Krankenkasse für Studenten

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Hallo,

vielleicht helfen diese Links:

.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/krankenversicherung_grundprinzipien/alle_gesetzlichen_krankenkassen/alle_gesetzlichen_krankenkassen.jsp

//krankenkassenvergleich.stern.de/seite/frage-geschlecht

.test.de/Gesetzliche-Krankenkasse-Die-beste-Kasse-fuer-Sie-1801418-0/

Noch Fragen offen?

Gruß

RHW

Danke für den Stern!

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Soviel ich weiß, zahlen Studierende einheitlich bei jeder Krankenkasse den gleichen Beitrag. Das ändert sich erst, wenn du berufstätig bist. Mein Sohn ist auch Student und hat sich bei der Barmer GK versichern lassen - er ist sehr zufrieden. Du kannst auch zur Techniker Krankenkasse gehen oder auch zur AOK. Entscheiden musst du dich selbst.

Danke! Das mit dem Beitrag wusste ich bereits, mir gehts nur darum ob die verschiedenen Kassen sich evtl. in den Leistungen für Studenten unterscheiden.

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Da kann aber etwas nicht stimmen, denn es gibt sehr wohl Unterschiede. Ich kenne viele Studenten, die dürfen nicht in eine studentische KV und die müssen sich privat absichern und die Firmen kennen sehr wohl deutliche Unterschide in Preis und Leistung.

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@schleudermaxe

die sind dann entweder schon 30 Jahre alt oder älter oder haben sich zu Beginn ihres Studiums von der Versicherungspflicht befreien lassen und müssen dann während des ganzen Studiums in der PKV bleiben. oder sie waren schon ihr ganzes Leben in der PKV und haben sich zu Beginn des Studiums dazu entschieden weiter in der PKV zu bleiben (z.B. Beamtenkinder).

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es gibt keine Kasse die sich auf bestimmte Zielgruppen ausrichtet, weil sie jeden aufnehmen müssen.

du musst für dich entscheiden, was für dich wichtig ist. willst du eine Geschäftstelle vor Ort, welches Bonusprogramm wird angeboten, gibt es Beitragsrückzahlungstarife, werden besondere Zusatzleistungen übernommen, die andere Kassen nicht übernehmen usw.

erst wenn du dir darüber im Klaren bist, solltest du die Vergleichsangebote im Internet nutzen, oder bei der Stiftung Warentest oder Finanztest reinschauen.

.... das müssen die Kassen eben nicht. Ich muß mich nur versichern, aber ich komme nicht in jede Kasse, wie ich immer wieder höre.

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@schleudermaxe

gesetzliche Kassen müssen jeden aufnehmen, der noch keine 55 Jahre alt ist.

private Kassen dürften ablehnen.

als Student bist du in der GKV allerdings besser aufgehoben.

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Stimmt es dass Studentinnen (privat versichert) kein Mutterschutzgeld bekommen?

Ich habe eben bei meiner Krankenkasse, der DEBEKA, angerufen und sie meinten, Studenten bekämen kein Mutterschutzgeld, überhaupt, gar keine Zahlungen von der Krankenkasse. Sonst erhält man ja auch keine Zahlungen als Studentin (in Mutterschutz) und kann nicht arbeiten in dieser Zeit, wenn noch Schwangerschaftskomplikationen hinzukommen, die ein längeres Liegen am Tag erfordern. Kann das stimmen oder hatte ich da einen unwissenden Sachbearbeiter am Telefon?

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Student ü30, Krankenkasse nicht bezahlt - Meldung an die Uni?

hallo! ich bin student, ü30 und freiwillig krankenversichert, da ich nicht mehr in die krankenversicherung der studenten falle.

wie wird hier mit beitragsrückständen umgegangen? in der krankenversicherung der studenten meldet die krankenkasse die rückstände der hochschule, sodass die rückmeldung verweigert wird. wie aber sieht es damit in der freiwilligen krankenversicherung aus?

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danke!

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Krankenversicherung zwischen Ausbildung und Studium

Hallo ihr, ich hoffe, ich kann mein Anliegen verständlich ausdrücken:

Ausgangssituation:

Vor meiner Ausbildung war ich über meine Eltern bei der Krankenkasse X familienversichert. Als ich vor 3 Jahren meine Ausbildung begonnen habe, bin ich zur Krankenkasse Y gewechselt.

