Krankenkasse Rechnung wegen Hundebiss...

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Die Ansprüche der Krankenkasse sind noch nicht verjährt, sie scheinen auch berechtigt zu sein. Da Du eine Tierhalterhaftpflichtversicherung für die Haltung eines Hundes hast, solltest Du das Forderungsschreiben der Krankenkasse nun umgehend dorthin weiterleiten. Dass seit dem Bissvorfall bereits 2,5 Jahre vergangen sind, stellt dabei überhaupt kein Problem dar: Du musst zwar den Schaden unverzüglich melden. Da Dir der Schaden (Forderung der Krankenkasse) aber erst jetzt bekannt wurde, trifft "unverzüglich" ja noch zu. Der Schaden ist ja erst mit Bekanntwerden der Forderung eingetreten.

Du hättest den Vorfall damals natürlich deiner Versicherung melden müssen. Jetzt kann sie wegen Obliegenheitsverletzung die Regulierung ablehnen. Die Forderung der Krankenkasse ist dagegen nicht verjährt

Ob sie noch zahlen hängt von deren "good will" ab. Schäden sind immer zu melden, auch wenn daraus nichts erwächst. Natürlich sind Kosten angefallen, der Arzt hat sie behandelt und diese wurden mit der Krankenkasse abgerechnet. Diese hat einen Erstattungsanspruch gegen Schädiger. In diesem Fall gegen dich als den Halter des hundes, dabei ist es unerheblich, ob die Kleine den Hund geärgert hat oder nicht.

Wie lange Pflaster auf Platzwunde?

Hi, ich habe mir am Sonntag eine Platzwunde über dem Auge zugezogen und es wurde am gleichen Tag mit einem Stich genäht. Seitdem habe ich immer ein Pflaster drauf gehabt. Wie lange muss es noch bleiben? Oder brauche ich es überhaupt nicht mehr?

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Hi zusammen,

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Aber mir kam auf dem Klo ein Gedanke den ich mich jetzt Frage. Bei der Arbeit machen ja alle einen buhei drum wegen Unfallversicherung.

z.B. Auf dem Weg zur Arbeit nicht beim Bäcker an halten. Oder nicht in der Pause rausgehen sonst wäre man nicht versichert.

Kann ich ein wenig verstehen, da es hier im Gehälter geht.

Aber wie sah das ganze in der Schulzeit aus? Da geht einem durch Krankheit bzw. einem Unfall ja kein Gehalt flöten.

Gabs da überhaupt sowas wie ne Unfallversicherung?

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Behandlungskosten nach Hundebiss, wer bezahlt?

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mein Hund, ein kleiner Rüde, ist tagsüber in einer Hundetagesstätte untergebracht. Vor 3 Wochen wurde er von einem größeren Hund angegriffen. Der Betreuer ist dazwischen gegangen, hat meinen Hund gegriffen um ihn rauszuholen, wobei dieser, in seiner Panik, den Betreuer schlimm gebissen hat (musste genäht werden). Dem Betreuer nach soll mein Hund den größeren bedrängt haben, deshalb der Angriff. Wer muss jetzt für die Behandlungskosten aufkommen? Der Besitzer des größeren Hundes, ich oder der Betreuer (durch die Versicherungen des jeweiligen)?

Danke!

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Ich werde demnächst Beamtin auf Widerruf sein und muss mich bald für eine Private Krankenversicherung entscheiden. Ich hatte 3 Jahre lang Epilepsie, es gilt aber seit 2,5 Jahren als ausgeheilt. Ich werde es trotzdem als Vorerkrankung angeben müssen und frage mich, bei welcher Krankenkasse der Risikozuschlag am niedrigsten wäre. Hat jmd Erfahrungen?

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