Krankenkasse fragt Adresse von mir bei meinem Arbeitgeber nach? Ist das rechtens?

6 Antworten

ich kann dir als Krankenkassenmitarbeiter mal aus dem Nähkästchen berichten.

ich bearbeite täglich unzählige Postrückläufer. das sind Briefe die laut Post nicht zugestellt werden konnten und an uns zurück gehen. idr sind die Empfänger tatsächlich verzogen. aber oft ist es aber so dass der Briefträger blind ist, das Namensschild nicht richtig lesbar ist am Briefkasten oder auch nur ein Buchstabe am Briefkasten anders ist als auf dem Brief. die Post darf Briefe selbst bei kleinen Abweichungen nicht in den Briefkasten einwerfen. oft auch ein Problem ist ein voller Briefkasten. auch dann geht der Brief zurück.

nächster Schritt ist dass die Kasse das Einwohnermeldeamt anschreibt und um Mitteilung der Anschrift bittet. dieses sagt dann natürlich Nö haben keine andere Anschrift. der wohnt noch da. nächster Schritt ist dann der Arbeitgeber oder das Arbeitsamt oder wer auch immer den Versicherten angemeldet hat. und das ist bei dir grad der Fall.

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Eulig, du hast so Recht! Uns nervt das auch !

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Hallo.

Ich hab mal bei der Gemeinde gearbeitet, wenn Rückläufer zur KK. versuchen die immer irgendwie an die Adresse zu kommen. Das erst das EMA.der Gemeinde, Es wird aber immer gefragt , ist der verzogen , wird auch das nur mit Nein angegeben. Wenn wie viele Firmen ggf. mit Neuer Adresse, die aber stimmt, wird denen auch das mitgeteilt, bis zum AG.

Doch das dürfen die. 

Wie sollen sie dich denn kontaktieren, wenn sie deine Adresse nicht haben.

Dein Arbeitgeber ist verpflichtet, dich bei der Krankenkasse anzumelden samt vollständiger Daten. Also wird bei ihm nachgefragt, wenn er es nicht vollständig gemacht hat.

Sag mir einen Grund, wieso sie nicht bei ihm nachfragen dürfen sollten, wenn er doch dazu verpflichtet ist, sie weiterzugeben.

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Wie ich schon geschrieben habe, ich bin schon seit Jahren mit Wohnort, Krankenkasse, Arbeitgeber etc. gemeldet. Ich bekomme auch regelmäßig Post von meiner KK, die haben meine Adresse ja schon. Das macht mich stutzig.

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@WeinMunz

Wenn das reibungslos gelaufen wäre hötten sie wohl kaum bei deinem AG nachgefragt. Du wirst es nicht glauben, aber Krankenkassen haben was besseres zu tun als mit sowas die zeit totzuschlagen

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