (Homöopathie etc.), jede Krankenkasse bietet andere Zusatzleistungen. Das die AOK das Rezept nicht übernimmt kann damit zusammenhängen, dass das Medikament zum einen nicht im Leistungskatalog niedergeschrieben ist oder als Zusatzleistung von der AOK angeboten wird.

Sie haben aber nicht davon was erwähnt in dem Brief! Die Apotheke hat zu mir gesagt dass das Medikament übernommen werden kann und zwar mit kassenrezept müsste ich nur 10% bezahlen!

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Die AOK hat Recht. Wenn es nicht auf einem Kassenrezept steht, und damit zwischen Apotheke und Kasse direkt abgerechnet wird, dürfen sie es Dir nicht erstatten. 

ja die AOK hat leider recht. auf Privatrezept gibt es leider keine Erstattung.

Also wie hätte ich es machen sollen wenn ich keinen Hausarzt habe um ein kassenrezept zu erhalten!

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@Tunischmidt

du hättest dir dein Rezept selbst ausstellen müssen und mit deinem Arztausweis die Erstattung beantragen müssen. da du es aber von einem anderen Arzt hast ausstellen lassen, gibt es keine Erstattung.

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genauso den Gegenteil habe ich mir gedacht! Wie stelle ich ein Rezept aus? Also reicht es wenn ich auf einem Blatt Papier die wichtigste Daten schreibe ?

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Notwendiges Rezept: Facharzt zu weit entfernt / Allgemeinmediziner weigert sich (Frau 78 Jahre)

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Ein Besuch beim Facharzt kann sie nicht mehr sicherstellen, da ihr Mann (83) schwer pflegebedürftig ist (24h) und die Infrastruktur vor Ort (keine Bahn, vereinzelt Bus zur nächsten Stadt, keine Verbindung zur größeren Stadt mit Bus/Bahn) dies auch schlecht für eine 78-jährige Frau zulassen. Der Hausarzt weigert sich das Rezept auszustellen (geht auf seine Kosten) - die gute Frau ist verzweifelt und hat natürlich auch Angst vor der kommenden Pollensaison.

Was kann man machen? Die infrastrukturellen Probleme sind für alte Menschen in der Region nicht mehr ertragbar - sie hat doch aber ein Anrecht auf die notwendige Versorgung. Traurig - wer einen konstruktiven Rat hat: Gerne melden.

PS: Krankenkasse spreche wir als nächstes an - die kann den Arzt wohl aber auch nicht zwingen.

Danke!

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Krankengeldzahlung durch AOK /MDK eingestellt

Krankengeldzahlung durch MDK und Krankenkasse eingestellt

Hallo ich habe ein Problem mit der AOK Bei mir steht ein künstliches Kniegelenk im Raum. Die Klinik und der Operierende Arzt stehen auch schon fest. Beziehe deshalb nun seit ca. 4 Wochen Krankengeld von der AOK. Habe aber auch ein riesiges Psychisches Problem das unmittelbar mit der bevorstehenden OP zusammenhängt. Da es relativ schwierig ist einen Termin bei einem Psychiater zu bekommen besprach ich dies alles mit der freundlichen AOK Sachbearbeiterin. Ich hatte Glück und bekam einen Termin bei einem Psychiater aufgrund einer früheren Behandlung als sog. Altpatient . Andere Termine sind vor Apr. 2014 nicht zu bekommen. Dies teilte ich der AOK mit die auch meine Freude über diesen raschen Termin mit mir teilte. Das der psychiatrische Termin unbedingt Vorrang vor dem OP Termin haben sollte legte mein Hausarzt und ich so fest. Dies teilten wir auch der freundlichen AOK Dame so mit. Dieser Termin währe Mitte Okt 2013. "Währe" aus dem Grund da ich unverhofft am Wochenende ein Schreiben meiner freundlichen AOK Mitarbeiterin in meinem Briefkasten fand in dem mir mitgeteilt wurde das der MDK mich auf Grund der Aktenlage als arbeitsfähig einstuft und ich Mitte kommender Woche wieder die Beschäftigung antreten müsse. Genau dieser MDK befürwortete jedoch 4 Wochen zuvor, nach Einsendung aller mir zur Verfügung stehender Unterlagen und Befunde diese Knie-OP. Das sich solche Knieprobleme nicht von alleine oder per selbst Heilung lösen lassen sollte doch jedem anständigen Arzt bewusst sein. Muss ich nun auf Grund dieser Beendigung der Arbeitsunfähigkeit durch den MDK und Nötigung durch die AOK doch den OP Termin vorziehen und diesen ohne eine vorrangegangene Psychiatrische Begutachtung meiner Probleme über mich ergehen lassen was mir jedoch sehr schwer fallen würde und meine Probleme in dieser Richtung noch verstärken würde. Ich bin zwar bei der VDK aber bis dies alles zum laufen kommt müsste ich schon längst wieder arbeiten .Frist währe der 12.09.2013 was wiederum mit meinem Knie(ich bin Rohrleitungsbauer im Tiefbau) unmöglich ist. Wiederspruch habe ich zwischenzeitlich fristgerecht eingelegt weis aber selber nicht was ich als nächstes tun könnte oder sollte und was ich besser bleiben lassen sollte . Bin über jeden Ratschlag ,Tipp oder Auskunft Dankbar Anmerkung: Eine weitere, erneute Krankmeldung (erneute 6 wöchige Lohnfortzahlung) bei meinem Arbeitgeber wegen den psychischen Probleme möchte ich vermeiden. .. mehr auf http://www.wer-weiss-was.de/app/query/send?queryid=1510853

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