Nun habe ich mich dazu entschieden, ab 01. Oktober dieses Jahres an einer Uni zu studieren (habe eine Handvoll zur Auswahl, die Bewerbungsphase hat jedoch noch nicht begonnen). Manche Universitäten verlangen zur Einschreibung oder auch schon zur Bewerbung eine Bestätigung über die Mitgliedschaft in einer Krankenkasse. Mein Ausbildungsverhältnis endet Mitte Juli mit Bestehen der mündlichen Prüfung. Am Tag danach, werde ich mich als arbeitslos beim Arbeitsamt melden (ein kurzzeitiger Job in dieser Überbrückungszeit ist nicht geplant, da Urlaub, Wohnungssuche, Umzug, Nebenjobsuche fürs Studium, ...). Ich bin also Mitte Juli bis 01. Oktober arbeitslos. In dieser Zeit übernimmt ja die Agentur für Arbeit meine Beiträge.

Fragen:

  • Ab wann bin ich wieder familienversichert? (ab 01. Oktober oder dem ersten Tag nach Ende meines Ausbildungsverhältnisses?)
  • Zu welchem Datum sollte ich daher die Mitgliedschaft in meiner derzeitigen Krankenkasse Y kündigen (Kündigungsfrist ist immer der letzte Tag das übernächsten Kalendermonats. Der Mitarbeiter am Telefon meinte, es wäre in meinem Fall dann Ende Juli. Aber bei welcher Krankenkasse wäre ich in diesem Fall dann ab 01. August versichert?)?
  • Müssen meine Eltern mich wieder bei Krankenkasse X anmelden oder passiert das automatisch?

Aus der Beantwortung dieser Fragen ergibt sich dann wohl auch, welche Krankenkasse mir die Mitgliedschaftsbescheinigung ausstellt (...?).

Ich hoffe, ihr seht einigermaßen durch und vielleicht war auch ja der eine oder andere schon mal in dieser oder einer ähnlichen Situation. Ich wäre für euren Input wirklich sehr, sehr dankbar!

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Krankenkasse verlangt rückwirkend Geld - Ist das gerechtfertigt?

Ich hatte letztes Jahr meine Arbeit zum 31.08.2014 gekündigt, um ab dem 15.09.2015 das Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife zu beginnen. Während der Schule war ich, bzw. bin ich, familienversichert.

Jetzt habe ich einen Brief von der Krankenkasse erhalten in dem ich aufgefordert wurde, dass ich das beiliegende Formular ausfüllen sollte, damit die Krankenkasse ermitteln kann, wie sie mich in dem Zeitraum vom 01.09 bis zum 14.09 versichern kann.

Das Formular habe ich jedoch nicht ausgefüllt, da meine Mutter zeitgleich meine Schulbescheinigung abgeschickt hatte und ich dachte, dass es sich damit hat.

Als ich nochmal einen Brief mit diesem Formular bekam, habe ich bei der Krankenkasse angerufen und der Mitarbeiterin die Sachlage geschildert. Sie meinte, dass es kein Problem sei und meine Mutter den Antrag auf Familienversicherung nochmal absenden sollte, dann aber mit Versicherungsbeginn 01.09.2014. So wäre ich rückwirkend versichert.

Ich dachte damit hat sich das.... aber nein!

Jetzt habe ich einen weiteren Brief erhalten mit der Nachricht, dass die Kasse mich als freiwillige Versicherte für diese 14 Tage eingetragen hat und ich dafür nun rückwirkend 320 Euro zahlen muss.

Habe gerade bei der Kassen angerufen und nun meinte der Mitarbeiter, dass ich rückwirkend nicht über meine Mutter versichert werden, da das nur mit Einschreibung an der Schule geht ?! Somit kann ich erst ab dem ersten Schultag nach den Sommerferien, also dem 15.09, familienversichert werden. Man meldet sich bei mir hieß es nun.

Was habe ich in diesem Fall für Möglichkeiten? Muss ich nun wirklich 320Euro zahlen? Ich kann das ja nicht einfach mal so zahlen und ich sehe es irgendwie auch nicht ein. Was hätte ich für diese 2 Wochen bitte machen sollen?

Vielleicht kennt sich da jemand aus oder hat so etwas schonmal erlebt und Erfahrungen?

Bin wirklich dankbar für jeden Tipp!

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